Der Elternbrief - Juli 2005


Inhalt



 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Ehemalige,

wir stehen am Ende eines langen und ereignisreichen Schuljahres, zu nennen sind: der 24-Stunden-Staffel-Lauf, die Einweihung der neuen Sporthalle, die offizielle Amtseinführung des Schulleiters, die vielen Begegnungen mit den Schülerinnen und Schülern unserer ausländischen Partnerschulen in Dakar im Senegal, in Krakau in Polen, in Versailles und in Valbonne in Frank-reich. Zuletzt waren die Schülerinnen und Schüler aus Wisconsin (USA) zu Gast. Vergessen darf man auch nicht die Theateraufführungen unserer Theater-AG und die Musikabende, die gemeinsam mit dem Gutenberggymnasium gestaltet werden.
Vor wenigen Tagen gaben die beiden Bläserklassen 5b und 6b im Weingut Weyell ihr Jahresabschlusskonzert und gemeinsam mit ihnen gestalteten die Schulband und unsere beiden Chöre Die Junior Singers und der Popchor das diesjährige Schuljahreskonzert. An dieser Stelle sei einmal allen Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich gedankt für das überdurchschnittliche Engagement bei diesen außerunterrichtlichen Veranstaltungen. Das Leben einer Schule wird wesentlich dadurch geprägt.
In ein paar Tagen beginnen die Sommerferien, und wir alle haben sie verdient. Doch zuvor begrüßen wir bereits unsere künftigen Fünftklässler. Die Aufnahmefeiern finden erstmals schon vor den Sommerferien am späten Nachmittag statt. Dies hat den Vorteil, dass auch die berufs-tätigen Eltern an der Feier teilnehmen können, ohne einen Urlaubstag opfern zu müssen, und die Anspannung unter unseren neuen Schülerinnen und Schülern sinkt, denn sie lernen bereits ihren Klassenlehrer und ihre Klassenkameraden kennen.
Ein weiterer Höhepunkt ist unser Schulfest, zu dem ich Sie alle ganz herzlich einlade. Es beginnt am Donnerstag, 21.07.2005, um 14.00 Uhr. Kommen Sie zu uns, stellen Sie das Kofferpacken etwas zurück und feiern Sie mit uns und ihren Kindern.
Mit Ende dieses Schuljahres findet auch ein Umbruch im Lehrerkollegium statt: Acht Kolleginnen und Kollegen verlassen unsere Schule (siehe Personalia) und zum 5. September werden 13 neue ihren Dienst antreten. Dies führt zu einer deutlichen Verjüngung des Lehrer-kollegiums und ist für jede Schule Chance und Herausforderung zugleich. Denn es gilt die jungen Kolleginnen und Kollegen zu integrieren, damit das gute Arbeitsklima erhalten bleibt, aber auch die hoffentlich vielen neuen Ideen für eine positive Weiterentwicklung unserer Schule im Sinne unseres Qualitätsprogramms zu nutzen.
Am letzten Schultag gibt es Zeugnisse. Noch ein Wort zu den Zensuren. Kein Kind freut sich über schlechte Noten, auch Ihr Kind nicht. Nehmen Sie Ihrem Kind die Angst, mit schlechten Noten nach Hause zu kommen. Zeigen Sie Verständnis und versuchen Sie, ihm Hilfe anzu-bieten. Freuen Sie sich mit ihm, dass wieder ein Jahr geschafft ist, und wenn nicht, helfen Sie ihm, die Enttäuschung über den Misserfolg zu verkraften.
Ich wünsche Ihnen, sehr geehrte Eltern, und euch, liebe Schülerinnen und Schülern, erholsame Ferien, einen entspannenden Urlaub, und dazu schönes Wetter. Wir sehen uns hoffentlich alle gesund wieder zu Beginn des neuen Schuljahres.
Bis dahin, Ihr

W. Schulz, StD
Schulleiter Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Ada-Lovelace Projekttag

class="lt"> Am Dienstag, dem 22. Februar 2005, fand in der Mainzer Universität ein Projekttag für 20 Mädchen der 6. Klasse unseres Gymnasiums statt. Das Thema des Tages lautete: "Mikroskopie".
Gegen 9 Uhr fuhren wir in Begleitung von Herrn Kottsieper mit dem Zug nach Mainz. Vor dem Universitätsgelände erwarteten uns zwei Mentorinnen (junge Studentinnen, die uns helfen sollten). Die beiden führten uns in die Physikräume. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt. Wir stellten uns einander vor, dann bauten wir uns ein Mikroskop. Durch das Mikroskop konnten wir eine gemalte Blume erkennen. Anschließend hielt eine Mentorin einen Vortrag.
Als der Vortrag beendet war, gingen wir in die Mensa zum Mittagessen.
Nach dem Essen lief die Gruppe ans andere Ende des Geländes zu den Chemielaboren. Dort mussten wir Gummihandschuhe, Schutzbrillen und einen Kittel tragen. Nun züchteten wir aus Flüssigkeiten und unterschiedlichen Metallen Kristallbäumchen. Wir legten sie unters Mikroskop und betrachteten sie. Sie sahen sehr schön aus.
Danach züchteten wir sechs richtige Kristalle. Der siebte Kristall bestand aus hochgiftigen Stoffen. Wir durften ihn deswegen nicht selber herstellen. Das übernahmen die Mentorinnen. Wir schrieben einiges über Kristalle in ein Skript. Dann mussten wir leider heimfahren.
Mit dem Zug ging es vom Mainzer Bahnhof aus zurück nach Oppenheim, wo wir gegen 16 Uhr eintrafen. Der Ausflug hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Nina Amerkamp und Sarah Krämer, 6b

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Liebe, Lust und Leid


Die Liebe zur Musik und die Lust am Singen führt Schüler, Lehrer und Eltern bunt gemischt in die Chorprojekte von Herrn Klein und Frau Blümel. Dieses Jahr war das vielumfassende Thema "Liebe, Lust & Leid" an der Reihe. Seit dem 16. Februar 2005 trafen sich schätzungsweise 40 - 50 Männer und Frauen und eine Handvoll junger Musikbegeisterter abwechselnd in den Gymnasien Mainz und Oppenheim, um Herrn Klein und Frau Blümel mit falschen Noten zur Verzweiflung zu bringen...
Wenn sie dann zu deprimiert aussahen, strengten wir uns doppelt an - und Dank den Bemühungen unserer Projektleiter kamen am Schluss doch zwei tolle Konzerte zustande. Unseren ersten Auftritt hatten wir am 7. Juni 2005 im Oppenheimer Gymnasium in unserer kleinen Sporthalle. Ab 18.00 Uhr traf sich die Chorfraktion zum Schmücken (die Klasse von Frau Häuser hatte originelle Fantasieblumen gebastelt), zum Podeste-Aufbauen und natürlich zum Einsingen. Obwohl das Konzert offiziell erst um 19.30 Uhr anfing, trudelten die ersten Gäste schon vor 19.00 Uhr ein. Wir durften uns in den Musiksaal setzen, und zumindest ich hatte ziemliches Lampenfieber.

Einsingen

Als wir in die gut besetzte Halle einliefen, fielen mir erst mal ein paar bekannte Gesichter auf - unsere Lehrer! Daran sieht man doch mal wieder, dass Lehrer auch nur ganz normale (manche mehr, manche weniger) Menschen sind!!
Auf der Bühne gab es erst mal ein ziemliches Gedränge. Außenstehende können sich gar nicht vorstellen, wie viele Stolperfallen ein solches Podest im Angebot hat. Als wir dann endlich - gedrängt wie die Ölsardinen - ruhig standen, ging es los.
Wir sangen insgesamt zehn Stücke und eine Zugabe ("Wochenend' und Sonnenschein"), das übrigens am wenigsten geübt wurde, aber den meisten Spaß machte. Außerdem spielte zwischendurch Herr Hartrath insgesamt drei Stücke auf seiner Violine und Herr Hofmann und Herr Vaupel lasen Liebesgedichte vor, die uns eigentlich eine Atempause verschaffen sollten. Aber die Texte waren so voller Witz und teilweise Ironie, dass man, um nicht laut rausplatzen zu müssen, mit angehaltenem Atem hinter seinen Noten verschwinden musste. Noch eine weitere Auflockerung des Abends gab es: Christiane Stötzer, die mit voller Raspelstimme, die einem nie mehr aus dem Ohr gehen wird, drei Solo - Stücke aufs Parkett legte.
Nach unserem Auftritt konnten die Gäste und wir uns noch an Getränken und Spundekäs' mit Brezeln gütlich tun und auf den gelungenen Auftritt anstoßen.
Am nächsten Tag hatten wir unser zweites Konzert in Mainz, in der Aula des Gutenberg - Gymnasiums. Wer von uns Chorteilnehmern früh kam, um sich noch einmal die Proben von Herrn Klein und Frau Stötzer anzuhören, wurde sofort von einigen eifrigen Helfern geschnappt und musste - ob er nun wollte oder nicht - beim Dekorieren helfen. Und ich muss sagen, es hat sogar Spaß gemacht, Rosenblätter auszuzupfen und überall zu verteilen.
Außerdem hatte jeder von uns eine Kleinigkeit zu essen mitgebracht, von der man - ganz nebenbei - schon mal naschen konnte. Gegen 19.00 Uhr sah alles schon sehr edel aus: weiße Tischdecken, Rosenblätter, Blumen- und Herzgirlanden, Lichterketten, Bilder in Rot- und Rosatönen, Kerzen, Kuschelherzen und die Blumendekoration von Frau Häuser und ihrer Klasse.
Auf der Bühne standen wir wieder so eng, dass wir in die Noten unseres Vordermannes schauen mussten. Dazu kam noch, dass uns aufgrund der heißen Scheinwerfer der Schweiß den Rücken hinunterlief. Außerdem roch es einmal ziemlich nach verbranntem Holz auf der Bühne und wir fingen alle an zu schnuppern - es muss lustig ausgesehen haben! Trotzdem hat es, genau wie am vorherigen Tag, einfach riesigen Spaß gemacht!
Zum Schluss möchte ich noch Herrn Klein und Frau Blümel danken, dass sie ein so tolles Chorprojekt auf die Beine gestellt haben. Außerdem möchte ich noch anmerken, dass wir zwar 50 Mitglieder sind - aber nur 4 Jugendliche! Es macht wirklich Spaß, so etwas zu singen, auch wenn man es nie freiwillig hören würde. Nach den Sommerferien ist das nächste Chorprojekt am Start - guckt doch einfach mit rein!!

Hannah Köstel, 9d

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Orchesteraustausch mit Versailles

Die Orchestergemeinschaft der Gymnasien von Oppenheim und Kirchheimbolanden fuhren vom 17. bis 22. Mai zum Gegenbesuch nach Versailles. 40 Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Gastschülern und -eltern abgeholt.
Ein Unterrichtsbesuch im Collège Rameau sowie Besichtigung des Versailler Schlosses und des Schlossparks standen am nächsten Tag auf dem Programm. Den folgenden Vormittag durften wir die Generalprobe von Edvard Griegs Peer Gynt - Bühnenmusik zu dem Schauspiel von Henrik Ibsen mit dem Orchestre National de Paris unter der Leitung von Kurt Masur im Théâtre des Champs Elysées besuchen.

Théâtre des Champs-Elysées

Natürlich waren wir sehr gespannt, wie ein Profi-Orchester den Peer Gynt spielen würde. Unsere Erwartungen wurden übertroffen - ich glaube, alle Orchestermitglieder waren überwältigt von dieser Probe!
Dies beflügelte alle, in der Aufführung am Abend - im barocken Théâtre Montansier in Versailles- die Peer Gynt - Suite besonders gut zu spielen. Die Orchestergemeinschaft Collège Rameau -Kibo-Oppenheim begeisterte alle Zuhörer, die beim Potpourri "Berliner Luft" begeistert mitklatschten. Der neue Principal des Collège, M Richard beglückwünschte das Orchester zu seiner Leistung und hofft auf viele weitere fruchtbare Jahre der Zusammenarbeit. Einem weiteren Tag in Paris sowie dem Samstag en famille folgte ein herzlicher Abschied von Schülern, Eltern und Kollegen.

Gerda Hartrath-Orth, OStR'

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Kanumarathon 2005

13.06.05. Es war erst 6.45 Uhr, aber ausnahmsweise waren wir und noch viele andere, auf den Beinen, weil der 32. Kanumarathon stattfinden sollte. Die ganze Kanu-AG hat sich in Frankenthal am BASF-Tor 15 am Rhein getroffen, um zu starten, nachdem wir in Oppenheim die Boote geholt hatten. Wir suchten schnell unsere Sachen zusammen und füllten mit 33 Teilnehmern die Boote auf und ließen uns auf das Wagnis ein. Mit Radios und reichlich Verpflegung eingedeckt unternahmen wir die erste Rheinüberquerung und legten uns schon jetzt mächtig ins Zeug.
Da "Frauen" aber bekanntlich zwei Sachen auf einmal machen können, wurde es ab der ersten Minute eine lustige Fahrt, da ich paddelte und gleichzeitig Saskias Nerven strapazierte. (Leider hatte sie dieselbe Strategie und das Ganze endete, zumindest für uns, in einer großen Wasserschlacht).
Da sich das Wetter außer dem zeitweiligen Gegenwind gut hielt und die Temperatur ebenfalls, kamen wir gut vorwärts, auch wenn der Abstand zwischen den Vordersten und den Letzten relativ groß war.

Mittagspause

In der Mittagspause mussten wir uns erst mal ein bisschen ausstrecken, denn wir hatten schon ungefähr 20 Kilometer zurückgelegt. Ein Mitglied der AG hatte Kuchen mitgebracht, an dem wir uns, genau wie an den mitgebrachten Lunchpaketen, satt aßen. Unseren Rastplatz hatten wir erfolgreich verteidigt, mussten aber bald wieder weiter. Paddler, die uns entgegenkamen, wurden mit einem lauten "Ahoi" begrüßt. Als wir nur noch einen Kilometer vor uns hatten, sprang Bastian ins Wasser, um den Rest zu schwimmen. Wir wissen nicht, ob er das Seepferdchen schon hatte, auf jeden Fall ist es ihm jetzt sicher!
Endlich am Zielort Guntersblum angekommen, waren wir nach 5 Stunden schon ein bisschen fertig. Zum Glück konnte man im Bootshaus Kuchen, Kaffee und Grillsachen kaufen. Leider hatte Kerstin ihre Ersatzklamotten vergessen und (Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung) nicht darauf geachtet, wie nass die Kleidung wurde. Zum Glück hatte Herr Eckert noch Ersatzkleidung dabei.
Als die Siegerehrung endlich stattfand, wurde unsere Gruppe dann auch gleich nach vorne gerufen, um die Hauptpokale entgegenzunehmen. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und gingen grinsend zu den Veranstaltern, um den Jugend- und den Wanderpokal wie auch schon im letzten Jahr mit nach Hause zu nehmen.

Nach der Siegerehrung

Am Tisch, an dem die gesamte AG Platz genommen hatte, wurden die Pokale herumgereicht und ausgiebig begutachtet. Außerdem erhielten auch alle Teilnehmer eine schöne Medaille und alle zusammen einen Kasten mit Limo und Cola und einen Kasten Wein. Später wurden sogar Pressefotos gemacht.

Saskia Rühl und Kerstin Jacobs, 8e


<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Besuch der polnischen Gastschüler
am St. Katharinen Gymnasium in Oppenheim 2005

Es scheint, als würde die Uhr stillstehen. Die allerletzte Schulstunde dauert zwar immer ewig, aber das hier ist ja nicht normal. Meine Freundin dreht sich zum hundertsten Mal zu mir um und flüstert: "Gleich kommen sie, die Polen kommen!" Einige von uns hatten schon vormittags ein Empfangsbuffet vorbereitet, eine kleine Rede geschrieben, ein Willkommens-Plakat aufgehängt.
Und da waren sie endlich; erschöpft von der 16-stündigen Busfahrt, und kaum mehr fähig, der Begrüßungsrede unseres neuen Direktors zu lauschen. Die Atmosphäre im Lesesaal schien fast angespannt. Rechts von den Lehrern die polnischen Schüler, links wir deutschen. Dazwischen die Tische, und alle fragten sich, wer von der gegenüberliegenden Seite wohl in zwei Tagen bei wem zu Hause einziehen würde.
Doch diese erste Befangenheit war schnell abgelegt, und auch die anfänglichen Verständigungsprobleme bildeten bald kein Hindernis mehr. In den darauf folgenden Tagen sollten wir uns erstmal näher kennen lernen. Zu diesem Zweck fuhr die gesamte Austauschgruppe für zwei Tage in eine Jugendherberge auf dem Loreley-Felsen.

Projektarbeit

Dort waren wir in Holzhütten untergebracht, aßen zusammen, machten Kennenlern-Spiele, Projektarbeiten und lernten uns mit der Zeit immer besser zu verständigen. Auf deutsch, englisch, polnisch oder zur Not mit Händen und Füßen. Während der Wanderungen, den selbstständigen Ausflügen zum Dorf und schließlich beim Singen deutscher und polnischer Volkslieder fanden sich nach und nach immer mehr Pärchen. Den ersten Teil der Heimreise nach Oppenheim legten wir schließlich mit einem Schiff zurück. Wir bestaunten zum letzten Mal die wunderschöne Landschaft der Loreley, schossen Fotos und besprachen untereinander noch viele Dinge, wie zum Beispiel das Lieblingsessen. An dieser Stelle möchte ich dem Erfinder des Wörterbuches ein herzliches Dankeschön aussprechen!
Alle waren wir gespannt und aufgeregt; die Polen waren ein wenig bang, wenn sie an unsere Familien und an die ungewohnte Umgebung dachten, wir befürchteten, es könnte den Polen bei uns nicht gefallen.

Auf der Loreley

Aber sämtliche Ängste waren umsonst ausgestanden worden, wie sich herausstellte.
An den folgenden Schultagen gingen die Deutschen jeweils normal in ihren Unterricht, während unsere Polen verschiedene Ausflüge unternahmen. Darunter waren eine Stadtralley durch Oppenheim, ein Tagesausflug nach Frankfurt mit Besichtigung verschiedener Wolkenkratzer und ein Besuch im Filmmuseum, sowie ein Rundgang durch das römische Mainz. Einmal unternahmen wir auch einen gemeinsamen Ausflug nach Mainz, um verschiedene Kirchen, berühmte Plätze, Häuser und das Gutenbergmuseum zu besichtigen.
Abends trafen wir uns auf dem Albansfest in Bodenheim, bei einem der Schüler zu Hause, in Oppenheim in einem Biergarten oder am Strandbad. Auf jeden Fall wurde jede Minute genutzt, langweilig wurde es wohl keinem! Das galt auch für das Wochenende, welches die Gastfamilien individuell mit ihrem Austauschpartner gestalten konnten.
Vielen der polnischen Mädchen war es sehr wichtig, die deutschen Shoppingcenters auszuprobieren. Je länger wir uns kannten, desto weniger Unterschiede konnten wir finden! Manche gingen gemeinsam ins Schwimmbad, machten einen Rundgang durch die Oppenheimer Unterwelt oder entspannten einfach nur am Strandbad. Eine der Familien besuchte auf Wunsch des Partners ein Ritterfest, eine andere verbrachte einen Nachmittag im Elsass bei Flammkuchen.
Ich glaube, alle waren mit dieser Woche sehr zufrieden, wenn sie auch den meisten viel zu kurz vorkam. Es war für uns alle interessant zu hören, welche Vorurteile über Deutsche im Ausland kursieren. Dass Polen klauen, alle etwas einfältig und vor allem bettelarm seien, haben wir sicher alle schon einmal gehört. Aber dass wir Deutschen einen Ordnungswahn hätten, stinkreich und durch die Bank weg arrogant und machtgeil seien, hat uns doch etwas schockiert. Aber ich hoffe, wir alle haben einander das Gegenteil beweisen können.

Jede Minute wurde genutzt.

Als die Polen dann jedenfalls am Mittwoch früh den Bus bestiegen, wurde überall umarmt, geküsst, die letzten Adressen ausgetauscht und sogar geweint. Aber es steht ja immer noch der Gegenbesuch im September aus! Dann werden wir in die wunderschöne Stadt Krakau fahren, und einander endlich wiedersehen.

Carina Rühl, 10c

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Einblick in das Europäische Parlament in Straßburg

Nachdem der Sozialkunde Leistungskurs (SK2) Anfang Mai an einem Europa-Quiz des Landes Rheinland-Pfalz und seinen Partnerregionen Burgund, Oppeln und Mittelböhmen teilgenommen und den zweiten Platz erreicht hatte, wurde der Kurs vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck für einen Tag nach Straßburg eingeladen. Mit dem Bus fuhr der Kurs am Morgen des 14. Juni 2005 Richtung Frankreich und nahm in Straßburg an einem informativen Stadtrundgang teil.

Beim Europaparlament

Nach der Mittagspause besichtigten die 18 Schüler und Lehrerin Frau Gradl das Europäische Parlament und erhielt eine aufschlussreiche Führung. Nachmittags machte sich der Kurs mit neuen Informationen und beeindruckenden Bildern auf den Heimweg.

Anja Jizba und Daniel Kulla, MSS 11

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Ganz schön auf Draht sein:
Beim Mathefuchs

Der Mathefuchs - Spaß an mathematischen Knobeleien, Lösungsideen erahnen und ausprobieren, kurz, die Freude an problemlösendem Denken und der Reiz von mathematischen Fragestellungen stehen bei diesem schulinternen Wettbewerb im Vordergrund.
Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 wurde der Mathefuchs von StR Choquet als Wettbewerb für die Orientierungsstufe vorgestellt.
Zehn Freunde feiern Geburtstag. Florian macht den Vorschlag: "Wir wollen mit unseren Cola-Gläsern auf unsere Freundschaft anstoßen !" Wie oft klingen die Gläser, wenn jedes Kind mit jedem anderen anstößt?
So lautete eine Frage, über die die 5. und 6.-Klässler grübelten. Die Aufgaben sind so ausgewählt, dass sie auch ganz allgemein Begabungsmerkmale wie z.B. das Erkennen von Zusammenhängen und Strukturen, die Suche nach Gesetzmäßigkeiten oder das systematische Vorgehen bei der Lösung komplexer Probleme ansprechen.
Die Aufgaben des Wettbewerbs, der in vier Runden ausgetragen wurde, erhielten die Schüler über ihre Mathematiklehrer. Außerdem konnten sie zu Hause über die Homepage des Gymnasiums ausgedruckt werden. Da die Darstellung der Lösungswege nicht vorgegeben ist, wird gerade die Kreativität der Kinder bei der Lösungsfindung angeregt.
Die Resonanz auf diesen neuen Wettbewerb war groß, bis zu 50 Kinder beteiligten sich an einzelnen Runden. Wer alle vier Runden mitgemacht hat, bekommt dies im Zeugnis vermerkt. Franziska Ochsenfahrt, Klasse 5b, hat insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Sie wurde mit einem Buchpreis geehrt. Herzlichen Glückwunsch!!

Denis Choquet, StR

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
"Nacht der Physik"

Müde Gesichter, eingeschlafene Schüler - ein Albtraum? Keineswegs, wenn von der "Nacht der Physik" die Rede ist.
Im Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe steht das Thema "Wellenoptik" an - mit vielen Möglichkeiten für Schülerexperimente, die jedoch einige Zeit an Vorbereitung und Justierung benötigen. Und die Experimente müssen alle im Dunkeln durchgeführt werden. Was liegt da näher, als eine Nacht zum Experimentieren zu nutzen?

Nacht der Physik

Am 11. Mai trafen sich die 15 motivierten Kursteilnehmer des diesjährigen Physik-Leistungskurses mit ihrem Kurslehrer StR Choquet und OStR Meneghini, der ebenfalls von der Idee einer "Nacht der Physik" begeistert war. Nachdem man sich im Innenhof für die Nacht gestärkt hatte, wurde das Geschehen mit Einbruch der Dunkelheit gegen 22 Uhr in die Physikräume verlagert. Interferenz am Gitter und an einer CD, Beugung am Spalt, Bestimmung der Breite eines Haares mit Hilfe der Kohlenbogenlampe waren nur einige Experimente, die durchgeführt wurden. Gegen 3 Uhr morgens fielen dann doch einigen die Augen zu, während sich der größere Teil des Kurses über Einstein und die durch seine Ideen ausgelöste Entwicklung in der modernen Physik informierte.

Nacht der Physik

In den Morgenstunden half dann nur noch Kaffee, denn schließlich erwartete die Schüler ein ganz normaler Schultag, der für manche erst um 16 Uhr endete.
Natürlich war es auch anstrengend, aber die Begeisterung war groß, und so brüten die Schüler bereits über neue Themen für eine weitere "Nacht der Physik".

Denis Choquet, StR

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Bläserklassenfreizeit in der Jugendburg

Bläser in Neuerburg

Vom 27.6. - 1.7. 2005 verbrachte die Bläserklasse 6b eine Probenwoche in Neuerburg in der Südeifel. Dazu bot die mittelalterliche Burg über der Stadt die richtige Kulisse. Ein Ausflug nach Luxemburg rundete das Programm ab.

Gernot Klein, OStR

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


 
Sommerkonzert in der alten Sporthalle

Sommerkonzert
Foto vom alljährlichen Konzert der beiden Bläserklassen
am 8. Juli 2005 im Weingut Weyell, Dexheim

Ein abwechslungsreiches Programm boten die Musikgruppen des Gymnasiums im letzten Konzert im Schuljahr am 11.7. 2005:
Die Bläserklassen 5b und 6b unter der Leitung von OStR Klein und StRef' Ullrich zogen einen Bogen von Bach, über Musicalmelodien bis zu Filmmusik, die Junior Singers und der Popchor unter der Leitung von StR' Gölz stellten Melodien aus dem "Dschungelbuch", "Alladin" und dem Musical "A Chorus Line" vor. Den Schlusspunkt setzte Dirk Alpermann mit der Schulband.
Die Zuhörer hatten die Halle bis auf den letzten Platz besetzt und dankten mit lang anhaltendem Beifall.

Gernot Klein, OStR

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Jugend trainiert für Olympia
Bezirksentscheide Leichtathletik

Anfang Juli nahm die Schulmannschaft Leichtathletik an vier Bezirksentscheiden teil. Den Auftakt machten die Mädchen der Jahrgänge 1990-1993 (WK III) am 3.6.05 in Landau. Unsere noch sehr junge Schulmannschaft schlug sich trotz der Hitze hervorragend und schöpfte ihr Potential in fast allen Disziplinen komplett aus.
Besonders gut lief es für Anja Skubski mit 10:41 Sekunden über 75m, Jasmin Weber mit 43m im Ballwurf (200g) und Anne-Kathrin Seifen, die ihre Bestzeit über 800m um 15 Sekunden auf 2:43 Minuten steigerte.
Am Ende belegte die Mannschaft den 10. Platz und der ließ die Vorfreude auf den WK IV (Jahrgang 1992 und jünger) wachsen.

Hochsprung

Aber zunächst waren am 8.6.05 die Jungen des WK III in Kaiserslautern an der Reihe. Nach zwei kurzfristigen Absagen musste die Mannschaft mit nur zehn und darunter vielen jungen Athleten antreten. Besonders hier wurde der Altersunterschied zwischen den Jahrgängen 1990 und 1993 sehr deutlich. Unsere Schulmannschaft musste Lehrgeld zahlen und belegte den 12. Platz. Dennoch sammelte sie viel Erfahrung, und das lässt auf ein besseres Abschneiden im nächsten Jahr hoffen. Die beste Leistung des Tages für unsere Schule erzielte Daniel Stumm mit 1,50m im Hochsprung.
Am nächsten Tag, dem 09. Juni 2005, durften die Mädchen des WK IV in Bad Bergzabern ihr Können unter Beweis stellen. Die Mädchen hatten sichtlich ihre Freude an diesem Wettkampf. Unsere Schule führte durch die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen lange Zeit und hielt sich so auf dem ersten Platz der Gesamtwertung.
Die Mädchen unterstützten sich gegenseitig und verschmolzen immer mehr zu einem außergewöhnlichen Team, in welchem jeder mit seinen Leistungen wichtig war. Die Atmosphäre in der Gruppe war sehr angenehm, und auch Emotionen hieltman nicht zurück. Wurden Tränen vergossen, half die ganze Gruppe, sie zu trocknen. Zum Ende baute das Team leider ein wenig ab, und so belegte das St. Katharinen Gymnasium am Schluss den 3. Platz von 14. Trotzdem kann man sagen, dass dies ein erfolgreicher Tag für unsere Mädchen war.

Hochsprung

Den Abschluss bildeten die Jungen WK IV am 10.6.05 in Pirmasens. Mit vielen neuen Gesichtern in der Mannschaft galt es vor allem Wettkampferfahrung zu sammeln.
Im 50m-Sprint bewiesen Thomas Stürmer (7:30 Sek.) und Lukas Reitz (7:55 Sek.) ihre Stärke. Die Tageshöchstpunktzahl erzielte jedoch ein Langläufer: Jakob Dostert verbesserte seine 1000m-Zeit um 22 Sekunden auf 3:19 Minuten. Vor dem Staffellauf belegte die Mannschaft den 7. Platz, mit Chancen auf den 6.. Doch hier machte sich die fehlende Erfahrung und Nervenstärke der 1. Staffel bemerkbar. Der Verlust des Staffelholzes kostete Zeit und wertvolle Punkte im Kampf um Platz 6. Die 2. Staffel war nun gefordert, um ein Abstürzen in der Gesamtwertung zu verhindern. Sie löste ihre Aufgabe trotz des Druckes gut, aber dennoch verlor die Mannschaft in der Gesamtwertung einen Platz. Trotzdem konnten wir auch mit dem 8. Platz noch zufrieden sein.
Die Leistungen aller Mannschaften und die Entdeckung neuer Talente machen Hoffnung für die nächsten Wettkämpfe.
Viele Dank an die betreuenden Lehrer Frau Büchner, Frau Kirschsiefen, Frau Klöckner und Herrn Widmer.

Die richtige Taktik!

Die Schulmannschaft Leichtathletik:

Saskia Albes, Sabine Albrecht, Juliana Buckmeier, Sonja Gilbert, Renée Leising, Marina Luley, Anna-Maria Lohnke, Janina Peeck, Rebecca Schäfer, Alisa Schwarz, Anne-Kathrin Seifen, Anja Skubski, Jasmin Weber und Katrin Wernersbach
Lukas Bernhardt, Björn Brickwedde, Jakob Dostert, Torben Grätsch, Colin Haas, Tobias Hebling, Christoph Koschel, Michel Lerch, Alexander Marquardt, Florian Mehlis, Christian Minnert, Lennart Nebelung, Tobias Obenauer, Lukas Reitz, Christian Ruppert, Florian Schulze, Daniel Stumm und Thomas Stürmer

Birgit Eisen / Liisa Bloch MSS11

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


6. Gutenberg-Marathon

Am Sonntag, dem 08. Mai 2005, war der große Tag nun endlich da, die 16 Mannschaften des Gymnasiums zu St. Katharinen durften ihr Können unter Beweis stellen. In den Wochen zuvor war bereits fleißig trainiert worden. Die Schule hatte den Läufern immer dienstags und donnerstags, unter der Leitung von Herr Widmer, Birgit Eisen (ehem. Schülerin) und Liisa Bloch (11d), ein Vorbereitungstraining angeboten, welches viele wahrnahmen. Mit Begeisterung und wachsendem Ehrgeiz wurde trainiert und dies nicht nur dienstags und donnerstags. Während das große Ereignis immer näher rückte, fand ein letzter Informationsabend für die mitfiebernden Eltern statt. Dort erklärten sich viele Eltern bereit, tatkräftig mitzuhelfen und -zuorganisieren. An dieser Stelle ein großes Danke an alle Eltern, die mitgewirkt haben.
Für die Athleten gab es ebenfalls ein Informationstreffen. Dort erhielt jeder Läufer ein gesponsertes T-Shirt und die letzten wichtigen Informationen.
Am Sonntag versammelten sich die Läufer an ihren Bahnhöfen bei den Betreuern, welche mit einem gelben Shirt und einem großen roten Schild ausgestattet waren. In Guntersblum stiegen die ersten ein, um 07.42 Uhr kam der Zug dann nach Oppenheim. So langsam wurde es immer enger in der Bahn. Viel hatten sich aufgemacht, um sich das Spektakel anzusehen oder sogar selbst mitzulaufen. In Mainz angekommen, versammelte sich die ganze Gruppe des St. Katharinen Gymnasiums an dem vereinbarten Treffpunkt am Rheinufer in der Nähe des Rathauses. Dort erhielt jeder Startläufer eine Schärpe, welche als Staffelholz diente. Die Schlussläufer bekamen einen Mikrochip, anhand dessen die Zeit gemessen wurde.
Nachdem die Athleten ausgestattet waren, liefen sie mit ihren Betreuern zu den bereitstehenden Bussen, welche sie zu den jeweiligen Wechselpunkten brachten. An den Wechselpunkten angelangt, wurde die Nervosität immer sichtbarer. Die Schüler feuerten die vorbeikommenden Marathon-Läufer kräftig an und kamen so immer mehr in Marathon-Stimmung. Leider gab es dieses Jahr einige Ausfälle, so dass ein Notfallplan her musste. Die Mannschaften fanden schnell eine Lösung, so liefen einige die doppelte Strecke oder teilten sich die Strecke des Fehlenden mit dem vorigen Läufer. Dies sicherte nun das Ankommen im Ziel für alle 16 Mannschaften.

6. Gutenberg-Marathon

Gut aufgewärmt, standen die Läufer am Streckenrand und suchten nach den herankommenden Mannschaftsmitgliedern. Die roten Schilder unserer Schule machten den Wechsel einfacher, da das Schild einen Meter über den Köpfen der Massen herausragte und so unsere Gruppe leichter gefunden wurde. Der Wechsel verlief sehr schnell und jeder half, wo er konnte.
Die Gruppen der ersten Wechselpunkte machten sich, nach dem die Gruppen komplett waren, auf den Weg zum Ziel. Dort angekommen, feuerten die Schüler ihre Kameraden und die anderen Marathon-Läufer an. Immer wieder erkannte man jemanden, und die Schüler fanden in der Menge auch einige Lehrer unserer Schule, welche mit Begeisterung angefeuert wurden. Nachdem alle Mannschaften über die Ziellinie gelaufen waren, versammelten sich alle beim Treffpunkt. Man sah den Schülern deutlich an, dass sie alles gegeben und ihren Spaß dabei gehabt hatten. Nach einer Weile gab es dann auch die wohlverdienten Medaillen, mit denen einige bereits nach Hause gingen, während andere noch ein Weile blieben.
An dieser Stelle möchte ich noch ein besonderes Lob an Frau Mattern und Herrn Widmer aussprechen, welche die Organisation erfolgreich gemeistert haben und ohne welche wahrscheinlich einiges nicht so gut geklappt hätte. DANKE! Ebenfalls vielen Dank an alle, die im Vorfeld und während des Marathons geholfen und unterstützt haben.

Besonders gute Leistungen
(Staffeln nach Altersklassen und Start-Nummern)

Liisa Bloch, MSS11

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Termin Betriebspraktikum MSS 11

Im Schuljahr 2005/2006 beginnt das Schülerpraktikum für die 11. Jahrgangsstufe am Montag, 23. Januar, und endet am Freitag, 3. Februar 2006. Auf den ausgehändigten Formularen ist der Praktikumbeginn fälschlicherweise mit dem 24.01.2006 angegeben. Bitte ändern Sie das fehlerhafte Datum auf den Formularen ab und informieren Sie die Betriebe für den Fall, dass bereits ein Praktikumplatz vereinbart wurde.

Dr. Lothar Görg, StD

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Berufseignungstest Klasse 10

Im kommenden Schuljahr findet erneut für alle Schüler der 10. Klassen ein Berufseignungstest statt. Der Test dient dazu, berufliche Eignungen und Fähigkeiten zu erkennen und auf dieser Grundlage mögliche individuelle Berufsfelder zu benennen.
Der Test findet statt im Klassenverband am Mittwoch, den 23. November 2005. Die Teilnahme ist kostenlos, da die Allianz-Versicherung als Sponsor auftritt.
In den nächsten Tagen wird Ihnen eine Informationsbroschüre zugehen, die einen Rücklaufabschnitt enthält. Bestätigen Sie uns bitte durch Ihre Unterschrift, dass Sie mit der Teilnahme Ihres Kindes am Berufseignungstest einverstanden sind.

Dr. Lothar Görg, StD

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Personalia

Zum Ende dieses Schuljahres treten folgende Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand:
Frau StD' Heilmann (Englisch, Geschichte) arbeitete seit 1975 in Oppenheim und war Mitglied der erweiterten Schulleitung und hauptverantwortlich für unsere Schulbibliothek.
Herr OStR Hilpke (Englisch, Erdkunde) war seit 1977 Lehrer an unserer Schule und seit 1983 Verkehrsobmann. Viele Schülerinnen und Schüler haben bei ihm den Mofa-Führerschein gemacht.
Herr StD Kemp (Deutsch, evang. Religion, Musik) unterrichtete seit 1978 in Oppenheim, leitete jahrelang eine Theater-AG und war seit 1998 regionaler Fachberater für das Fach evangelische Religion.
Herr OStR Knollmann (Französisch, Deutsch) wurde 1983 an das Oppenheimer Gymnasium versetzt. Er pflegte unsere Homepage und war verantwortlich für die Herausgabe des Elternbriefes.
Herr OStR Dr. Weiler (Mathematik, kath. Religion, Philosophie) lehrte seit 1975 an unserem Gymnasium und hat in dieser Zeit in vielen Fachkommissionen und Fachgruppen sowie aushilfsweise bei der Stundenplangestaltung mitgearbeitet.

Bei den Kolleginnen und Kollegen habe ich nur einige Tätigkeiten aufgezählt, die sie in den vielen Jahren ihres Wirkens am Oppenheimer Gymnasium zusätzlich geleistet haben.
Ich danke Ihnen allen für Ihren unermüdlichen Einsatz, Ihre gute unterrichtliche und erzieherische Arbeit und wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Ruhestand noch lange in guter Gesundheit genießen können.

Auf eigenen Wunsch werden folgende Kolleginnen und Kollegen versetzt:
Herr OStR Dr. Müller (Deutsch, Geschichte) unterrichtete seit 1985 in Oppenheim und wechselt an die IGS Stromberg. Er hat sich engagiert eingesetzt für die Leseförderung unserer Schülerinnen und Schüler und am Modellprojekt "Demokratie lernen und leben" mitgearbeitet.
Frau OStR' Laqua (Biologie, Chemie) war seit 1990 in Oppenheim und wechselt nun an das Gauß-Gymnasium in Worms.
Frau StR' Rolff (Englisch, Spanisch) war seit 2002 an unserer Schule und geht nach Montabaur an das Mons-Tabor-Gymnasium.

Auch ihnen sei herzlichst gedankt für ihr Engagement sowohl in erzieherischer wie auch in unterrichtlicher Hinsicht. Ich wünsche Ihnen an Ihrer neuen Wirkungsstätte viel Erfolg, engagierte Schülerinnen und Schüler und ein schnelles Einleben in das neue Kollegium.

Wolfgang Schulz, Schulleiter

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Schulfest am 21. Juli

Unser Schulfest findet in diesem Jahr am Donnerstag, dem 21. Juli, in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.
Der Donnerstagmorgen beginnt mit vier Stunden normalem Unterricht. Daran schließen sich in der 5. und 6. Stunde zwei Klassen- bzw. Kursleiterstunden an, die für die Vorbereitung des Schulfestes, z.B. für Aufbauarbeiten genutzt werden.
In der Mittagspause von 13.00 bis 14.00 Uhr bleiben alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 in der Schule. Für die Verpflegung ist gesorgt: Es werden bereits in der Mittagszeit Grillwürstchen und Getränke zum Verkauf angeboten.
Wir hoffen, am 21. Juli viele gut gelaunte Gäste begrüßen zu können. Dem beiliegenden Programm entnehmen Sie, welche Aktivitäten von den einzelnen Klassen und Kursen angeboten werden.
Der Erlös des Schulfestes soll unserer Schule zugute kommen; ggf. wird ein Teil der Einnahmen auch einer karitativen Einrichtung gespendet.

Steffen Boller (für die SV)
und Mechthild Greve (für
die Verbindungslehrer)

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
schule@gym-oppenheim.de


Copyright 1999-2007 - Homepage-AG Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim.
Letzte Änderung: Mittwoch, den 20. Juni 2007, 13:03 Uhr.