Der Elternbrief - März 2005


Inhalt




Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte Freunde unserer Schule,

vor einigen Tagen haben wir in einer akademischen Feier unsere Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet.
41 junge Damen und 40 junge Herren haben das Abitur bestanden. Dazu gratuliere ich noch einmal ganz herzlich auch im Namen der gesamten Schulgemeinschaft. Sie treten jetzt aus dem Schonraum Schule heraus und werden ihr Leben in eigener Verantwortung gestalten. Ein Leitgedanke für den weiteren Lebensweg sollte sie stets begleiten: "Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden" (Albert Einstein).
In unserem Haus wird es jetzt ein wenig ruhiger, aber nur bis zu den Sommerferien. Nach den großen Ferien werden 208 Schülerinnen und Schüler neu in unser Gymnasium strömen. Eine so große Anmeldezahl hatten wir noch nie. Wir sind einerseits stolz darauf, dass die Eltern unserer Schule ihr Vertrauen schenken und unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit anerkennen.
Andererseits stellt es für die Schule eine große Herausforderung dar, denn so viele junge, quirlige Kinder brauchen genügend Platz, sowohl im Schulhaus als auch auf den Pausenhöfen, um ihren Bewegungsdrang zufrieden stellen zu können.
Gleichzeitig ist der Schulträger gefordert, dass auch in Zukunft alle Kinder unseres Einzugsgebietes einen Platz an unserem Gymnasium finden. Wir brauchen dringend neue Klassensäle, in denen man sich wohlfühlen kann. Unterricht in Containern ist auf Dauer nicht zumutbar. Schule ist nicht nur ein Lern-, sondern vor allem auch ein Lebensraum. Zur Zeit laufen bereits die Vorbereitungen für das nächste Schuljahr. Ich möchte Sie über einige Neuerungen und Veränderungen informieren.
Wie Sie bereits aus der Zeitung erfahren haben, wird der Betrieb des Lehrschwimmbeckens nur noch bis zu den Sommerferien aufrecht erhalten. Die Sanierungskosten, aber vor allem die Kosten zur Unterhaltung des laufenden Schwimmbetriebs sind zu hoch. Der Schwimmunterricht soll dann im nahe gelegenen Oppenheimer Schwimmbad stattfinden. Entsprechende Forderungen und Vorschläge für Schwimmzeiten haben wir der Kreisverwaltung bereits unterbreitet. Ich erwarte, dass wir die benötigten Schwimmzeiten zur Erfüllung des Lehrplans vom Kreis zugeteilt bekommen.
Die Stadt Oppenheim hat angefragt, ob die öffentliche Stadtbücherei gemeinsam mit unserer Schulbibliothek in den Räumen der Schule betrieben werden könnte. Wir stehen diesem Anliegen positiv gegenüber. Bedeutet es doch, dass unsere Schülerinnen und Schüler auf kurzem Wege ein breiteres Angebot an Jugendliteratur erhalten und so das Lesen der Kinder und Jugendlichen besser gefördert werden kann. Gemeinsam mit dem Schulelternbeirat stehen wir in Verhandlungen mit der Stadt Oppenheim, um die Rahmenbedingungen langfristig festzulegen und vertraglich abzusichern. Ein möglicher Umzug könnte in den Sommerferien stattfinden.
Die ersten drei Monate des Jahres 2005 sind schon fast vorbei. Ihre Kinder haben bereits die ersten Klassenarbeiten und Tests im 2. Schulhalbjahr geschrieben und dürfen sich jetzt auf die Osterferien freuen.
Ich wünsche allen ein frohes Osterfest und den Schülerinnen und Schülern erholsame Ferien.

W. Schulz, StD
Schulleiter Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim

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Hallenregionalentscheid der Leichtathletik in Ludwigshafen

Am 6. Dezember 2004 war es wieder einmal so weit: unsere Leichtathletik-Schulmannschaft durfte ihr Können unter Beweis stellen. Dieses Mal fuhr die Gruppe, unter der Betreuung von Frau Christiansen und Liisa Bloch (11d), mit dem Zug nach Ludwigshafen in die Leichtathletikhalle zum Regionalentscheid der Leichtathletik bei "Jugend trainiert für Olympia". Als die Truppe ankam, war die Halle bereits gut ge-füllt und die älteren Wettkampfklassen hatten schon mit ihren Disziplinen begonnen. Nachdem sich unsere Athleten aufgewärmt hatten, ging es bei einigen schon los. Zuerst mussten sich die Weitspringer den anderen Schulen stellen. Erfreulich für uns ist die tolle Leistung von Marco Blume. Er sprang 4,36 m weit und erreichte damit den 2. Platz in seiner Altersklasse. Dabei ist es aber nicht geblieben. Mit Stolz blicken wir zu unseren Hochspringern. Bei den Mädchen holte Jasmin Weber den 2. Platz mit 1,32 m und bei den Jungs ließen Daniel Stumm mit 1,52 m, 1. Platz, und Alexander Marquardt mit 1,40 m, 2. Platz, alle ande-ren aus ihrer Gruppe alt aussehen. Im 60 m-Lauf schaffte Daniel Stumm noch den 3. Platz. Man muss auch dazu sagen, dass die Schul-mannschaft teilweise gegen zwei Jahre Ältere gestartet ist und vor neue Heraus-forderungen gestellt wurde. Die Staffel war eine dieser Herausforderungen, die 100 m-Strecke waren alle noch nicht im Wettkampf gelaufen. Trotzdem waren alle Staffeln unserer Schule sehr erfolgreich. Die Atmosphäre in der Gruppe war sehr angenehm und der Teamgeist ist vor allem beim Anfeuern gut sichtbar geworden. Die Sportler haben sich ebenfalls nicht durch das lange, unangenehme Warten aus der Ruhe bringen lassen, dies spiegelt sich in den Leistungen wieder. Souverän wurden alle Disziplinen gemeistert. Im Großen und Ganzen kann man sagen: Es war ein guter und erfolgreicher Tag für die Leichtathletik-Mannschaft unserer Schule, und auf der Rückfahrt wurde noch viel rumgealbert. Dabei hatten die Be-treuer mit erschöpften Athleten gerechnet. So kann man sich täuschen. Die Mannschaft bestand aus Saskia Albes, Lukas Bernhardt, Marco Blume, Björn Brickwedde, Susanna Heinrichs, Ines Hug, Thea Karrer, Katharina Krabsch, Renée Leising, Michel Lerch, Alexander Marquardt, Lennart Nebelung, Janina Peeck, Christian Ruppert, Anne-Kathrin Seifen, Daniel Stumm, Felix Tretter und Jasmin Weber. Liisa Bloch MSS 11d

i.A. Steffen Boller, stellv. Schülersprecher

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Kletterwand ein Erfolg!
Die Kletterwand steht! Unfassbar!


Mit der Einweihung der neuen Sporthalle konnte die komplette Kletterwand realisiert werden.
Zuerst sollte aus finanziellen Gründen nur ein erster Teilabschnitt realisiert werden. Dann kam alles anders! Der erste Teilabschnitt war mit 14 000,- € angesetzt. Am Ende zeigte das Spendenkonto einen sensationellen Stand von 18 000,- €. Damit konnte die komplette Kletterwand mit einer ausreichenden Anzahl von Klettergurten realisiert werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle Spender.
7000,- € wurden durch die Schulgemeinschaft erbracht, 5000,- € vom Förderverein der Landskronschule, 4000,- € vom TV Dienheim, 1000,- € vom TV Oppenheim und 1000,- € durch externe Spender. Jetzt gilt es die Kletterwand sinnvoll zu nutzen.

An der Kletterwand

Zwei Projekttage konnten schon in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus durchgeführt werden. Zur Zeit nehmen 20 Lehrkräfte an einem Kletterkurs des Lehrerfortbildungsinstituts Rheinland-Pfalz teil, damit ausreichend qualifizierte Lehrer zur Verfügung stehen. Weiterhin suchen wir qualifizierte Personen mit dem Fachübungsleiter Klettern oder mit Klettererfahrung zur Unterstützung unserer Arbeit zur Mitarbeit bei Projekttagen, Leitung einer Kletter-AG für Schüler und auch einer Kletter-AG für Eltern.
Interessierte melden sich bitte bei StD Lothar Püschel, Tel.: 06133-943 - 0 (-25 Durchwahl) oder per E-Mail an lpueschel@gym-oppenheim.de.

L. Püschel, StD

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D E L F

Wir, Iris Lammers (MSS 11), Karina Hofmann, Imke Krämer, Nina Orth und Teresa Schindel (alle MSS 12), halten die Urkunden zu der erfolgreich abgelegten Sprachprüfung DELF in den Händen.
Was ist DELF? Dieses ‚Diplôme d'Etudes en langue française' wurde 1985 vom französischen Unterrichtsministerium geschaffen und ist ein standardisiertes und in der ganzen Welt anerkanntes Sprachdiplom. Es wird in mehreren Modulen in zwei aufeinander folgenden Schuljahren abgelegt.
Unsere französische Sprachassistentin des Schuljahres 2002/03, Sandrine Fillon, stellte uns DELF vor und motivierte uns, an dieser Sprachprüfung teilzunehmen. Sandrine Fillon bereitete uns außerhalb unseres Regelunterrichts so intensiv vor, dass wir alle die von der Maison de France in Mainz durchgeführten Prüfungen bestanden.
Auch im letzten Schuljahr bedurfte es einer langen, intensiven Vorbereitung auf den 2. Teil dieses Examens, auf das uns Frau Clemens-Schütz vorbereitete.
Mit DELF besitzen wir nicht nur eine zusätzliche Qualifikation, DELF erspart den Inhabern dieses Diploms bei einem Studium in Frankreich die oft notwendige Sprachprüfung als Voraussetzung für die Aufnahme.
Darüber hinaus ist dieses Diplom eine gute Voraussetzung und Vorbereitung auf die zunehmende Mobilität im zusammenwachsenden Europa und bei Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sicher von Vorteil.
Auch in diesem Schuljahr werden die Schüler der 9. und 10. Klassen über DELF informiert werden und die Möglichkeit erhalten, diese Sprachprüfung abzulegen.

Karina Hofmann 12a, Nina Orth 12 f , Imke Krämer 12 f

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36. Physik-Olympiade 2005

Wir gratulieren ganz herzlich unseren beiden Schülern Oleg Arenz und Philipp Franzrebder Jahrgangsstufe 13 zur erfolgreichen Teilnahme an der 1. Runde für die internationale Physik-Olympiade. Im Namen der Landesbeauftragten für die Physik-Olympiade, Frau StD' Beate Schuster, überreichte Physiklehrer Notbohm die Urkunden seinen beiden Schülern als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen. Dieses Kunststück gelang dem Schüler Franzreb schon einmal im vergangenen Jahr.
In Rheinland-Pfalz reichten zur nationalen Ausscheidung 43 Schüler(innen) ihre Arbeiten ein; 21 von ihnen qualifizierten sich für die 2. Runde. Wer es bis zur bundesweit 4. Runde schaffen sollte, durchläuft sodann das Auswahlverfahren zur Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes. Mag dies ein Hinweis sowohl für die Bedeutung des Wettbewerbs als auch für die Wertschätzung der Leistung beider Schüler sein. Diese urkundliche Auszeichnung bereichert sicherlich ihren Lebenslauf und hilft Türen öffnen; insbesondere auch dann, wenn keine technisch-naturwissenschaftliche Karriere angestrebt wird.
In der 1. Runde sind immer drei von vier Aufgaben, die Schüler der 10. Klassenstufe meistern können, eine davon schon am Ende der 9. Klassenstufe. Als Beleg dafür sei hier die diesjährige "Aufgabe 4: Sandkörner" wiedergegeben:

Ein zylinderförmiges Gefäß mit Querschnitt A = 200 cm² ist bis zu einer Höhe H mit Wasser gefüllt. Nun werden einige Eiswürfel, in denen kleine Sandkörner eingefroren sind, in das Gefäß gefüllt. Anfänglich schwimmen alle Eiswürfel auf der Wasseroberfläche und die Wasseroberfläche steigt um H1 = 10 cm. Mit der Zeit schmelzen alle Eiswürfel und der Sand sinkt auf den Gefäßboden. Die Wasseroberfläche sinkt relativ zum Maximalwert um H2 = 0,5 cm.
Bestimmen Sie die Masse des Eises und die der Sandkörner bei gegebener Dichte von Wasser und Sand.


Weitere Informationen zu diesem Wettbewerb finden Sie u.a. im Internet unter

http://www.ipn.uni-kiel.de/projekte/ipho/start.htm

M. Notbohm, OStR


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Valbonne, Oktober 2004

"Wow!", dachten wir wohl alle, als wir das CIV (Centre International de Valbonne) betraten. Mit einer so großen Anlage hatten wir nicht gerechnet:
Das Gelände der Schule kam uns wie ein einziger Park vor, etwa viermal so groß wie das Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim. Freundlich wurden wir am Sekretariat empfangen, wo noch ein paar kleine Formalitäten zu erledigen waren. Und danach hieß es "Ab in den Unterricht!".
Unser erster Eindruck der Klasse, in der wir uns die nächsten drei Wochen aufhalten sollten, war sehr gut. Anfangs noch zurückhaltend wurden die Gespräche immer herzlicher und intensiver. Man sprach natürlich Französisch, womit wir unsere Kenntnisse das erste Mal wirklich selbst und ohne helfenden Lehrer zur Geltung bringen mussten.
Glücklicherweise waren wir nicht allein, da wir zusammen vier Deutsche waren, was das anfängliche Verständnisproblem betraf.
Es war allemal gewöhnungsbedürftig! Angefangen beim Stundenplan, der von 8 Uhr Morgens bis 18 Uhr abends gehen kann! Je nachdem, wo die jeweilige Gastfamilie wohnte, kam dazu noch eine Busfahrt bis zu einer Stunde, welche sich bei dem Stau, der rund um Nizza herrschte, häufig verdoppelten.
Zurück aber zum Unterrichtsgeschehen.
Die Verständigung, welche anfangs noch eine Hürde darstellte, erwies sich mit der Zeit als nicht allzu großes Problem. Nach immerhin über 2 Jahren Unterricht in Französisch konnten wir uns schon bald völlig entfalten und lernten rasch immer mehr.
Das Mitarbeiten im Unterricht sollte sich als eher schwierig herausstellen, denn wer lernt in den ersten Jahren Fremdsprache schon Fachbegriffe?
Dazu kam noch, dass wir uns mit den französischen Schülern eher in einfacher Umgangssprache unterhielten, sodass es schon etwas anspruchsvoller war, dem Lehrer zu folgen.
Im Großen und Ganzen war dieser Austausch eine Erfahrung, die wohl keiner von uns Vieren je vergessen wird.

Tabea Bender, 9c, Levent Gülener, 9d

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Berufseignungstest der 10. Klassen

Dank der guten Organisation durch die Klassenleitungen verlief der Testdurchlauf reibungslos und planmäßig. Die Schüler empfanden den Test als anspruchsvoll und sagten, dass die meisten Aufgaben in der vorgegebenen Zeit nicht zu schaffen seien. Dies beruht jedoch auf der Konzeption des Tests, der über einen knappen Zeitfaktor auch das Arbeiten unter zeitlicher Anspannung simulieren will.
Nun sind alle auf ihre Ergebnisse gespannt. Die ausgewerteten Testbögen gehen der Schule zu und werden in verschlossenem Briefbogen an die Schüler weiter gereicht. Wir hoffen, dass dies noch vor Weihnachten erfolgen kann.

Dr. Lothar Görg, StD

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2. Platz, trotz fehlender Leistungsträger

Die Tischtennisschulmannschaft des Gymnasiums erreichte bei dem Regionalentscheid in Ludwigshafen den 2. Platz.
In zwei spannenden Begegnungen gelang es der Tischtennisschulmannschaft durch einen 5:0 Sieg gegen ein Gymnasium in Ludwigshafen und eine 5:2 Niederlage gegen eine Realschule, den 2. Platz zu belegen.
Die Mannschaft unseres Gymnasiums spielte mit Nico Schmitt, Konrad Raatz, Andreas Igelsbach, Markus Lemke, Nils Hilgenfeld und Steffen Kunz, es fehlten Jan Schäffer und Timo Riske.

Nico Schmitt, 10d

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Fritz-Walter-Cup 2004/2005, erste Runde

In der ersten Runde des Fritz-Walter-Cups 2004/2005 spielte die Fußball-Schulmannschaft der Mädchen am 1. Dezember 2004 in Ingelheim. Im ersten Spiel trafen die Schülerinnen auf die Regionale Schule aus Sprendlingen. Die Oppenheimerinnen dominierten die Partie und gewannen verdient mit 2:0 durch Tore von Caroline Wittemann und Rebecca Schäfer. Das nächste Spiel zwischen den Sprendlingerinnen und den Schülerinnen der Carl-Zuckmayer-Realschule Nierstein endete 0:2 . Nur der Sieger dieses Dreier-Turniers würde in die nächste Runde einziehen und deshalb musste nun ein Sieg her.
Die Oppenheimerinnen spielten wieder sehr offensiv und hatten zahlreiche sehr gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Gleichzeitig standen sie wieder sehr sicher in der Abwehr, so dass die Torfrau in keinem der beiden Spiele geprüft wurde. Dennoch gelang es ihnen nicht, die Partie durch ein Tor für sich zu entscheiden, und so endete das Spiel 0:0.
Das Siebenmeterschießen musste die Entscheidung bringen. Unsere Torhüterin Susanna Heinrichs, die kurzfristig für die erkrankte Lea Gaedigk eingesprungen war, parierte zwei Siebenmeter und sicherte dadurch den Turniersieg mit einem 3:2 über die Realschülerinnen.
Die Mädchen - Mannschaft des Gymnasiums zu St. Katharinen:
Susanna Heinrichs (Tor), Alisa Schwarz, Janina Peeck, Marina Luley, Patricia Schulze, Caroline Wittemann, Nadine Oberländer, Rebecca Schäfer.
Die Schulmannschaft der Jungen spielte parallel zu dem Turnier der Mädchen auch in der Halle in Ingelheim. Sie schieden nach einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage jedoch aus dem Fritz-Walter-Cup aus.

Birgit Eisen, MSS 13

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Chemie AG

Seit 4 Wochen gibt es an unserer Schule eine Chemie AG für die Klassenstufen 8 bis 10.
Die beiden Betreuer, Frau Wölfel und Herr Dr. Pantel, die zur Zeit ihr Studium für das Lehramt an Gymnasien im Fach Chemie absolvieren, werden bis Ende Februar jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde chemische Experimente anbieten.
Sabrina Böhmel (10b) und Gianna Chiappa (10d) beurteilen die AG positiv, weil auch alltägliche Dinge aus dem Haushalt benutzt werden, die Schüler die Experimente selbst durchführen können und die Sachverhalte gut zu verstehen sind. Sie kommen gerne - nicht zuletzt wegen der "coolen" Schutzbrillen und Kittel!

Marion Rinne, OStR'

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vatermutterkind.spiele

In dem postdramatischen Theaterstück "vatermutterkind.spiele" geht es um die Auswirkungen, die Gewalt, sowohl in verbaler als auch in körperlicher Form, auf vor allem Kinder haben kann. In dem Stück wird deutlich, wie diese, auf der Suche nach ihrer eigenen Identität, die Brutalität, welche sie zu Hause erfahren, nachahmen und weitergeben. Somit war der Wechsel vom kindlichen zum "erwachsenen" Charakter von wesentlicher Bedeutung für die Umsetzung des Stückes.
Dies zu veranschaulichen benötigte monatelange körperliche Vorbereitung. Etwa ein Jahr verbrachten wir, die Darsteller, damit, unter der Leitung von Peter Grosz, den körperlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei verwendeten wir viel Zeit auf das Einstudieren typischer kindlicher Züge, sowie auf die Darstellung übertrieben nachgeahmter erwachsener Merkmale. Auch die Anlehnung jedes Charakters an bestimmte Tiereigenschaften, wie in meinem Fall an die des Huhns, war hilfreich.
Der zunächst nebensächliche Text wurde erst wenige Monate vor der Aufführung einbezogen. Unser vorrangiges Ziel war es, eine konstante Bühnenpräsenz zu erreichen.
Jedoch war die Textarbeit nicht einfach zu bewältigen, da hierbei auch auf die zuvor erwähnte Übereinstimmung von Kind- und Erwachsensein geachtet werden musste.
Erst nach mehreren Stunden des erfolgreichen Probierens funktionierte es.
Abschließend möchte ich für mich sagen, dass sich die lange, mühsame Vorbereitungszeit gelohnt hat. Denn in der Lage zu sein, einen spezifischen Charakter auf der Bühne darzustellen, wie in diesem Fall ein nach seiner Identität suchendes Kind, prägt nicht nur die eigene Entwicklung, sondern ist auch eine effektive Methode, die Menschen bzw. die Zuschauer zum Nachdenken anzuregen.

Alessandra Rädecke, MSS 12a

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Orchester und Chor: Hinweise

Das Orchester fährt, wie in jedem Jahr, zu den Orchesterprobetagen nach Trippstadt bei Kaiserslautern vom 10.01. bis zum 12.01.2005.
Am Montag, den 20.12.2004 findet in der Sporthalle unser Weihnachtskonzert statt. Es musizieren die Junior Singers unter Leitung von Frau Gölz sowie kleine kammermusikalische Gruppen.
Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr. Es laden Sie herzlich ein: die Musiklehrer.

G. Hartrath-Orth, OStR

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Rebekka Hill Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb

Am 7.12. fand in der 5. und 6. Stunde der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen im Fach Deutsch statt. Unter den zwölf besten Lesern aller sechs Parallelklassen siegte Rebekka Hill aus der 6d. Den zweiten Platz belegte Leander König aus der 6a, den dritten Platz Charlotte Fiox, ebenfalls 6a. Rebekka wird unsere Schule beim Regionalen Vorlesewettbewerb im Januar/Februar 2005 in Ingelheim vertreten.

M. Greve StR'

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Buchempfehlungen für das Weihnachtsfest

"Socken, Bücher, Lego-Steine. Mit dieser Dreifaltigkeit ließe sich die Frage nach den häufigsten Weihnachtsgeschenken der vergangenen 60 Jahre kurz und vollständig beantworten" - so steht es in der ZEIT vom 2. Dezember 2004. Und an dieser Tradition will natürlich auch die ZEIT nichts ändern (wobei sie die Sockenfrage nicht eindeutig beantwortet).
Die Lehrer, insbesondere die Deutschlehrer Ihrer Kinder, sind jedenfalls sehr daran interessiert, dass auch - weiterhin - Bücher unter dem Weihnachtsbaum liegen.
Wer seinen Kindern oder Enkeln im Alter von ca. 11 bis 13 Jahren ein Buch zu Weihnachten schenken möchte und noch unentschieden ist, weil der oder die Beschenkte

a) ohnehin schon so viele Bücher hat,
b) zwar etliche Bücher besitzt, aber nur wenige davon richtig gern gelesen hat oder
c) überhaupt keine Bücher liest,

hat vielleicht mit einem der folgenden Titel Glück:

Cornelia FUNKE: Tintenherz (gibt es noch nicht als Taschenbuch)
Cornelia FUNKE: Drachenreiter (gibt es noch nicht als Taschenbuch)
Cornelia FUNKE: Herr der Diebe (gibt es noch nicht als Taschenbuch)
Thomas BREZINA: Wohin verschwand die 6a?
Andreas SCHLÜTER: Die Stadt der Kinder
Paul MAAR: Lippels Traum (im Prinzip schon ab 6/7 Jahren)
Joachim FERNAU: Rosen für Apoll. Geschichte der Griechen

eher für Jungen:

Eoin COLFER: Artemis Fowl. (mehrere Bände; sehr spannend und nichts für zartbesaitete Gemüter)
JRR TOLKIEN: Der kleine Hobbit
JRR TOLKIEN: Der Herr der Ringe
Darren SHAN: Der See der Seelen u.a. (insgesamt 10 Bände mit Vampirabenteuern)
Jonathan STROUD: Bartimäus (Trilogie, u.a. Das Amulett von Samarkand)
Lilli THAL: Mimus
Robin JARVIS: Die Mäuse von Deptford (3 Bände)
Tonke DRAGT: Der Brief für den König
Tonke DRAGT: Der Wilde Wald
Tonke DRAGT: Das Geheimnis des siebten Weges
Harald PARIGGER: Der Dieb von Rom
Rebecca GABLÉ: Die Siedler von Catan. (knapp 800 Seiten!)

für Mädchen:

Sabine BOTH: Umzug nach Wolke sieben
Flavia BUJOR: Das Orakel von Oonagh
Sissi FLEGEL: Lieben verboten!
Cornelia FUNKE: Die wilden Hühner. (Davon gibt es 10 Bände!)
Anja KÄMMERLING: Ein Paul zum Küssen
Bianka MINTE-KÖNIG: SMS aus dem Jenseits
Patricia SCHRÖDER: Beste Freundin, blöde Kuh!
Miriam PRESSLER: Malka Mai
Irene und H.G. ZIMMERMANN: Schule, Frust & große Liebe
Megan STINE: mary-kateandashley. Ein Zwilling kommt selten allein. (guter Einstieg für Mädchen, die nicht gern lesen, aber soap operas mögen)

Diese Auswahl ist in sehr kurzer Zeit entstanden und deshalb natürlich nicht vollständig. (Die von Schülern mehrfach genannten TKKG- und Harry Potter-Bände sind nicht noch einmal eigens aufgeführt.)
Es wurde überdies nur ein kleiner Teil von Schülern befragt - somit ist das Ergebnis auch nicht repräsentativ.
Sie können allerdings davon ausgehen, dass jedes dieser Bücher von mindestens einem Jungen oder Mädchen mit großer Begeisterung gelesen wurde.
Daneben können Sie sich auch hier über gern gelesene Bücher informieren.

M. Greve StR'

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Alle Jahre wieder.... - das Thema Verkehrssicherheit

Sehr geehrte Eltern!
Auch wenn in diesem Jahr bisher keine Überprüfung der Fahrräder unserer Schüler durch die Polizei erfolgte, kam es zu einigen Beschwerden durch andere Verkehrsteilnehmer, die das Verhalten unserer Rad fahrenden Schüler zu beanstanden hatten. (In den Vorjahren wurden bei Sicherheitskontrollen im Dezember durch die Polizei in sehr vielen Fällen Mängelberichte erstellt, zumeist wegen fehlender oder nicht eingeschalteter Beleuchtung, in mehreren Fällen gab es sogar gebührenpflichtige Verwarnungen.)
Wie wir erfahren mussten, hat sich die Situation nicht deutlich gebessert. Deshalb möchten wir Sie erneut eindringlich bitten, auf Ihre Kinder einzuwirken und mit ihnen mögliche Gefahrenmomente zu besprechen, z. B.

> Fahren hintereinander (nicht zu zweit oder mehreren nebeneinander);
> keine plötzlichen Überholmanöver, sondern rechtzeitiges Anzeigen von Abbiegen und Richtungswechsel;
> möglichst helle Kleidung tragen;
> Beleuchtung auch in der Dämmerung einschalten (morgens und abends)!

Außerdem bitten wir Sie darum, die Räder Ihrer Kinder regelmäßig auf Verkehrssicherheit und Vollständigkeit der Beleuchtungseinrichtung zu überprüfen und notwendige Reparaturen bitte umgehend durchzuführen. Ihr Kind darf nur mit einem verkehrstauglichen Fahrrad, d. h. auch nur mit vorhandener Beleuchtung, zur Schule fahren.

W. Hilpke, OStR,
Beauftragter für Verkehrserziehung

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Liebe Eltern!

Der Schulelternbeirat möchte sich auf diesem Wege bei Ihnen, liebe Eltern, Schüler und Lehrer, für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken.
Wir wünschen Ihnen allen ein frohes und vor allem friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2005.
Auch im kommenden Jahr wollen wir Ihr Ansprechpartner für Sorgen, Probleme, sowie Anregungen im Zusammenhang mit unserer Schule sein und sind deshalb weiterhin immer für Sie erreichbar unter seb@gym-oppenheim.de.
Außerdem sind wir verlinkt auf der Homepage der Schule www.gym-oppenheim.de, und hier erhalten Sie Informationen über uns und unsere Arbeit. Natürlich ist auch der herkömmliche Weg über das Sekretariat oder Ihren Klassenelternsprecher möglich, um mit uns in Kontakt zu kommen.
Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihr Schulelternbeirat

i.A. Roland Ranis-Jansen,
Schulelternsprecher

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Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
info@gym-oppenheim.de


Copyright 1999-2005 - Homepage-AG Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim.
Letzte Änderung: Freitag, den 29. Juli 2005, 07:20 Uhr.