Der Elternbrief - März 2004


 

       Inhalt

 


 

 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte Freunde unserer Schule,

die nächste Station im Ablauf des Schuljahres, eigentlich die wichtigste, ist fast erreicht, obwohl das Schuljahr noch längst nicht zu Ende ist. Zu Beginn dieser Woche hat die Hundertschaft unserer diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten die mündliche Reifeprüfung einschließlich einiger Zusatzprüfungen - heute mehr denn in vergangenen Jahren - hinter sich gebracht. Auf der anderen Seite gab es durchaus Spitzenleistungen zu bewundern in den Naturwissenschaften, in der Musik, in sozialen Belangen. Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur und verabschieden sie auch von dieser Stelle aus mit den besten Wünschen für Studium und Ausbildung.
Unser Dank gilt besonders den sozial Engagierten, die für Schülervertretungs-Belange und Schülersanitätsdienst eingetreten sind. Glückwünsche und Dank gelten ebenso den Eltern und den Kolleginnen und Kollegen, die sich um die jungen Leute und ihre Entwicklung nachhaltig über viele Jahre bemüht haben.
Der jüngste Nachwuchs steht indessen bereit mit 176 Mädchen und Jungen, recht gleichmäßig verteilt über unser gesamtes Einzugsgebiet. Erfreulich für uns zu notieren, dass besonders das nördliche Einzugsgebiet stark vertreten ist, die Rheinschiene, aber auch das Hinterland, wobei wir ehrlicherweise konstatieren müssen, dass Letzteres auch stärker wieder vertreten ist unter der sanften Einwirkung des Interessenausgleichs zwischen Stadt und Land bzw. der für den Ausgleich eintretenden Behörde. Unserem Stamm von 153 Anmeldungen haben sich so noch weitere 23 Schülerinnen und Schüler hinzugesellt.
Die sogenannte F+-Klasse (vorgezogenes Französisch ab der 6. Klasse) und die Bläserklasse stellen gut 60 Schülerinnen und Schüler, für die sogenannten Regelklassen haben wir einen guten Durchschnitt von ca. 28 Schülerinnen und Schülern zu erwarten. Den Eltern auch hier ein Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen bzw. Verständnis (im Fall der Zuweisung des Kindes zu unserer Schule). (Die Übersicht der Herkunftsorte veröffentlichen wir an anderer Stelle dieses Elternbriefes).
Die Jahreszeit gebietet noch ein anderes Datum festzuhalten. Vor wenigen Tagen trafen sich zum fünften Mal junge Musiker aus Frankreich und Deutschland in unserer großen Halle, um gemeinsam zu spielen und zu singen in der Orchestervereinigung aus jungen Französinnen und Franzosen unseres Partner-Collèges Jean-Philippe-Rameau aus Versailles, aus Schülerinnen und Schülern des Nordpfalz-Gymnasiums Kirchheimbolanden und unserer Schule und in dem neu aus der Taufe gehobenen Chor der Orientierungsstufe unserer Schule ("Junior Singers"). Der unsererseits federführenden Kollegin Frau Hartrath-Orth gilt ein herzliches Dankeschön für ihren unermüdlichen, erfolgreichen Einsatz, Seite an Seite mit ihrem Gatten, der von Kirchheimbolanden aus die Fäden zieht für diese einmalige Jumelage zwischen der Ile de France und Rheinhessen als alten europäischen Kernlanden. Ich wünsche dieser Kooperation auf künstlerischem Felde weiterhin eine segensreiche Entwicklung.
Dem geneigten Leser wünsche ich viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Elternbriefes. Schülern und Kollegen vor allem viel Erfolg bei der Vollendung des Schuljahres in den vor uns liegenden Wochen und Monaten und allen zunächst einmal ein gutes Maß der Erholung in den bevorstehenden Osterferien.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr

U. Jung

OStD, Schulleiter

 

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    Planspiel "Börse"

     

    Wie bereits in den vorangegangenen Jahren haben unsere Schülerinnen und Schüler wieder großes Interesse an dem Planspiel "Börse" der Sparkasse Mainz gezeigt.
    Mit insgesamt 42 TeilnehmerInnen in 9 Spielgruppen wurde ein neuer Schulrekord erreicht. Die drei schulbesten Gruppen waren die Red Bulls mit Dominik Schmitt, Johanna Barth, Sandra Blohm und Larissa Hardt (alle MSS 11), die im Einzugsbereich der Sparkasse den 8. Platz erreichten, die Börsencrasher mit Daniel Kulla, Johannes Weise, Bastian Schwarz, Jan Schäffer, Daniel Schallus (Klasse 10 c und 10 d), die auf einen 13. Platz kamen, und schließlich die Börsen Checker Combination (BCC) mit Sebastian Strub, Anja Jizba, Anja Merkel, Sabine Spenkuch, Jeanette Becker, Caroline Becker (Klasse 10 c), die sich mit einem 22. Platz noch gut behaupten konnten. Zur Erinnerung an ihren Erfolg erhielt jede teilnehmende Gruppe eine Urkunde.
    Die Schulgemeinschaft schließt sich den Glückwünschen der Sparkasse an.

    Helga Lerch, StD'

     

     
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    Beide Tischtennismannschaften des WK 1 leider ohne Erfolg

     

    Am Montag, den 2. Februar 2004, machten sich die zwölf TischtennisspielerInnen, Herr Widmer und ein weiterer Betreuer des TV Dienheim auf den Weg nach Kaiserslautern. Dort fand der Regionalentscheid des Wettkampfes "Jugend trainiert für Olympia" statt.
    Bei den Jungen gab es zwei 3er-Gruppen. Als Gruppenletzte mit zwei 1:5 Niederlagen verloren sie auch das anschließende Spiel um Platz 5.
    Die Mädchen spielten gegen drei andere Mannschaften. Nach zwei verlorenen Spielen ging das letzte Spiel knapp mit 4:5 an die Gegner und es reichte nur zu Platz 4. In beiden Wettkämpfen wurde auf hohem Niveau gespielt.
    Die Sieger waren am Schluss das Maria-Ward-Gymnasium Mainz und das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern, die Mitte März zum Landesentscheid fahren können.
    Da sich unsere Teams keine hohen Chancen errechnet hatten, war auch die Enttäuschung gering und alle fuhren mit der Meinung, die moralisch besten Teams gewesen zu sein, nach Oppenheim zurück.

    Anja Jizba, 10c

     
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    Herkunftsorte unserer neuen Sextaner zum Schuljahr 2004/2005


     

    Alsheim (2), Bodenheim (10), Dalheim (6), Dexheim (6), Dienheim (7), Dolgesheim (3), Dorn-Dürkheim (2), Eimsheim (2), Friesenheim (2), Gau-Bischofsheim (1), Gimbsheim (12), Guntersblum (9), Harxheim (3), Köngernheim (8), Lörzweiler (3), Mommenheim (17), Nackenheim (13), Nierstein (26), Nierstein-Schwabsburg (1), Oppenheim (24), Rüsselsheim (1), Trebur (3), Uelversheim (4), Undenheim (7), Weinolsheim (3), Wintersheim (1).

    U. Jung, OStD

     
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    Bavaria-Filmstudios für Dreizehner

     

    Am 8.Februar 2004, früh morgens um acht, trafen wir, der Stammkurs Deutsch von Herrn Grosz, uns am Oppenheimer Bahnhof, um unsere letzte gemeinsame Fahrt, vor dem Ende unseres Schülerdaseins, anzutreten. Nach München sollte die Reise gehen, mit dem Ziel in den dortigen "Bavaria Filmstudios", wo schon einige berühmte Filmszenen gedreht wurden, unseren eigenen kleinen Film zu drehen. Sarah, die Tochter von Herrn Grosz, begleitete uns.
    Nach einer rund vierstündigen Zugfahrt kamen wir am Münchener Hauptbahnhof an und nach anfänglichen Irrungen und Wirrungen erreichten wir endlich das nahe gelegene "Euro Youth Hotel", in dem wir die nächsten beiden Nächte verbringen sollten. Sobald wir unsere Zimmer belegt hatten, begaben wir uns gemeinsam per Straßenbahn zur berühmten "Pinakothek der Moderne". Hier hatten wir drei Stunden Zeit, uns frei zu bewegen und ganz individuellen Interessen, sei es für Fotografie, Malerei oder Objektkunst, nachzugehen.
    Abends machten wir es uns in einem gut besuchten, stimmungsvollen Augustinerkeller gemütlich. Einige von uns nutzten die Gelegenheit, ihr erstes bayerisches Maß Bier zu trinken, und es wurde ein recht lustiger Abend.
    Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn heute sollten wir unseren Film drehen. Auf dem Gelände der "Bavaria Filmstudios" angekommen, wurden wir in ein Gebäude geführt, wo auf einem Schild neben der Tür der Satz "Das filmende Klassenzimmer" zu lesen war. In einem kleinen Raum mit einer großen Leinwand stellten sich uns Bruno, der Kameramann, und Doro, die Regisseurin, vor.
    Gemeinsam mit den beiden besprachen wir das Konzept für den Film, der etwa fünf Minuten lang werden sollte. Eines stand bereits vorab fest, der Film sollte etwas mit dem Thema "Abitur" zu tun haben. Der Rest ergab sich von allein, indem jeder seine Ideen mit einbrachte. Nach ungefähr einer Stunde hatten wir ein Konzept, die Rollen wurden verteilt, und jeder suchte sich ein Kostüm aus dem Repertoire aus. Gisela Schmidt und Stefanie Frerk hatten sich bereit erklärt, dem Team bei den Aufnahmen zu assistieren.
    Zunächst begannen wir mit den Innenaufnahmen. Nachdem diese abgedreht waren, ging es hinaus in die klirrende Kälte, um vor einer der Kulissen der Filmstadt die Außenaufnahmen zu machen. Schnee und Wind verlangten uns Schauspielern, in unseren zum Teil recht dünnen Kostümen, so einiges ab, aber so professionell, wie wir sind, ließen wir uns nicht unterkriegen. Außerdem hat es so viel Spaß gemacht, dass wir die Kälte manchmal sogar fast vergessen haben.
    Als die Sache nach etwa drei Stunden im Kasten war, hieß es nur noch: warten, warten, warten. Wir haben gelernt, dass die Postproduktion, also Schnitt und Tonbearbeitung, um einiges mehr Zeit benötigen, als der Dreh selbst.
    Einen Teil der Wartezeit überbrückten wir mit einem Besuch des 3-D-Kinos auf dem Gelände. Wir hätten uns auch eine Führung durch die Filmstadt gewünscht, nur war das aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.
    Aber das lange Warten hat sich gelohnt. Als wir uns den fertigen Film endlich auf der großen Leinwand anschauen durften, konnten wir uns nicht mehr halten vor Lachen. Was beim Dreh schon wirklich witzig war, kam auf der Leinwand, in der bearbeiteten Fassung noch viel besser rüber. Mit dem tollen Ergebnis hatte keiner von uns gerechnet, und wir mussten Bruno und Doro hoch loben für ihre gute Arbeit. Wir bedankten und verabschiedeten uns und begaben ins mit dem Videoband im Gepäck zurück Richtung Hotel.
    Abends besuchten wir ein typisch bayerisches Gasthaus, wo wir erst einmal mit einer zünftigen bayerischen Mahlzeit unseren Hunger stillten. Natürlich durfte dabei wieder beim einen oder anderen "a Moaß" nicht fehlen.
    Am nächsten Morgen, nachdem die Koffer um zehn Uhr gepackt und sicher im Hotel verstaut waren, hatten wir vor der Abreise noch etwas Zeit durch die Münchener Innenstadt zu bummeln. Danach trafen wir uns am Hauptbahnhof um gemeinsam die Heimreise anzutreten. Im Zug sitzend freuten wir uns schon darauf unser Werk Mitschülern und Eltern auf der Abiturfeier präsentieren zu können.

    Erika Mastel, MSS 13b

     

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    Orchester in Trippstadt

     

    Wie jedes Jahr geht es nach den Weihnachtsferien für alle Orchesterspieler erst noch einmal drei Tage in das evangelische Freizeitheim Trippstadt. Aber halt - da die Ferien dieses Jahr donnerstags endeten, hatten wir schon zwei Schultage hinter uns.
    Nachdem wir Montag morgens alle den Bus gefunden hatten, der nicht vor der Polizeiwache, sondern vorm Schultor stand, fuhren wir zunächst nach Kirchheimbolanden, wo wir unser Partnerorchester abholten. In Trippstadt wurden wir auf die drei Häuser verteilt, rot, gelb und grün, wo wir uns jeweils zu fünft ein großes, modernes Zimmer mit eigenem Bad teilten. Nach dem Mittagessen holten wir in Windeseile unsere Instrumente heraus, um pünktlich zur ersten Probe zu erscheinen. Diese beschäftigte dann bis halb sechs, mit kleinen Fünf-Minuten-Pausen. Zu Abend gab es Brot mit Käse und Wurst, und wer ihn früh genug entdeckte, konnte sich noch ein Stück Auflauf ergattern.
    Doch wer jetzt dachte, er habe für diesen Tag genug gespielt, lag falsch: Bis neun Uhr ging es noch einmal ran an die Instrumente! Danach jedoch schlich man müde aufs Zimmer und schlief - oder auch nicht. Am nächsten Morgen hievten wir uns um sieben Uhr aus dem Bett, um schon wach zu sein, bevor Herr Hartrath (grünes Haus) zum Wecken mit aller Kraft gegen die Tür klopfte. Zum Frühstück bekamen wir Brötchen und alles geboten, was das Herz begehrte.
    Auch der zweite Tag ließ nur wenig Zeit, das Örtchen Trippstadt zu erkunden oder einmal zum Supermarkt in der Nähe zu gehen und sich mit Getränken einzudecken.
    Einem anstrengenden Dienstag folgte der besondere Abend. Denn es war der letzte, und es gab einen zweiten Grund zum Feiern: Im Gemeinschaftsraum des gelben Hauses erwartete uns Bastian (5d) schon zu seiner 11. Geburtstagsfeier. Als sich nach und nach immer mehr getraut hatten zu tanzen, stieg die Stimmung wie ein Fieberthermometer. Die Cola war zwar bald ausgetrunken, aber das machte niemandem etwas aus. Um elf Uhr verkrümelten wir uns dann in die eigenen Häuser, während die Gelben noch ein bisschen weiterfeierten und zuletzt aufräumten.
    Am Mittwoch rief uns dann wieder das Zuhause, und wir reisten nach der Vormittagsprobe, auf der Herr Hartrath bestanden hatte, ab. Weil wir diesmal beim Beladen des Busses unser Gepäck nicht geordnet hatten, wurde es in KiBo erst einmal auf die Straße geworfen, bevor wir es wieder einladen konnten. (Bisher hat keiner einen Schaden gemeldet.)
    Als wir dann um 12.45 Uhr in Oppenheim ankamen, konnten wir sagen, dass wir in Trippstadt die Zeit gut genutzt und sehr viel an den Stücken gearbeitet hatten!
    Über unser Konzert in Oppenheim finden Sie weiter unten einen Bericht.

    Helena Maria Bock, 8a

     

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    Chorfreizeit vom 01.-03. März 2004

     

    Wir, die Junior Singers (der neue Unterstufenchor), starteten unsere Reise zur Freizeit am 01. März 2004. Einige fuhren mit dem Zug, andere wurden mit dem Auto zur Jugendherberge nach Mainz gebracht. Natürlich war unsere Chorleiterin Frau Gölz dabei. Herr Choquet ist auch mitgefahren. Allerdings musste er am Montag- und Dienstagmorgen in die Schule zurückfahren und Unterricht geben.
    Nach der Ankunft und dem Auspacken schauten wir uns erst einmal um. Dann begannen die Chorproben. Meistens haben wir nach dem Frühstück, vor dem Mittagessen und vor und manchmal nach dem Abendessen unser neues Musical geprobt. Natürlich gab es dazwischen auch viele Pausen, und wir haben im Volkspark herumgetollt und uns vergnügt. Am dritten, also am letzten Abend feierten wir in unserem Aufenthaltsraum eine kleine Party. Das war eine witzige Veranstaltung, und wir hatten alle viel Spaß.
    Viele traten die Heimreise mit dem Zug an, andere wurden von ihren Eltern abgeholt.
    Es gab viele chaotische Situationen in diesen drei Tagen, aber im Ganzen hat es uns allen sehr gut gefallen.

    Lesley-Ann Weitzel, 6a

     

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    "Gemeinsamkeit und Freundschaft"

    Deutsch-französisches Frühlingskonzert der Schüler im Gymnasium zu St. Katharinen

     

    OPPENHEIM Spannung, Nervosität und Vorfreude lagen vor dem Frühlingskonzert im Gymnasium zu St. Katharinen in der Luft. Kein Wunder, denn die Orchestergemeinschaft der Oppenheimer mit dem College Jean-Philippe Rameau / Versailles und dem Nordpfalz-Gymnasium Kirchheimbolanden feierte mit dem fünften gemeinsamen Auftritt schon ihr erstes kleines Jubiläum.
    Um die europäische Integration immer mehr zu fördern, treffen sich die Schüler der beiden Nachbarländer bereits seit einem halben Jahrzehnt. Die Musiklehrerin Gerda Hartrath-Orth hatte die Kontakte nach Frankreich geknüpft. "Die Musik schafft Gemeinsamkeit, Vertrauen und Freundschaft", brachte es Hans Stammer als Vertreter der Schulleitung auf den Punkt.
    Insgesamt eine Woche waren die 42 Austauschschüler und vier Lehrer in deutschen Familien untergekommen. Neben einem kleinen Kulturprogramm standen natürlich auch erste gemeinsame Proben an, da das Repertoire des Konzertes zuvor nur separat an jeder Schule mit dem eigenen Orchester geprobt wurde. Der Zeitdruck war dieses Mal jedoch sehr groß, da vor den beiden großen Konzerten in Kirchheimbolanden und Oppenheim nur kurz gemeinsam geprobt werden konnte.
    Doch die Schüler, die größtenteils schon zu Freunden geworden sind, bewiesen alle ihre Professionalität und legten ein perfektes Frühlingskonzert hin.
    Die Orchestergemeinschaft unter der Leitung von Christoph Junivart, Gerda Hartrath-Orth und ihrem Ehemann, Georg Hartrath, Lehrer am Nordpfalz-Gymnasium, spielte gemeinsam Mozarts "Kirchensonate Nr. 12" und Tschaikowskis Marsch und Russischen Tanz aus der "Nussknackersuite". Außerdem hörten wir den "Tanz der Gaukler" und die "Bauern-Polka" als schnelle, heitere Programmnummern.
    Die Bundessiegerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert", Simone Wahl, spielte eindrucksvoll mit Begleitung des Orchesters Haydns "Klavierkonzert in D-Dur". Auch Preisträgerin Helena Bock begeisterte am Tenorhorn, während sie in ihrer Freundin Anne Sophie Raab am Klavier Verstärkung fand. Die jüngste Solokünstlerin war die Sechstklässlerin Miriam Klüglich an der Violine, die gemeinsam mit ihrem Vater Bachs "Violinkonzert a-Moll" spielte.
    Doch auch die Franzosen standen den deutschen Schülern in nichts nach. Zu viert rundeten sie das Programm mit der Sonate für zwei Blockflöten, Violoncello und Klavier ab.
    Ganz ohne Instrumente, dafür aber mit gewaltigen Stimmen, faszinierten die "Junior Singers" der Musiklehrerin Martina Gölz, die gerade mal seit diesem Schuljahr am Oppenheimer Gymnasium arbeitet.
    Abschließend bliebe noch zu sagen: Mission "Europäische Integration" erfolgreich abgeschlossen - auf dass in der Zukunft hoffentlich noch einige solcher Experimente anstehen werden, um das Publikum auf die kommende Jahreszeit einzustimmen.

    Simone Klein, MSS 13

     

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    Schuldig?... Unschuldig?... Todesstrafe?... Wie steht die Kirche dazu?

     

    Das ist das Thema, mit dem sich die katholischen Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10c, 10d und 10e seit längerer Zeit beschäftigen. Bereits im Unterricht kommt es zu schockierenden Erkenntnissen, auf welche Weise Menschen im Todestrakt behandelt werden und wie sie ihre letzten Stunden vor der Vollstreckung verbringen. Dies wird zunächst veranschaulicht in einem Film über einen Inhaftierten in Chicago in den 50er Jahren, vorgestellt vom Fachlehrer, Herrn Hörl, und durch Fakten aus dem Internet.
    Zu diesem Thema wurde die Referentin Gabi Uhl von der Organisation "Alive - Koalition gegen die Todesstrafe e.V." auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler eingeladen, um ihnen Menschen in den Todestrakten vorzustellen und ihnen zu zeigen, wie es in solch einem Todestrakt aussieht. Gabi Uhl hat bereits an vielen Schulen Referate über die Todesstrafe gehalten und kämpft dafür, dass, wie auch bereits in Deutschland, die Todesstrafe abgeschafft wird.
    Trotz längerem Anfahrtsweg erklärte sie sich dazu bereit, nach Oppenheim zu kommen. Gabi Uhl führte in den 90er Jahren eine Brieffreundschaft mit dem Inhaftierten Clifford Boggess, den sie über eine Freundin kennen gelernt hatte. Ihre Freundin führte bereits seit langem Briefkontakt mit ihm und bat sie darum, Clifford Boggess gemeinsam mit ihr zu besuchen. Er war zum Tode verurteilt worden, weil er während eines fünfwöchigen Drogenexzesses bei einem Raubüberfall zwei Menschen getötet hatte. Clifford Boggess' Mutter war drogenabhängig und misshandelte ihre Kinder. Die Kinder, darunter auch Clifford Boggess, wurden an Adoptiveltern gegeben, Clifford selbst, als er noch ein Baby war. Seine Adoptiveltern ließen sich aber scheiden, als er vier Jahre alt war. Er kam zu seinen Adoptivgroßeltern, die sich nicht besonders um ihn kümmerten. In seinen Teenagerjahren kam er schließlich in ‚schlechte Kreise' und begann mit seinen Freunden Drogen zu nehmen. Cliff, wie er auch genannt wurde, machte aber nie seine schlimme Kindheit für das Verbrechen verantwortlich, das er begangen hatte. Im Gefängnis lernte Cliff zeichnen, er malte wundervolle Bilder, wurde tief religiös.
    Gabi Uhl war bei seiner Exekution zugegen - ein schockierendes Erlebnis für sie. Seither hat sie das Thema nicht mehr losgelassen. Sie selbst bezeichnete Cliff als einen Freund. Mit dieser Erfahrung besucht Gabi Uhl seitdem Klassen in Wiesbaden und im Rhein-Taunus-Kreis, um mit den Schülern über das Thema Todesstrafe zu sprechen. Ihr Argument: "Wenn man die Gesellschaft schützen will, kann man Schwerverbrecher auch lebenslänglich hinter Gitter bringen, ohne Chance auf Freilassung… Zu dem Leid, welches die Angehörigen der Opfer erfahren, kommt bei der Todesstrafe das Leid der Angehörigen der Täter hinzu."
    Die Zustände im Gefängnis, zum Beispiel in Livingston bei Houston in Texas, USA, dienten als weitere Fakten, die Todesstrafe zu beurteilen. Die Lebensbedingungen dort sehen wie folgt aus: 23 Stunden in einer 6m²-Zelle mit einer Pritsche, einem Waschbecken und einem WC; keine Privatsphäre, da die Zellen zum Gang hin nur vergittert sind. Eine Stunde pro Tag darf man nach ‚draußen'. ‚Draußen' bedeutet in einen Käfig aus Maschendrahtzaun. Andere Inhaftierte dürfen nicht in denselben ‚Käfig'. Kontakt unter den Inhaftierten ist nicht gestattet. Die medizinische Versorgung ist sehr dürftig. Nur im Notfall werden Inhaftierte versorgt, zum Beispiel nach einem Selbstmordversuch wiederbelebt, um anschließend die Todesstrafe an ihnen vollstrecken zu können.
    In den USA befinden sich zur Zeit 3500 Menschen auf der sogenannten ‚Death Row' - unter ihnen 50 Frauen. Die Methoden der Hinrichtung sind unter anderem die Todesinjektion oder auch der elektrische Stuhl. In China wird zur Vollstreckung noch das Erschießen praktiziert. In arabischen Ländern ist das Steinigen noch üblich. In afrikanischen Staaten sind die Gründe für die Todesstrafe unter anderem Hexerei, Ehebruch oder gar Homosexualität. 111 Staaten der Welt haben die Todesstrafe abgeschafft, in 84 Staaten existiert sie aber noch. Und diese 84 Staaten machen etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung aus!
    Gabi Uhl erklärte, dass eine Brieffreundschaft, wie es bei ihr der Fall war, nicht aus einer Laune heraus entstehen sollte. Eine Brieffreundschaft ist für einen Inhaftierten manchmal die einzige Verbindung zur Außenwelt und erhält so sehr große Bedeutung für ihn.
    Wir sind all denen, die diese Veranstaltung außerhalb des regulären Unterrichts ermöglicht haben, sehr dankbar.

    Quellen:
    www.keinetodesstrafe.de
       (nicht mehr erreichbar, 05.11.2007)
    www.todesstrafe.de
    www.todesstrafe-usa.de
    www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=646639
    www.todesstrafe-texas.de .

    Nähere Informationen über die Todesstrafe, ‚Alive' und eine Mitgliedschaft erhalten Sie unter:

    Alive
    Koalition gegen die Todesstrafe e.V.
    Postfach 1326
    46363 Bocholt.

    Oder schreiben Sie eine E-Mail an:

    info@todesstrafe-usa.de .

    Spendenkonto:
    Alive e.V.
    Deutsche Bank 24 Bocholt
    BLZ: 428 700 24
    Konto: 310 00 88.

    Sabrina Diel, Katharina Eller, Sabrina Ernst,
    Nadine Fachinger und Corinna Rathmann, 10a-d

     
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    Projekttag Kernphysik MSS

     

    Am 18.02.2004 veranstalteten der Physik- und Mathematikleistungskurs der Jahrgangsstufe 13 unter der Leitung von Herrn OStR Meneghini und Herrn StD Rosenkranz erstmalig einen gemeinsamen, fächerübergreifenden Projekttag mit dem Thema Kernphysik. Hierzu wurden verschiedene Experimente mit schwach radioaktiven Präparaten, mathematischen Herleitungen von Naturgesetzen durchgeführt und Referate zur Geschichte und der heutigen Anwendung der Kernphysik gehalten.
    Die Schüler waren in sieben verschiedene Gruppen aufgeteilt, in denen sie sich in die oben genannten Sachthemen einarbeiteten und die Ergebnisse auswerteten. Dabei gewannen sie interessante Erkenntnisse, welche sie am Ende des Tages kurz referierten. Die Schüler bekamen dadurch eine Vorstellung davon, was radioaktiver Zerfall bedeutet. Der Unterschied zwischen Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung wurde den Projektteilnehmern klar und als Folge dieses Ergebnisses werden die Schüler in Zukunft den Begriff "radioaktiv" nun aus einem anderen Blickwinkel betrachten. So können sie jetzt Gefahren und Risiken verstehen und einschätzen. Eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie zum Beispiel der Kernenergie ist deshalb besser möglich.
    Insgesamt stieß der Projekttag auf eine positive Resonanz bei allen Beteiligten, was sich auch in dem motivierten und effektiven Arbeitsklima widerspiegelte. Trotz des schon abgeschlossenen schriftlichen Abiturs arbeiteten die Schüler mit vollem Engagement mit. Schüler und Lehrer gelangten zu der Erkenntnis, dass auch in Zukunft vermehrt solche fächerübergreifenden Projekte stattfinden sollten.

    Andreas Orth, Christoph Zehendner, MSS 13

     
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    Betriebspraktika 2004 / 2005

     

    Das Betriebspraktikum des diesjährigen 11er Jahrgangs fand vom 19. bis zum 30. Januar statt. 97 Schüler unserer Schule nahmen daran teil und besuchten Betriebe und Einrichtungen in einem Umkreis von 30 Kilometern um den Schulort. Nahezu die Hälfte konzentrierte sich auf die Landeshauptstadt und ihre Vororte. 11 Praktikanten wählten den Schulort als Praktikumort.
    Eltern und Schüler, die an weiteren Details interessiert sind, finden diese auf der Website

    http://schuelerpraktika.bildung-rp.de/SchuelerPraktika/index.htm
        (nicht mehr zu erreichen)

    unter den Links "Laufende Praktika" und "Gymnasium zu St. Katharinen". Dort befindet sich eine vollständige Liste der aktuellen Praktikanten und ihrer Betriebe sowie der Praktikanten und Betriebe der beiden Vorjahre. Die Aufzeichnungen stellen für die Schüler der 10. Klassen, die im kommenden Schuljahr ihr Praktikum vom 17. bis 28. Januar 2005 absolvieren, eine gute Orientierungshilfe dar.
    Dies mag im Augenblick noch in weiter Zukunft liegen. Jedoch will ein Praktikum gut und von langer Hand vorbereitet sein. Es braucht seine Zeit, bis man sich ein Bild von den eigenen Wünschen und Vorstellungen gemacht hat, und anschließend kann die Suche nach einem geeigneten Praktikumbetrieb ebenfalls recht zeitaufwendig sein. Die Schule ist bei der Vorbereitung des Praktikums behilflich und veranstaltet am Dienstag, 18. Mai, um 19:30 Uhr in der Gymnastikhalle einen Informationsabend für die Eltern und Schüler der diesjährigen 10. Klassen. Es wird ein Leitfaden präsentiert, wie man bei der Praktikumsuche vorgehen kann und worauf dabei zu achten ist.
    Der offizielle Abschluss des diesjährigen Praktikumverfahrens findet am Ende der Projekttage im Juli statt. Zu dieser Gelegenheit werden die besten Praktikumberichte des 11er Jahrgangs prämiert und ihre Verfasser erhalten eine Urkunde als Anerkennung für ihre besondere Leistung. Die gekürten Berichte der beiden letzten Jahrgänge sind für Interessenten auf der oben angegebenen Website unter dem Link "Bericht" einzusehen.

    Dr. Lothar Görg, StD

     
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    Berufseignungstest
    für Schüler der Klassen 10 des Schuljahres 2004/05

     

    In diesem Schuljahr fand erstmals für alle Schüler der 10. Klassen im November ein Berufseignungstest statt, dessen Ergebnisse bei der Vorbereitung der Berufswahl behilflich sein sollten. Die Teilnahme am Test war für alle Schüler kostenlos, da die Allianz-Versicherung als Sponsor auftrat.
    Im Schuljahr 2002/03 hatte an unserer Schule bereits ein Probedurchlauf stattgefunden, der auf dem Testverfahren des GEVA-Instituts beruhte. Mittlerweile hat die Allianzversicherung sich mit einem anderen Testausrichter arrangiert, der Akademie der Ruhr-Universität Bochum. Die Umstellung verlief für uns leider nicht ganz reibungslos, da versehentlich die Testbögen für Realschüler verschickt worden waren. Der Fehler fiel erst auf, als die in den Testergebnissen ausgewiesenen Berufsbilder so gar nicht zu unseren zukünftigen Abiturienten passen wollten.
    Aus Schaden klug geworden, wollen wir im kommenden Schuljahr einen erneuten Versuch starten, allen Schülern der 10. Klassen diese kostenlose Berufsfindungshilfe zuteil werden zu lassen. Das Institut ist bereits informiert und die Allianz hat uns schon eine Zusage zur Übernahme der Kosten gegeben. Zur Durchführung des Test benötigen wir allerdings die schriftliche Zustimmung der Eltern. Deshalb wird den Eltern der 9. Klassen in den kommenden Tagen ein blaues Faltblatt der Allianz zugehen, das über den Test informiert und dessen Anmeldeabschnitt sie bitte unterschrieben an die Klassenleiter zurückgeben.
    Da der Test kostenlos ist, hoffen wir, dass alle Eltern zustimmen und damit ihren Kindern zu einer soliden Vororientierung verhelfen. Die bisher immer wieder geäußerte Sorge, dass Briefkästen anschließend mit Allianz-Werbung überquellen könnten, hat sich als unbegründet herausgestellt.

    Dr. Lothar Görg, StD

     
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    Auf nach Berlin!
    WK II Basketballschulmannschaft wieder Spitze in Rheinland-Pfalz

     

    Nach einjähriger Pause ist es der Basketballschulmannschaft des Gymnasiums zu St. Katharinen wieder gelungen, sich für den Bundesentscheid beim Wettbewerb der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1987 und jünger) zu qualifizieren.
    Nach dem packenden Bezirkfinale gegen Bad Bergzabern, dem letztjährigen Rheinland-Pfalz-Meister, als man in der Verlängerung mit 3 Punkten (34:31) gewann, fuhr das Basketballteam mit Betreuerin Frau Frisch nun schon zum dritten Mal zur Rheinland-Pfalz-Meisterschaft, die dieses Jahr in Trier stattfinden sollte.
    Gemeinsam mit der Mädchenschulmannschaft des Theresianums Mainz, die Regionalmeister bei den Mädchen WK II wurden, begaben wir uns auf eine rund 200 Kilometer lange Busfahrt.
    Als wir endlich, erschöpft von der Busfahrt, in der Spielhalle in Trier ankamen, fanden auch schon die Auslosungen der Spielpaarungen statt. Die Auslosung ergab, dass unsere Schulmannschaft zuerst gegen den Außenseiter aus Linz antreten musste.
    Nervös, aber zugleich auch mit Selbstsicherheit, fingen wir das Spiel gegen Linz an. Wie auch schon beim Regionalentscheid, zeigten wir auch von Anfang eine gute Mannschafts- und Defense-Leistung, sodass wir dieses erste Spiel schnörkellos mit 47:26 gewannen. "Reiner Arbeitssieg!", konnte man von einigen Spielern vernehmen. Im zweiten Spiel der Jungen trafen nun Linz und Trier aufeinander. Die Trierer Schulmannschaft, die als großer Mitfavorit gehandelt wurde, konnte ihren Ansprüchen in diesem Spiel nicht genügen. Nur knapp gewann sie das Match gegen Linz.
    Vor dem "Finale" der Jungen stand bei den Mädchen schon fest, dass die Schulmannschaft des Theresianums alter und neuer Landessieger ist. Souverän setzten sich die Mainzerinnen gegen die mitgereisten Mannschaften durch.
    Das von allen mit Spannung erwartete Landesfinale stand nun an. In der ersten Halbzeit wurde das Spiel den Erwartungen gerecht. Beide Mannschaften sprühten gerade nur vor Motivation und Kampfgeist, sodass das Spiel zur Halbzeit noch spannend bei einem Zwischenstand von 23:16 blieb. In der zweiten Halbzeit jedoch merkte man deutliche Defizite bei den Trierern in Sachen Kondition und Mannschaftsspiel. Sie ließen unheimlich nach. So kamen wir natürlich immer besser ins Spiel und deklassierten zuletzt Trier mit 45:25. Die enttäuschende Leistung Triers trübte aber keineswegs die Freude unserer Mannschaft über den dritten Landestitel.
    Nun freuen sich alle schon auf Berlin und hoffen auf eine ähnliche Leistung wie vor zwei Jahren, als wir dritter Sieger auf Bundsebene wurden.
    Ein großes Lob an dieser Stelle an die Mannschaft, die Dank einer konstant guten Mannschaftsleistung und einer überragenden Defense-Arbeit den Wettbewerb bisher dominierte. Ein Lob auch an die Neulinge des Teams, Dominik Schmitt und Torben Emmerling, die sich nahtlos in den bestehenden Kader einfügten und prächtig die ausgeschiedenen Spieler Aaron Knab und Maximilian Aracena ersetzten.
    Einen großen Dank an Herrn Wucherer und vor allem an Frau Frisch, ohne die die erfolgreiche Teilnahme nicht möglich gewesen wäre.

    Jamal El Mallouki. MSS 11f

     
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    Projekttage 2004

     

    Am Ende des aktuellen Schuljahres 2004 werden am 12., 14. und 15. Juli wieder Projekttage stattfinden, die die Phantasie, den Einfallsreichtum, die Zielstrebigkeit und das methodische Arbeiten von Schülern fördern sollen. Hierbei soll auch den Eltern die Gelegenheit geboten werden, sich an diesen Projekttagen zu beteiligen. Zur Mitarbeit für die Eltern bestehen folgende Möglichkeiten:
    - als alleinverantwortliche Projektbetreuer an allen drei Projekttagen
    - eine zeitlich begrenzte Mitarbeit an einem Projekt, z. B. als Referent zu einem Thema aus ihrem Erfahrungsbereich
    - durch finanzielle Spenden, um bestimmte Projekte zu fördern
    Wir würden uns freuen, wenn sich viele Eltern an den Projekttagen beteiligen könnten, und bitten gegebenenfalls um Rückmeldung bei der Schülervertretung.
    Kontakt:

    Schülervertretung
    Gymnasium zu St. Katharinen
    An der Festwiese
    55276 Oppenheim

    oder per e-mail: Team@diesv.de

    Mit freundlichen Grüßen

    Clemens Leiteritz
    Schülervertretung

     
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    Jahrbuch 2004

     
    Jahrbuch 2004  

    Zum Inhalt (dem Geleitwort des Schulleiters entnommen):
    "Es sind Fortschreibungen dabei in der chronikalischen Aufgabenstellung eines Jahrbuchs, so wenn die Gremien der Schulgemeinschaft berichten und ihre Aufgabenstellung reflektieren. Es ist der redaktionelle Schwerpunkt dieser Ausgabe zu beachten, der, nicht zum ersten Mal, sportlichen Aktivitäten gewidmet sein soll, einschließlich des Ausblicks auf die bereits im Entstehen begriffene neue große Sporthalle. Aber es werden auch diesmal neue Akzente gesetzt, die sehr gut zu Profil und traditioneller Schwerpunktbildung unserer Schule passen. Ich möchte den Blick lenken auf das wichtige Beziehungsgeflecht Schule - Hochschule in der konkreten Variante der kooperativen Bemühungen unserer Schule im Verein mit der schul- und schülerfreundlichen Technischen Universität Kaiserslautern. Berlin ist weiter denn Bonn von uns entfernt. Aber die Bemühungen der "politischen Fachabteilung" (Fachbereich Sozialkunde) gehen weiter, der parlamentarischen Arbeit näher zu rücken bzw. nahe zu bleiben, um an besseren Kommunikationsbemühungen zwischen "Oben und Unten" im politischen Feld zu arbeiten."

    U. Jung, OStD

     
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    Liebe im Dreivierteltakt
    - Chorprojekt -


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