Der Gutenberg-Marathon in Mainz
am 11. Mai 2003

64 Teilnehmer des Gymnasiums zu St. Katharinen Oppenheim

Am diesjährigen Gutenberg-Lauf nahm unser Gymnasium mit 13 Staffeln teil.

„Hey, hier rüber!", „Wann geht´s denn endlich los?", „Kinder nach hinten!". Überall brüllten Leute, überall war totales Gedränge. Niemand konnte sich zurechtfinden.
Wie sollte das auch gehen bei 6673 Startläufern, die sich alle hinter der Startlinie auf der Rheinstraße vor dem Rathaus gegenseitig auf die Füße traten? Die Startlinie erreichten wir erst einige Zeit später - den Startschuss bekamen wir gar nicht mit; unser Signal war die drängende Menschenmasse hinter uns. Bis alle die Startlinie gequert hatten, dauerte es über 20 Minuten!

Am Start

Von allen Seiten jubelten uns die Zuschauer zu, sogar von den Brücken über uns. Sie hielten Schilder mit: „Los, du schaffst das!" hoch und pfiffen, dass einem die Ohren wehtaten.
Wir Schüler wollten natürlich etwas zusammenbleiben, aber das war fast unmöglich, wenn man andere Leute nicht in die Zuschauermenge schubsen wollte.

Erster Wechsel

Man kam ungefähr alle zwei Kilometer an Trinkstellen vorbei, wo Helfer auf gut Glück und unter viel Wasserverlust Wasser in die leeren Becher füllten.
Nachdem man ausgetrunken hatte, warf man die leeren Becher einfach auf die Straße, wo sich dann allmählich Hunderte von Bechern ansammelten. Die später ankommenden Läufer trampelten natürlich diese Becher platt, was ein ziemliches Gekrache war.

Versorgungspunkt

Da die Wechselstellen mitten im Gewühl schwer zu finden waren und die nächsten Läufer auch Schwierigkeiten hatten „ihre" Startläufer zwischen den vielen weißen T-Shirts zu sehen, rannten die meisten Startläufer an der Wechselstelle vorbei und merkten es erst, wenn die richtigen Marathonläufer sie darauf hinwiesen. Dann fing die Suche erst richtig an.
Wenn man seinen nächsten Staffelläufer endlich gefunden und ihm die Schärpe übergeben hatte, dauerte es auch noch eine Weile, bis man seine/n Betreuer/in entdeckte.

Christian lief sogar zwei Etappen.

Als die Schlussläufer unserer Staffeln durchs Ziel gelaufen waren, trafen wir uns an der Rheinpromenade, wo Fotos gemacht wurden und wir unsere Medaille bekamen. Ich finde, dass es ein Erlebnis war, ein echt tolles Erlebnis!!

Stolz und gar nicht so müde!

Die Ergebnisse

Text: Hannah Köstel, 7c
Fotos: Frau Gill-Habl
und Frau Schwarz



Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
info@gym-oppenheim.de


Copyright 1999-2005 - Homepage-AG Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim.
Letzte Änderung: Mittwoch, den 28. Mai 2003, 12:01 Uhr.