Austausch Wilmot 2005



Unsere Gäste

Das stilvoll dekorierte Foyer füllt sich langsam mit den diesjährigen GAPP-Familien (GAPP= German American Partnership Programm), ihren amerikanischen Austauschschülern und den beteiligten Lehrern.
Hier unterhalten sich zwei Gastmütter über ihren neusten Familienzuwachs, dort beratschlagen Amerikaner, was ihnen vom Buffet schmecken könnte. Neben dem von den Familien gesponserten Essen gestalten die Amerikaner das Programm. Kurze Vorträge über Themen wie dem Sport an der Wilmot High School, den Führerscheinerwerb mit 16 oder den vielfältigen Religionsgemeinschaften geben Einblick in das Alltagsleben der amerikanischen Schüler. Eine eindrucksvolle Gesangseinlage rundet den Abend ab.

Potluck

Das "potluck" war der Auftakt für die nächste Etappe des deutsch- amerikanischen Austauschprogramms, diesmal auf deutschem Boden.
Vom 15.06.05- 05.07.05 lebten 18 Amerikaner und ihre vier Lehrer aus Wisconsin in Gastfamilien, gingen mit ihren Partnern zur Schule oder nahmen an den von Frau Gill-Habl und Herrn Dr. Görg organisierten "fieldtrips" teil. So standen Ausflugsorte wie Frankfurt oder Trier auf dem Plan, ebenso wie eine Schiffstour und Burgbesichtigung am Mittelrhein.
Fünf Tage besuchten nur die Amerikaner und ihre Lehrer Nürnberg, München und Salzburg - eine Verschnauf-pause für die deutschen Schüler, denn anders als die Amerikaner, die während ihrer dreimonatigen Sommerferien anreisen, müssen die deutschen Schüler (Klasse 10 bis 12) weitgehend am Unterricht teilnehmen.

Frankfurt

Deshalb waren auch einige Schultage vorgesehen, an denen der amerikanische Partner entweder "seinem Deutschen" mit in den Unterricht folgte oder als gern gesehener Gast eine Englischklasse besuchte, um dort die Fragen deutscher Schüler zu den USA zu beantworten.

Trier

Während des Austausches lebten die Amerikaner bei ihren deutschen Partnern in den Familien, so wie diese zuvor in den drei Wochen ihres Amerikaaufenthalts in Wisconsin (07.10.04- 28.10.04). Da die Mehrzahl der Amerikaner Deutsch in der Schule lernen, unterhielt man sich meist zunächst auf Deutsch, dann auf Englisch und notfalls mit Händen und Füßen. An den Wochenenden, die meist der Familienplanung überlassen war, konnten die deutschen Gasteltern und Geschwister im einen Fall den Gast und dessen Lebensweise bei Tagesausflügen näher kennen lernen, im anderen Extrem sah man vom deutschen Schüler und seinem Partner erst am Montag Morgen wieder etwas.

Abschied

Gemeinsame Erlebnisse und entstandene Freundschaften ließen den Abschied am Frankfurter Flughafen schwer fallen. Als kleines Trostpflaster bleibt der weiterhin fortführbare Kontakt über das Internet, der beim ein oder andere Partnergespann vielleicht auch durch einen Besuch außerhalb des Austauschprogramms aufgefrischt werden wird.

Charlotte Degünther, MSS 12


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Letzte Änderung: Montag, den 25. Juli 2005, 12:19 Uhr.