Der Elternbrief - Dezember 2005


Inhalt



 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Ehemalige und Freunde unserer Schule,

in wenigen Tagen neigt sich dieses Jahr dem Ende zu.
Das ganze Jahr über haben wir Sie in den Elternbriefen immer über besondere Aktivitäten und Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler informiert. Sie konnten sich davon überzeugen, dass wir stets bestrebt waren und sind - trotz vieler Unzulänglichkeiten und zusätzlicher Belastungen, wie größere Klassen, größeres Kollegium, wachsende Schülerzahl und zunehmende erzieherische Probleme - die Schülerinnen und Schüler durch einen guten Unterricht zu fördern und den Schulalltag durch zusätzliche Angebote attraktiver zu gestalten.
Am Tag der offenen Tür präsentierten wir das gesamte Spektrum an Aktivitäten, die wir an unserem Gymnasium anbieten, sowie unsere Schwerpunkte in der Unterrichts- und Erziehungsarbeit. Der überaus große Andrang und die durchweg vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir auf dem richtigen Wege sind. Dieser Erfolg war nur möglich durch das große Engagement der Kolleginnen und Kollegen, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler.
Ich danke allen noch einmal ganz herzlich für die geleistete Arbeit.
Im September und Oktober wurden die Klassenelternsprecherinnen und -sprecher wie auch der neue Schulelternbeirat gewählt. Allen Eltern, die kandidiert haben und sich für die Mitarbeit in der Schule entschlossen haben, danke ich ganz herzlich.
Vor einigen Tagen haben wir im Kollegium die Diskussion über eine mögliche Einführung eines Ganztagsschulangebots begonnen. Im Januar werden wir in einer Arbeitsgruppe ein Konzept dazu erstellen.
Ihre Kinder werden froh sein, wenn die letzten Tage überstanden sind. Denn aufgrund des sehr kurzen Schulhalbjahres häufen sich jetzt die Leistungsüberprüfungen und für das Kollegium natürlich die vielen Korrekturen. Freuen wir uns also alle auf die wohlverdienten Ferien.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit im Neuen Jahr und vor allen Dingen entspannende und erholsame Ferien.

W. Schulz, OStD
Schulleiter Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim

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Die Ordnung des Glaubens entspricht der Ordnung des Betens

Am Dienstag, den 6.12.2005, war im evangelischen Religionsunterricht der Klasse 10a/d der russisch-orthodoxe Pfarrer Johannes Nothhaas zu Gast. Er hielt einen Vortrag zum bereits vorher im Unterricht behandelten Thema Orthodoxie.
Als bereits zehn Jahre im Amt tätiger Priester hat er ausreichend Erfahrung, um den Schülern etwas mit auf den Weg zu geben. Er selbst war früher evangelisch, ist aber vor einigen Jahren konvertiert. Heute leitet er die orthodoxe Gemeinde in Mainz, die bereits seit 15 Jahren besteht und heute 150 Mitglieder zählt.
Der orthodoxe Glaube unterscheidet sich vom evangelischen vor allem durch die Dauer der Gottesdienste (zwei Stunden) und die Verehrung von Ikonen - Heiligenbildern -, die den Gläubigen als "Fenster zum Himmel" gelten.

Julia Fichtner, Sonja Gilbert, Sabrina Seiler (alle Klasse 10d)

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Das Menschenrecht, von Jesus Christus zu hören
Missionsarbeit in Afrika


Bei der Erörterung des Themas Kirchensteuer im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts haben wir vor allem über die Verwendung dieser Gelder gesprochen, die u. a. in die Missionsarbeit fließen. Hierbei kam die Frage auf, ob die Missionierung "Ungläubiger" denn wirklich zum Heil und Nutzen dieser Menschen sei, eine Frage, zu der die Schüler unterschiedlicher Meinung waren. Daher wurde auf Anregung Herrn Hörls der Landwirt Klaus Strub eingeladen. Dieser engagiert sich seit einigen Jahren als ehrenamtlicher Vorsitzender der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO) insbesondere in den Ländern Eritrea, Sudan und Ägypten.
In einem zweistündigen Gespräch mit Herrn Strub erklärte dieser zunächst seine Motivation für die Missionsarbeit in Afrika. Basis seines Handelns ist für Herrn Strub die Bibelstelle 28 Vers 20 des Matthäus-Evangeliums: "Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe." Er betont, dass die Mission im Sinne Jesu keinesfalls durch Gewalt erfolgen darf, sondern lediglich durch Predigen (Verkündigen des Evangeliums) und Diakonie (Dienst am Nächsten, besonders an den Ärmsten der Armen).
Der Not leidenden Bevölkerung hilft Herr Strub auf vielfältige Weise. So sammelt er im ganzen Bundesgebiet Geld und Sachspenden, z. B. medizinische Geräte für Krankenhäuser, aber auch Trikots und Fußbälle für Schulen und Kirchengemeinden. Zu den Hilfsgütern gehörten auch Nähmaschinen, die Verwendung in einer Gehörlosenschule fanden, wo sie den Behinderten nun die Möglichkeit geben, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
Da gerade im sozialen Bereich das Ziel Herrn Strubs die Hilfe zur Selbsthilfe ist, beschäftigt er sich auch intensiv mit dem Heilpflanzenanbau, der als Alternative zu den für die Bevölkerung unerschwinglichen westlichen Pharmazeutika von großer Bedeutung ist. So ist z. B. dank der Pflanze Artemisia annua die Möglichkeit gegeben, sowohl Malaria als auch die Tropenkrankheit Bilharziose wirksam zu bekämpfen. Hierbei erhält Herr Strub auch Unterstützung der eritreischen Ministerien für Gesundheit und Landwirtschaft.
Durch alle diese Maßnahmen vollbringt Herr Strub eine spürbare Verbesserung der Lebenssituation der afrikanischen Menschen. Außerdem träten sie - so Herr Strub - durch seine Missionsarbeit in die Gemeinschaft mit Gott, was für uns Christen das Heil der Menschen sei. Es sei ein Menschenrecht, von Jesus Christus zu hören.
Als Dankeschön für den Besuch von Herrn Strub hat sich die Klasse entschlossen, anstelle eines Geschenkes Geld für die Gehörlosenschule in Eritrea sammeln.

Melanie Grau, 10b

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Gelunger Auftakt
beim Fritz-Walter-Cup 2005/2006 - Jungen

Mit vier Siegen und einer knappen Niederlage am 7.12.05 in Alzey qualifizierte sich unser U14-Fußballmannschaft überraschend für die Zwischenrunde im diesjährigen Fritz-Walter-Cup (die inoffizielle Hallenmeisterschaft für rheinland-pfälzische Schulen).
Gleich im ersten Spiel traf unsere Mannschaft auf den eigentlichen Turnierfavoriten, die Realschule Wörrstadt, die gleich mehrere Auswahlspieler in ihren Reihen hatte. Bevor die Wörrstadter überhaupt zum Zuge kamen, lagen wir bereits durch die Tore von Patrick Lemke und Felix Tretter mit 2:0 in Führung. Im nachfolgenden Spielabschnitt vereitelte unser Torwart Christopher Hatz mit hervorragenden Paraden einen möglichen Anschlusstreffer. Mit zunehmender Spielzeit wurde unser Team immer sicherer und schaffte letztlich noch das 3:0 durch Christian Ruppert.
Die beiden folgenden Spiele gegen die Grund- und Hauptschule Dolgesheim (2:0) und die Regionale Schule Nackenheim (1:0) wurden recht souverän herausgespielt, obwohl dies die Ergebnisse nicht so recht widerspiegeln.
Das letzte Vorrundenspiel gegen die Hauptschule Oppenheim ging zwar 0:1 verloren, was aber verschmerzt werden konnte, da wir bereits als Gruppensieger feststanden.
Im abschließenden Halbfinalspiel gegen den Zweiten der anderen Turniergruppe, die Realschule Gau-Odernheim, setzten wir uns schließlich mit 1:0 durch und qualifizierten uns damit für die Zwischenrunde im Februar 2006.
Es spielten: Marc Diemer 8e, Raphael Dörich 8c, Christopher Hatz 8a, Patrick Lemke 8b, Michél Lerch 8b, Christian Ruppert 8b, Thomas Stürmer 8b, Felix Tretter, 8d.

H.-J. Widmer, OStR

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Erfolgreiche Mädchenmannschaft
beim Fritz-Walter-Cup 2005/2006

Auch dieses Jahr hat unsere Fußballschulmannschaft der Mädchen am Fritz-Walter-Cup teilgenommen. Dieses Mal spielten 6 Mannschaften in Nierstein um den Sieg. Von 2 Gruppen konnte immer nur der Gruppenerste im Finale als Sieger in die nächste Runde kommen.
Das erste Spiel bestritt unsere Mannschaft gegen das Gauß-Gymnasium Worms. Durch ihre starke, offensive Spielweise setzte sie früh die gegnerische Torhüterin unter Druck. Diese konnte durch schnelle Reaktionen viele der Torschüsse parieren. Doch mit dem guten Zusammenspiel unserer Stürmerinnen Nadine Oberländer und Rebecca Schäfer konnte keiner mithalten. Nach einer wunderbaren Vorlage von Rebecca konnte Nadine das erste Tor erzielen. Es folgten 2 Tore von Rebecca. Nadine machte den Sieg komplett mit dem 4:0. Zum Schluss brachte ein überraschender Angriff den Wormsern ein Gegentor. So gewannen die Oppenheimerinnen 4:1, durch Tore von Nadine (2) und Rebecca (2).
Im 2. Spiel traten die Oppenheimerinnen gegen die aus früheren Spielen bekannte Regionalschule Sprendlingen an. Wie in der Vergangenheit gewannen auch diesmal unsere Mädchen mit einem fantastischen Freistoßtor durch Caroline Wittemann und mit 2 weiteren Toren von Nadine Oberländer. Dank unserer sicheren, aber immer wechselnden Abwehr (Janina Peeck, Laura Wehner, Lea Gaedigk, Selina Junker) kam kein gegnerischer Torschuss zustande. Verdient endete das Spiel 3:0.
Als Gruppensieger trafen wir im Finale auf die Carl-Zuckmayer-Realschule Nierstein, die sich durch einfache Gruppenspiele ins Finale gekämpft hatte. Viel wurde in der Hälfte der Niersteiner gespielt, die aber durch ihre dicht stehende Abwehr viele scharfe Torschüsse der Oppenheimerinnen abwehrten. Nach gefährlichen Gegenangriffen kam es fast zum 0:1 für Nierstein, zum Glück traf die Spielerin jedoch nur den linken Pfosten. Doch Rebecca Schäfer, die bis zum Ende eisern die Nerven behielt, gelang es, das entscheidende Tor zu schießen. 1:0 gewannen die Oppenheimerinnen gegen die enttäuschte Mannschaft aus Nierstein.
Diese Spiele zeigen, dass wir in der nächsten Runde im nächsten Jahr gute Chancen haben.
Die Mannschaft: Lea Gaedigk 8a, Selina Junker 5a, Marina Luley (Tor) 8a, Nadine Oberländer 9c, Janina Peeck 9a, Rebecca Schäfer 8e, Laura Wehner 8b, Caroline Wittemann 8b.

Alisa Schwarz, 9b


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Jugend trainiert für Olympia - Tischtennis-Teams

In den Vorentscheiden zum Regionalentscheid setzten sich die Tischtennis-Teams unserer Schule in den Wettkampfklassen III (Jg. 91-94) und IV (Jg. 93 und jünger) erfolgreich durch.
Beim Vorentscheid der Wettkampfklasse III am 17.11.2005 an unserer Schule besiegten wir im ersten Spiel das Gymnasium Winnweiler nach spannendem Spielverlauf schließlich mit 5:3 Spielen.
Nach diesem Sieg gegen den härtesten Konkurrenten wurden auch die nachfolgenden Spiele gegen die Realschulen Bingen (5:0) und Nierstein (5:1) gewonnen und so der Turniersieg errungen.
Es spielten: Marc Diemer, Matthias Fuchs, Leander König, Leon Lotz, Konrad Raatz, Thomas Sternisko.
Vielleicht gelingt einer unserer Mannschaften ein ähnlicher Erfolg wie 2002, als die damalige WK IV-Mannschaft die Landesmeisterschaft errang.
In der Wettkampfklasse IV erreichte unsere Schule ebenfalls die nächste Runde. Beim Vorentscheid in Mainz belegte die Mannschaft nach Siegen gegen das Rabanus-Maurus-Gymnasium und die Realschule Nierstein und einer knappen Niederlage gegen Nieder-Olm den 2. Platz, mit dem sie sich für die Zwischenrunde qualifizierte.

H.-J. Widmer, OStR

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Der SSD - immer auf dem Posten

Im Bundesdurchschnitt erleidet jährlich jeder zwölfte Schüler einen Schulunfall, der bei der Schulunfallversicherung gemeldet wird. Dies sind rund eine Million Schulunfälle pro Jahr. Die Zahl von kleineren Verletzungen liegt noch wesentlich höher. Die Erste Hilfe vor Ort ist hierbei die wichtigste Hilfeleistung. Sie überbrückt die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen und weiterführenden Erste-Hilfe-Leistungen.
Seit einigen Jahren gibt es am Gymnasium zu St. Katharinen einen Schulsanitätsdienst, der diese Aufgaben wahrnimmt. Die in Erster Hilfe ausgebildeten Schulsanitäter (Schüler aller Klassenstufen) sind mit großem Engagement bei der Sache. So stellen sie z. B. sicher, dass in jeder großen Pause ein ausgebildeter Schüler im Sanitätsraum erreichbar ist, um bei kleinen oder größeren Verletzungen schnell Hilfe leisten zu können. Daneben gibt es einen Bereitschaftsplan für die gesamte Schulzeit, der sicherstellt, dass bei Notfällen immer ein Mitglied des Schulsanitätsdienstes direkt erreichbar ist. Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Absicherung größerer Veranstaltungen der Schule, wie z. B. bei Sportfesten, Fußballturnieren.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz werden die Schüler in Maßnahmen der Ersten Hilfe und darüber hinaus aus- und fortgebildet. Neben der Vermittlung der Praxis steigert die Arbeit im Schulsanitätsdienst das Verantwortungsbewusstsein und die Hilfsbereitschaft der Schüler und ermöglicht zudem den Einblick in ein mögliches Berufsfeld.
Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft sollen die Arbeit des Schulsanitätsdienstes vertieft und neue Mitglieder gewonnen werden. Der aktive Schulsanitätsdienst trifft sich regelmäßig donnerstags in der ersten großen Pause im Sanitätsraum, um die weiteren Aktivitäten zu planen. Neue Mitglieder werden immer gebraucht und sind herzlich willkommen. Einfach mal vorbeischauen! Kontakt: Herr Nelius.

Thorsten Nelius, StudRef

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Auch in diesem Jahr - das Thema Verkehrssicherheit

Sehr geehrte Eltern, am 30.11. gab es eine Überprüfung der Fahrräder unserer Schüler durch die Polizei Oppenheim. Auch kommt es immer wieder zu Beschwerden durch andere Verkehrsteilnehmer, die das Verhalten unserer Rad fahrenden Schüler zu beanstanden haben.
Die Sicherheitskontrolle durch die Polizei ergab in sehr vielen Fällen Mängelberichte, zumeist wegen fehlender oder nicht eingeschalteter Beleuchtung (unter Verzicht auf gebührenpflichtige Verwarnungen).
Deshalb möchten wir Sie auch heute eindringlich bitten, auf Ihre Kinder einzuwirken und mit ihnen mögliche Gefahrenmomente und ihre Verhinderung zu besprechen, z.B.
- Fahren hintereinander (nicht zu zweit oder mehreren nebeneinander);
- keine plötzlichen Überholmanöver, sondern rechtzeitiges Anzeigen von Abbiegen und Richtungswechsel;
- möglichst helle Kleidung tragen;
- Beleuchtung auch in der Dämmerung einschalten (morgens und abends)!
Außerdem bitten wir Sie darum, die Räder Ihrer Kinder regelmäßig auf Verkehrssicherheit und Vollständigkeit der Beleuchtungseinrichtung zu überprüfen und notwendige Reparaturen bitte umgehend durchzuführen. Ihr Kind darf nur mit einem verkehrstauglichen Fahrrad, d. h. auch nur mit vorhandener Beleuchtung, zur Schule fahren.

W. Schulz, OStD

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Wir öffnen die Herzen ... wie wir für Weihnachten bereit werden

Weihnachten - jedes Jahr das gleiche Fest
Stimmung, Brauchtum, Kirchgang
Fest der Familie
Fest des Friedens - oder mehr?

Weihnachten - so viele Erwartungen,
so viele Hoffnungen, so viele Wünsche
Enttäuschungen vorprogrammiert?

Weihnachten - nicht irgendeine Feier,
nicht irgendein Ritus,
richtig feiern muss man es,
richtig begehen
zu seinem innersten Sinn finden.

Weihnachten - nur wer sich bereitet,
nur wer sich einstimmt,
nur wer adventlich lebt
der findet Weihnachten.


Liebe Eltern,

stimmen auch Sie sich ein auf Weihnachten, wir, der Schulelternbeirat, möchten uns vorab jedoch noch für die gute Zusammenarbeit mit Ihnen, liebe Eltern, Schüler und Lehrer, bedanken.
Der neu gewählte Schulelternbeirat ist auch im kommenden Jahr für Sorgen, Probleme und Ihre Anregungen erreichbar unter
seb@gym-oppenheim.de
bzw.Schuladresse schule@gym-oppenheim.de.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und friedvolles Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2006.

Im Namen des Schulelternbeirates
Christiane Kemmeter

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Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
schule@gym-oppenheim.de


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Letzte Änderung: Mittwoch, den 20. Juni 2007, 13:03 Uhr.