Der Elternbrief - Dezember 2003


 

       Inhalt

 


 

 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte Freunde unserer Schule,

Hand aufs Herz: ein Viertel des Schuljahres ist herum. Weihnachten steht vor der Tür, nach den Weihnachtsferien beginnt die schriftliche Reifeprüfung. Ende März werden die Abiturienten verabschiedet. Sieben Monate des Schuljahres werden dann vergangen sein.
Die pure Auflistung kann einen ganz schwindelig machen ob der vorbeirasenden Zeit und unserer Not, sie ordentlich zu "beackern" - frei nach Goethe: tempus ager meus. "Die Zeit ist mein Acker. Mein Acker ist die Zeit." Fühlen wir uns auch nur annähernd so souverän im Umgang mit dem kostbaren Lebensgut "Zeit"? Wohl weniger, da wir uns immer wieder nervös machen lassen von der Flut der Termine, die uns den fruchtbaren Acker wegzuschwemmen droht. Keine so tröstliche Betrachtung zum ersten Advent.
Aber Trost kann geschöpft werden aus dem, was bisher auf den Weg gebracht werden konnte bzw. versucht wurde, auf den Weg zu bringen.
Das Qualitätsprogramm, das mit Ablauf des vergangenen Schuljahres erarbeitet worden ist und das wir Ihnen in den Grundzügen in der Juli-Ausgabe vorgestellt haben, verlangt naturgemäß nach Realisierung, für die wir uns zunächst zwei Schwerpunkte ausgesucht haben. Zunächst die Vereinheitlichung der Anforderungen im jeweiligen Fachunterricht der Parallelklassen, ausgehend von dem didaktischen Schwerpunkt "Klassenarbeit", aber auch die sogenannten Nebenfächer umfassend, in denen keine Klassenarbeiten geschrieben werden (können). Auf die Arbeit der Fachkonferenzen kommt es hier an in Verbindung mit den Autoren des Qualitätsprogramms. Für das, was hier bereits beraten und begonnen worden ist in ausführlichen Diskussionen bzw. ihnen entsprechend, möchte ich danken. Der Zeitaufwand für (fortlaufende) Planungs- und Kontrollgespräche ist groß und muss immer wieder abgewogen werden gegenüber der Zeit, die mit der unmittelbaren Vor- und Nachbereitung für den Unterricht benötigt wird.
Der zweite Schwerpunkt der Realisierung des Qualitätsprogramms liegt auf dem Feld der Lesekompetenz, zu deren Optimierung alle Fächer aufgeboten werden und sich vereinigen sollen zu einem Studientag, der vor dem Hintergrund von PISA wissenschaftliche Betrachtungen und notwendige Fertigkeiten, nach Fächern und Stufen sortiert, miteinander verbinden soll. Es geht nicht nur um die sprachlichen Disziplinen, sondern auch um den naturwissenschaftlichen Unterricht.
Mit konkreter elterlicher Unterstützung qua Nachfrage bei Ministerium und Schulbehörde haben wir für eine wesentliche Verbesserung des laufenden praktischen Qualitätsprogramms des Schuljahres 2003/2004 ab den Herbstferien sorgen können. Das Manko fehlenden Biologieunterrichts in den 7. Klassen (mit einer Ausnahme) hatte ich Ihnen im September-Elternbrief unter "Statistischem" vermeldet. Ab Anfang November konnte mit Unterstützung der ADD der Biologieunterricht in allen 7. Klassen eingerichtet werden - drei Monate vor dem ursprünglichen Hoffnungstermin für eine Abhilfe, dem 1.2.2004. Behörde und Ministerium waren zunächst irritiert über die offene Diskussion von Unterrichtsausfall in den von mir besuchten Elternversammlungen, aber ich denke, nur mit Offenlegung und Transparenz lassen sich die Probleme gemeinsam angehen und lösen. Ich möchte den wachsamen Eltern für ihre Hilfe gerade in der Interimszeit zwischen der Arbeit des alten und des neuen Schulelternbeirats herzlich danken für ihren Einsatz. Ich habe auch ebenso herzlich zu danken den beiden Kolleginnen, die das Pensum durch Mehrarbeit leisten müssen, da die Behörde keine zusätzliche Lehrkraft in Dienst stellen konnte. Die Helferinnen im eigenen Kollegium sind Frau Gill-Habl und Frau Dr. Würdig. Nochmals Dank und Anerkennung für die Bereitschaft zu dieser zusätzlichen Anstrengung!
Parallel zu unseren "internen" Bemühungen um Qualitätsprogramm und Qualitätsentwicklung gibt es auch äußere Zeichen unseres Wachstums. Der Spatenstich zu unserer neuen Sporthalle ist erfolgt. Die Erdarbeiten zur Konsolidierung der Basis sind trotz regnerischen Herbstwetters in vollem Gange. Ende des Schuljahres soll die Halle stehen. Die Inbetriebnahme dürfte mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 erfolgen. Wir setzen also mehrfach auf Qualitätsprogramm und Qualitätsentwicklung ...
Lassen Sie mich mit einer positiven Zeitbetrachtung für heute schließen, die menschliche Qualitätsentwicklung auch als ein geistlich Ding ansieht im Blick auf den Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest.
Alles Gute für die Familie, für jung und alt, für jeden Leser,

Ihr

U. Jung

OStD, Schulleiter

 

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    Einer, der ganz nah dran ist

     

    Nach dem Besuch bei der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim und vielen interessanten Stunden mit unserem Grundkurs Sozialkunde, kam es am 12.11.03 mit dem Besuch von Ralf Blümlein zum Höhepunkt, aber auch zum Abschluss unseres Unterrichtsprojekts "Obdachlosigkeit", mit dem wir uns seit Beginn des Schuljahres beschäftigt hatten.
    In lockerer Atmosphäre, bei Kaffee und belegten Brötchen, schilderte uns Herr Blümlein innerhalb von zwei Stunden seine Arbeit mit Obdachlosen und für sie und das Entstehen seiner Obdachloseninitiative "Platte".
    Zur Betreuung von Obdachlosen hat sich die Initiative 1992 mit der Zielsetzung gegründet, betroffenen Menschen eine Lobby aufzubauen, die nicht nur die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern garantiert, sondern darüber hinaus auch resozialisierende Beratungsstellen und Kommunikationsmöglichkeiten bereitstellt.
    Die Zeitung "Platte" der Initiative versteht sich dagegen als Forum und Sprachrohr der obdachlosen Männer und Frauen, die durch Erfahrungs- und Situationsberichte auf der Straße den bestehenden Einrichtungen, aber auch den Behörden, ihre Lebensumstände näher bringen.
    Um die oft mittellosen Menschen in der kalten Jahreszeit vor dem Erfrieren zu bewahren, werden seit 1993 die so genannten Kältebusse der Obdachloseninitiative "Platte" eingesetzt.
    Daneben werden mitfinanzieller Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Soziales jedes Jahr in den Wintermonaten zahlreiche Soforthilfematerialien wie Schlafsäcke, Isoliermatten und Winterunterwäsche in ganz Rheinland-Pfalz an Obdachlose ausgegeben.
    Die zwei Unterrichtsstunden, in denen uns Herr Blümlein einen Einblick in seine Arbeit gewährte, schienen nicht auszureichen. Doch konnten wir beeindruckende Informationen erhalten, von einem, der ganz nah dran ist.

    Valentin Schönhaar, MSS 12

     

     
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    Besuch eines Polizeiseelsorgers

     

    Im katholischen Religionsunterricht der Klassen 10a, 10c und 10e, bei Herrn Hörl, behandelten wir das Thema Kirchensteuer und deren Verwendung. Der Posten "Besondere Seelsorge" weckte großes Interesse bei den Schülern. Wir stellten uns nun die Frage, welche Aufgaben ein Seelsorger eigentlich zu erledigen hat.
    Wir recherchierten im Internet, aber die Ergebnisse stellten uns nicht zufrieden. Doch durch die Initiative der Schülerschaft, gelang es uns nach mehreren Anläufen, endlich Herrn Bernd Krämer von der Polizeiseelsorge im Kreis Mainz-Bingen, in den Unterricht einzuladen. Er war sehr überrascht und nahm die Einladung dankend an. Herr Krämer war sofort bereit, so schnell wie möglich eine Informationsstunde bei uns abzuhalten, um unsere Fragen zu dem Thema "Seelsorge" zu beantworten.
    Der Pastoralreferent erzählte uns, dass es in unserem Landkreis sehr wenige Seelsorger in dieser Kategorie gebe. Viele Menschen wüssten gar nicht, dass es sie überhaupt gebe. Außerdem zeigte uns Herr Krämer einen Film, der uns einen guten Einblick in den Alltag eines Seelsorgers verschaffte. Sie werden sich jetzt sicher zu Recht fragen, welche Aufgaben ein Polizeiseelsorger überhaupt zu erledigen hat?! Das war in der Tat eine Frage, die uns sehr beschäftigte.
    Herr Krämer erklärte, dass er Opfern wie Polizisten seelischen Beistand leiste. Er führe Gespräche mit den Betroffenen oder höre ihnen einfach nur zu, z.B. wenn ein Polizist auf einen Menschen schießen musste und ihn schwer verletzte oder wenn ein Polizist die Konfrontation mit Unfallereignissen nur schwer verarbeiten könne.
    Das Überbringen einer Todesnachricht ist eine weitere Aufgabe des Polizeiseelsorgers. Natürlich gibt es in seinem Alltag auch erfreuliche Augenblicke, z.B. wenn eine vermisste Person lebend wiedergefunden worden ist. Wir waren alle begeistert über den Vortrag, hörten gespannt zu und opferten sogar unsere Pause.
    Die Ausbildung eines Seelsorgers gleicht der eines Pfarrers. Beide müssen ein volles Theologiestudium abschließen.
    Dank des Besuchs von Herrn Krämer konnten wir viele hilfreiche Informationen und einen guten Einblick in die Arbeit eines Seelsorgers erhalten.
    An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank.

    Sabrina Diehl, Sabrina Ernst und Katharina Eller, 10e

     
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    Musikalische Impressionen im November, ein großer Erfolg


     

    Zu Beginn merkte man schon, dass es sich gelohnt hatte zu kommen:
    Der erst Anfang dieses Schuljahres gegründete Unterstufenchor 'Junior Singers' unter der Leitung von Martina Gölz begann den Abend mit "Probier's mal mit Gemütlichkeit" und "Werner mit dem Fleckentferner", der die Zuhörer fast von den Stühlen riss.
    Nach diesem modernen Einklang wendete man sich nun wieder den klassischen Stücken zu. Jeannette Jansen zauberte ein kleines Stück Ukraine aus dem Klavier hervor und Miriam Klüglich brachte das musikalische Morgengebet ebenfalls am Klavier dar.
    Dann erwartete uns Leopold Mozart (Wolfgang Amadeus Mozarts Vater) mit seinem Menuett, an den Gitarren Anne-Kathrin Seifen und Charlotte Knorr. Doch das war nicht alles: Sie boten uns auch noch den "Gassenhauer" von Valentin Rathgeber.
    Nach dieser Besinnung sah man nun wieder zur modernen Musik und hörte die Junior Singers zum zweiten mal mit "We have a dream" von 'Deutschland sucht den Superstar'. Dem Applaus zu Folge steht den neuen Superstars nichts mehr im Wege! Als letztes für diesen Abend sangen sie noch "We will rock you".
    Jetzt drehte man die Zeit wieder um einige Jahre zurück und das Publikum wurde von Dominik Schmitt am Klavier verzaubert in die Zeit von Muzio Clementi. Nun kam ich an die Reihe und spielte, am Klavier begleitet von Gernot Klein mit dem Bariton (ähnlich dem Tenorhorn und dem Euphonium) die Sonate in c-moll von Georg Philipp Telemann. Friederike Graebsch überraschte das Publikum, begleitet von Hannah Meusel am Klavier; was man mit einer normalen Blockflöte spielen kann! Sie schmückten den Abend mit Variationen zu "Greensleeves".
    Der krönende Abschluss erwies noch einmal, wie stolz diese Schule auf ihre Schüler und ehemalige Schüler sein kann: Frank Riedel am Saxophon mit Simone Wahl am Klavier erhielten nach der Hot Sonate von Erwin Schulhoff und der Sonate von Edison Derrisov einen Applaus von mehreren Minuten, welcher ihnen auch ganz sicher gebührte!
    Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass mich die Beiträge sehr angenehm überrascht haben, und ich denke, da sind sich die Zuhörer einig, beim nächsten Mal wieder zu kommen.
    Zuletzt bedanke ich mich - sicherlich auch im Namen unser Musiklehrer - für die zahlreichen Spenden am Ende des Abends und freue mich schon auf das nächste Konzert.

    Helena Maria Bock, 8a

     
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    Der Schülerbibelkreis des Gymnasiums zu St. Katharinen

     

    Sicher geht es vielen von euch genauso wie uns und ihr fragt euch: Es gibt einen Schülerbibelkreis? An unserer Schule? - Das wusste ich gar nicht! Deshalb befanden wir, es sei an der Zeit, eben diesen populärer zu machen.
    Wir sind auch nur zufällig im Religionsunterricht darauf zu sprechen gekommen, sonst wüssten wir heute sicher auch noch nicht von seiner Existenz. Wir befassten uns mit der Frage "Was will Gott von mir?" und führten dazu eine Internetrecherche durch. Dabei stießen wir auf einen Text, den ein Schülerbibelkreis einer anderen Schule verfasst hatte. Da drängte sich förmlich die Frage auf, ob es an unserer Schule denn auch einen gebe. Wir entschlossen uns spontan nachzuforschen, denn wir merkten schnell, dass niemand etwas Genaueres darüber wusste.
    Um Informationen zu sammeln und Stimmungen einzufangen, begaben wir uns direkt vor Ort zu einem Treffen des Schülerbibelkreises. Wir wussten gar nicht so recht, was uns erwartete und waren unsicher, sind wir selbst doch nicht gerade bibelkundig. Doch wir wurden positiv überrascht, als wir den Musiksaal 1 betraten, wo die Gruppen sich regelmäßig einmal pro Woche treffen (der Schülerbibelkreis ist unterteilt in die Jüngeren, derzeit bestehend aus sechs Mitgliedern, und die Älteren, die im Moment zu acht sind). (Dieses Schulhalbjahr konnte leider noch kein Treffen stattfinden, da die beiden Leiterinnen, Julia Borngässer und Yvonne Weiler, dieses Jahr die Oberstufe betreten haben und sich erst einmal an das neue System gewöhnen müssen.)
    Was einem nämlich als erstes auffällt, ist die positive Stimmung und das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitgliedern, die auch uns sehr herzlich willkommen hießen.
    Jetzt fragt ihr euch sicher weiter: Was machen die da denn überhaupt? Viele stellen sich jetzt eine ernste Runde vor, die aus der Bibel vorliest und Belehrungen ausspricht. Falsch! Im Schülerbibelkreis werden z.B. moderne Geschichten, die sich mit Glaubens- und Religionsfragen beschäftigen, oder umgeschriebene Bibeltexte vorgelesen und anschließend besprochen. Dabei kann es bei der einen oder anderen Geschichte schon mal vorkommen, dass die Mitglieder in lautes Lachen ausbrechen. Dann reden sie über die Texte, wobei jeder frei seine Meinung äußern kann, ob er jetzt kritisieren oder loben möchte, denn der Schülerbibelkreis will diskutieren, nicht belehren. So gibt es auch keine Trennung nach Konfessionen. Man ist tolerant. Entscheidend sind die eigenen Ansichten und nicht, dass man z.B. perfekt dem Papst nach dem Mund reden kann. Die Leiterinnen des SBK, Julia Borngässer und Yvonne Weiler, beide MSS 11, wählen gerne Geschichten, die "Lehren" aus der Bibel veranschaulichen, indem sie in unseren modernen Alltag übertragen dargestellt sind.
    Auf jeden Fall haben die Teilnehmerinnen (momentan besteht der SBK nur aus Mädels) eine Menge Spaß. Um es mit ihren eigenen Worten auszudrücken, "tut es einfach gut, mit anderen zusammen zu sein, die die gleichen Interessen haben wie man selbst".
    Am Ende der immer viel zu schnell vergehenden Viertelstunde des Treffens wird in der Regel gemeinsam gebetet. Dazu sprechen sie entweder ein Gemeinschaftsgebet oder einer betet vor, wobei gerne aktuelle Anliegen wie z.B. bevorstehende Klassen- bzw. Kursarbeiten in die Bitten an Gott einbezogen werden.
    Wer jetzt neugierig geworden ist und Interesse hat, sich die Sache einmal mit eigenen Augen zu betrachten, ist herzlich eingeladen, den Schülerbibelkreis einmal zu besuchen. Eine einmalige Teilnahme ist selbstverständlich nicht bindend. Im nächsten Halbjahr wollen wir uns wieder regelmäßig treffen. Um den genauen Termin zu erfahren, haltet die Augen nach einem Aushang am schwarzen Brett offen.

    Janina Kraus, MSS 12, Yvonne Weiler, MSS 11

     

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    Orchesterfreizeit in Trippstadt

     

    Die Orchesterfreizeit findet vom 12.01. bis 14.01.2004 in Trippstadt statt. Zusammen mit dem Orchester des Nordpfalz-Gymnasiums Kirchheimbolanden üben wir unter anderem für unser Schulkonzert im März einen Teil unseres Programms.

    G. Hartrath-Orth, OStR'

     

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    Orchesteraustausch mit dem Collège J. Ph. Rameau / Versailles

     

    Der Besuch unserer Freunde aus Versailles findet im nächsten März zum 5. Male statt. 45 Schüler mit 4 Lehrern kommen vom 8.03. bis 14.03.2004 nach Oppenheim und Kirchheimbolanden. Nach einem gemeinsamen Probetag veranstalten wir 2 Konzerte: Am 10.03. konzertieren wir in Oppenheim, am 12.03. in Kirchheimbolanden.
    Bitte merken Sie sich einen der Termine vor! Die Schülerinnen und Schüler sind wie bisher in Familien untergebracht . Der Gegenbesuch unserer Schulen in Versailles wird im Mai stattfinden.

    G. Hartrath-Orth, OStR

     
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    Fritz-Walter-Cup 2003 in Sprendlingen

     

    Am 5. Dezember fand die erste Runde des Fritz-Walter-Cups in der Sporthalle in Sprendlingen statt. Nachdem in der Vorwoche die Fußballschulmannschaft der Jungen bei dem Turnier in der Hauptschule in Oppenheim leider ausgeschieden war, hatten nun die Mädchen die Chance in die nächste Runde einzuziehen. Für Oppenheim spielten Leena Bloch (9b), Anna Engler (7c), Susanna Heinrichs (6b, Torfrau), Rabea Kruppert (9b), Nadine Oberländer (7c), Ilonka Rebold (9b), Laura Schardt (9a), Alisa Schwarz (7b) und Nina Schweitzer (9b).
    Im ersten Spiel gegen die Hauptschule Flonheim gingen die Gymnasiastinnen schnell mit 1:0 durch einen Treffer von Laura, die auch kurze Zeit später auf 2:0 erhöhte, in Führung. Trotz eines Gegentores ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen und gewann das Spiel noch deutlich mit 4:1 durch die weiteren Tore von Rabea und Ilonka. Im zweiten Spiel gegen die IGS Ingelheim verletzte sich eine Oppenheimerin und fiel für die folgenden Partien aus. Trotz dieses für die Mannschaft schmerzhaften Ausfalls, spielte sie konzentriert weiter. Leider konnte die optische und spielerische Überlegenheit nicht in Tore umgesetzt werden.
    So endete das Spiel 0:0. Gegen die Gastgeber der Regionalen Schule Sprendlingen verloren die Oppenheimerinnen, obwohl sie sich zahlreiche Torchancen herausspielten, unglücklich mit 0:1. Den Turniersieg, der zugleich die Qualifikation für die nächste Runde bedeutete, konnten die Gymnasiastinnen nun nicht mehr erringen. Dieser war den Sprendlingerinnen sicher. Dennoch ließ sich die Mannschaft nicht entmutigen und sicherte sich im letzten Spiel mit einem 0:0 gegen die Realschule Nierstein, die im Vorjahr das Turnier gewonnnen hatte, den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!
    Alle Teilnehmerinnen erhielten zur Erinnerung ein Fritz-Walter-Cup T-Shirt. Die Mannschaft bot insgesamt eine überzeugende Leistung, obwohl im Vorfeld nur drei Trainingseinheiten durchgeführt werden konnten. Die Betreuerinnen Frau Klöckner und Birgit Eisen sehen optimistisch auf die nächsten Turniere im Frühjahr, denn auch an Nachwuchsspielerinnen, die dieses Mal sehr gut und rasch in die Mannschaft integriert wurden, mangelt es nicht.

    Birgit Eisen, MSS 12c

     
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    Schulelternbeirat 2003/2004 - 2004/2005

     

    Zu Mitgliedern im Schulelternbeirat wurden im Oktober gewählt:

    Herr Albert Bachmann,
    Frau Ulrike Becker,
    Frau Daniele Darmstadt,
    Frau Dr. Christa Jansen,
    Herr Volker Jung,
    Frau Christiane Kemmeter,
    Herr Klaus-Georg Koch,
    Herr Jens-Carsten Koebke,
    Frau Stephanie Koebke,
    Herr Rolf Murschall,
    Frau Eva Mattern,
    Frau Birgit Neubert,
    Herr Roland Ranis-Jansen,
    Frau Magdalena Schäffer,
    Frau Angela Skubski,
    Frau Andrea Wehmeier,
    Frau Anne Woggon-Schweikhard,
    Herr Dieter Wolf.

    Der Schulelternbeirat trifft sich am 9.12.2003 zu einer ersten Besprechung, in der über die Elternarbeit im laufenden und kommenden Schuljahr und über die Fortführung der Arbeitsgruppen beraten werden soll.

    i.A.   J. Knollmann, OStR

     
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    Rückblick auf die Arbeit des Schulelternbeirates 2001 - 2003

     

    Seit dem 14. Oktober 2003 ist ein neuer Schulelternbeirat gewählt. Das ist der Zeitpunkt auf die vergangene Amtsperiode 2001 - 2003 zurückzublicken und Bilanz über die geleistete Arbeit zu ziehen.
    Einige wichtige Frage nach zwei Jahren Arbeit im Schulelternbeirat bleibt: Haben wir etwas zu Gunsten unserer Schüler und Schule auf den Weg gebracht? Haben wir unsere Ziele verfolgt und erreicht?
    Für uns Eltern bieten die Arbeitskreise eine große Möglichkeit zur Mitarbeit.
    Der "Runde Tisch" beschäftigt sich mit der Schülerbeförderung. Verbandsbürgermeister, Vertreter der ORN, der Kreisverwaltung und der Schulen in der Verbandsgemeinde treffen sich zweimal im Jahr, um Probleme zu lösen, die bei der Busbeförderung unserer Kinder auf dem Schulweg entstehen. Es wurden dadurch neue Busse eingesetzt und Fahrtwege geändert. Ein Ziel unserer Arbeit war es, die schlechten Bedingungen in den Bussen durch Überfüllung immer wieder anzuprangern und dadurch den Stress, vor allem für die jüngsten Schüler während der Busfahrten etwas zu mildern. Vom Idealzustand, dass jedes Kind einen Sitzplatz und einen Gurt erhält, sind wir noch sehr weit entfernt, aber wir Eltern und auch die Lehrer werden am Ball bleiben. Von der Lehrerseite unserer Schule ist Frau Heilmann in diesem Gremium vertreten. An dieser Stelle bedanke ich mich bei ihr für den Einsatz, den sie in diesem Kreis für unsere Kinder bringt. Vieles, was erreicht wurde, hat sie mit eingefordert, immer mit der Ermahnung, dass das Wohlergehen unserer Schüler nicht von den Kosten oder Sparzwängen abhängig gemacht werden darf.
    Der Arbeitskreis "Prävention" beschäftigt sich mit Möglichkeiten zur Sucht- und Gewaltvermeidung. Aber auch mit den Möglichkeiten des Umgangs und der Hilfestellung bei Sucht- und Gewaltfällen. Zusammen mit Herrn Salewski und Herrn Rothenberg vom Oppenheimer Jugendhaus, Herrn Hofmann vom Jugendamt und Vertretern der weiterführenden Schulen in der Verbandsgemeinde veranstalteten wir einen Vortragsabend mit dem Thema "Pubertät".
    Gastgeber war an diesem Abend die Realschule Nierstein, für weitere Abende sollten dann die Landskronschule, die Hauptschule und das Gymnasium sich im Wechsel bereit erklären.
    Der Arbeitskreis "Konsens" hat, nachdem die Anti-Mobbing-Konvention und der Schülerverein mehr oder weniger zu festen Bestandteilen unseres Schulalltags geworden sind, sich neuen Aufgaben und solchen, die regelmäßig aufgegriffen werden sollten, zugewandt. Am Anfang eines jeden neuen Schuljahres wurden Gespräche mit dem Redaktionsteam der Bierzeitung geführt. Es fanden Informationsveranstaltungen für die Elternsprecher und ihre Vertreter statt, zur Stärkung ihres auszuführenden Amtes. Diese "Schulungen" sollen regelmäßig für die neuen Amtsinhaber durch geführt werden.
    Vielen Dank an Frau Dilg vom SEB, die Zeit und Arbeit in den Arbeitskreis investiert hat, aber auch an alle Eltern, die Schulleitung und die Lehrer, die in einigen Arbeitssitzungen diese KES-Abende mit vorbereitet und gestaltet haben.
    Der "Tag der offen Tür" bot für den Schulelternbeirat die Möglichkeit sich und die Arbeit zu präsentieren. Frau Wehmeier, Frau Stauder, Herr Koch und Herr Koebke haben ein Faltblatt erarbeitet, das eine Übersicht über Arbeit, Ziele und Möglichkeiten des Schulelternbeirates ermöglicht.
    Der Neubau der Sporthalle ist auf den Weg gebracht, was dem großen Engagement der Lehrer, aber auch der Unterstützung der ganzen Elternschaft zu verdanken ist.
    Wir Eltern hatten auch die Möglichkeit im Rahmen des zu erstellenden Qualitätsprogramms, das vom Ministerium verlangt wurde, ein Profil unserer Arbeit zu erstellen.
    Der Schulbuchbasar wurde von Frau Kemmeter organisiert und veranstaltet und findet nach wie vor eine sehr große Resonanz. Vielen Dank dafür an sie und alle Frauen, die dabei geholfen haben, obwohl sie dadurch nicht viel vom parallel verlaufenden Schulfest mit bekommen haben.
    Ich möchte mich zum Schluss bei den Mitgliedern des Schulelternbeirates der letzten zwei Jahre für die engagierte und konstruktive Mitarbeit bedanken. Es war eine gute Zusammenarbeit, die mir viel Spaß gemacht hat.
    Dem neuen Schulelternbeirat wünsche ich eine gute Zeit miteinander und hoffe, dass er viele seiner Aufgaben und Ziele erreichen oder auf den Weg bringt.

    Christine Pfeffer,
    ehem. Schulelternbeiratsvorsitzende

     
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    Vor dem Studium Arbeitsalltag in der Lehre erfahren

     

    Ist eine Lehre nach dem Abitur eine Alternative zu einem Studium oder vertane Zeit? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunft von morgen mit Abi von gestern?" des Gymnasiums zu St. Katharinen nahmen Vertreter der Industrie - und Handelskammer Rheinhessen (IHK) und der Handwerkskammer Rheinhessen (HWK) zu dieser Frage Stellung.
    Die Veranstaltung "Abi und Lehre - eine Alternative?" für die elfte und zwölfte Jahrgangstufe fügt sich in eine Reihe von Orientierungsveranstaltungen zur Berufswahl der Schule ein, wie Oberstudiendirektor Ulrich Jung einleitend erläuterte.
    Vor Beginn der Vorträge informierte Veranstaltungsinitiatorin Helga Lerch die Schüler über die IHK durch ein Interview mit dem Referenten. Danach sprach Geschäftsführer Theo Welter. Eine Lehre berge neben einer Erweiterung des persönlichen Wissens, dem Erlernen praktischer Tätigkeiten, der Vergrößerung der Lebenserfahrungen und der eigenen Orientierung vor allem den Vorteil des Fußfassens in der Arbeitswelt. "Der Lehrling lernt Betriebsabläufe kennen und sieht die wirtschaftliche Situation aus einer ganz anderen Perspektive." Folglich könne er den Arbeitsmarkt besser einschätzen und wisse, was dieser fordert. Deshalb "muss man möglichst früh in den Zug einsteigen", so Welter, "auch wenn man nicht im richtigen Abteil sitzt. Man muss und wird umsteigen müssen." Umsteigen heißt hier flexibel und mobil sein. Auch wenn man zuletzt sieht, dass diese Lehre nicht das Richtige ist, hat man dennoch an Erfahrung und Kenntnissen gewonnen, was laut Welter entscheidend ist.
    Im Anschluss folgte nach der Vorstellung der HWK der Vortrag deren Referentin, Elvira Gemmer. Da viele handwerkliche Berufe ein hohes Maß an theoretischem Grundwissen erfordern, braucht es Schüler, die dieses bewältigen können - eine Chance für Abiturienten. Weitere Vorteile für eine Lehre nach dem Abitur sieht Elvira Gemmer in der Stabilität des Arbeitsmarktes, den nicht existierenden Rationalisierungsmöglichkeiten im Handwerk und darin, dass das Handwerk für sich und nicht für die Wirtschaft ausbildet. So besteht oft die Chance nach der Lehre im Betrieb zu arbeiten und aufzusteigen. Der anstehende Generationswechsel bietet jungen Meistern auch die Chance zur Selbstständigkeit in Betrieben mit Stammkunden.
    Beide Referenten betonten, dass nach einer Lehre ohne Probleme ein Studium angeschlossen werden kann. Der vermeintliche Zeitverlust wird durch den Arbeitseifer des ehemaligen Lehrlings wettgemacht. Denn dieser weiß nun genau, weshalb er studiert und möchte dieses Ziel so schnell wie möglich erreichen.
    Im Anschluss der Vorträge bat Organisatorin und Moderatorin Helga Lerch um eine Meinungsumfrage, bei der sich herausstellte, dass die Mehrheit der Schüler noch keine konkrete Vorstellung von ihrer Zukunft hat. Dennoch nutzten sie die Möglichkeit, den Ausbildungsexperten Fragen zu stellen.

    Ulrike Eisen, MSS 13d

     
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    Physik-Leistungskurses bei MERCK in Darmstadt

     

    Am 21. November 2003 besuchte unser Physikleistungskurs 12 unter Leitung von Herrn Notbohm die Zentrale des Pharma- und Chemiekonzerns Merck in Darmstadt. Merck hat weltweit 34000 Mitarbeiter und ist mit ca. 7 Mrd. Euro Umsatz eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Die Wissenschaftler von Merck wurden in der selben Woche vom Bundespräsidenten für die Leistungen in der Entwicklung von Flüssigkristallen mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet.
    Dementsprechend war ein wichtiger Teil des Besuchs das Kennenlernen von Details dieser neuen "Liquid Crystal" Techniken, die Einzug in das tägliche Leben bei Flachmonitoren im Computer- und Fernsehbereich gefunden haben.
    Als Hauptteil unserer Exkursion besuchten wir den Bereich der Massenspektroskopie in der zentralen Forschungsanalytik, wo im Auftrag vom Firmen Analysen zu Inhaltsstoffen verschiedenster Materialien durchgeführt werden.
    Die Funktionsweise des Massenspektrometers, die auf den kombinierten elektrischen- und magnetischen Feldeigenschaften basiert und zur Analyse von chemischen Elementen und deren Massen genutzt wird, hatten wir theoretisch bei Herrn Notbohm erarbeitet. Welche zusätzliche Komplexität entsteht, wenn diese Theorien in für die Praxis nutzbaren Geräten umgesetzt werden, war sehr anschaulich bei Merck zu sehen.
    Merck-Mitarbeiter weckten durch ihre anschaulichen Präsentationen und "Forschung zum Anfassen" großes Interesse. Gleichzeitig zeigten Sie uns, wie eng Physik und Chemie heute zusammengehören und welche praktischen Anwendungen die Themen haben, von denen wir ansonsten nur theoretisch im Unterricht hören.

    Bei Merck

    Zum Abschluss lud uns unsere Gastgeberin, Frau Dr. Jansen, die bei Merck für die Kontakte zur Schule zuständig ist, in die Werkskantine ein, in der wir den anstrengenden Tag voller neuer Eindrücke noch mal Revue passieren ließen.

    Lena Kassner, MSS 12 d


     
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    Vorlesewettbewerb

     

    Der Vorlesewettbewerb im Fach Deutsch hat in diesem Schuljahr am 10. Dezember stattgefunden. Schulbeste Vorleserin von 10 Schülern der 6. Klassen ist Charlotte Knorr (6b), die mit einem Buchpreis ausgezeichnet wurde und das Gymnasium im neuen Jahr beim Kreiswettbewerb vertreten wird.
    Herzlichen Glückwunsch, Lotte!

    A. Vaupel, StR

     
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    Weihnachtslieder mal anders ...

     

    Ungewohnte Klänge ertönten dieses Wochenende in der Bartholomäuskirche in Oppenheim, denn die Chorgemeinschaften des Gymnasiums zu St. Katharinen und des Mainzer Gutenberg-Gymnasiums überraschten das zahlreiche Publikum mit südamerikanischer geistlicher Musik. Zwei Werke des Komponisten Ariel Ramirez standen an diesem Abend im Mittelpunkt.
    Die "Misa Criolla", eine südamerikanische Messe von Ariel Ramirez, die sich mit ihren Sequenzen am Messablauf der katholischen Kirche orientiert, begann zunächst im "Kyrie" mit leisen Tönen und leichtem Trommelrhythmus und ging dann in "Gloria", "Credo" und "Sanctus" zu kraftvoller lateinamerikanischer Musik über, bis sich die Messe mit dem "Agnus Dei" wieder in ruhigere Töne kleidete. Der Latino-Messe und der darauf folgenden Weihnachtskantate "Navidad Nuestra" steuerte die Gruppe "Eco Latino" die Kraft der südamerikanischen Volksmusik bei. Darüber hinaus wurde der Abend durch die klare Tenor-Stimme von Rudolf Nattermann bereichert.
    Dieses Zusammenspiel von Chor, Latino-Rhythmus und Solist zog die bis auf den letzten Platz gefüllte Bartholomäuskirche in seinen Bann. Wer während der "Misa Criolla" noch gezögert hatte, rhythmisch mit dem Fuß mitzuwippen, war spätestens bei der instrumentalen Zwischensequenz der Folkloregruppe mit drei Stücken aus Bolivien und Chile dem Charme dieser Musik erlegen.
    Mit Gitarren, Panflöten (Zampona), Flöten (Quena) und kleinen Gitarren (Charango) sowie zahlreichen Percussions-Instrumenten präsentierten die sechs Musiker in der "Navidad Nuestra": Weihnachtslieder einmal anders. Diese Weihnachtskantate, ebenfalls vom Komponisten Ariel Ramirez, erzählt die Weihnachtsgeschichte von der Verkündigung (La Anunciacion) bis hin zu den heiligen drei Königen (Los Reyes Magos) und der Flucht nach Ägypten (La Huida). Hierbei hob sich besonders "El Nacimiento", die Geburt, durch engelgleichen Chorgesang und nur leichtem Trommelrhythmus vom Rest der Kantate ab.
    Die "Navidad Nuestra", übersetzt "Unser Weihnachten", wurde begleitet von Denis Choquet, der damit bewies, dass Mathematik-Lehrer des St. Katharinen Gymnasiums auch Klavier spielen können. "Das Zusammenwirken mit dem Gutenberg-Gymnasium ist eine Bereicherung für unsere Schule", so Choquet. Diese Zusammenarbeit sei eine Idee von Gernot Klein, Musiklehrer am Gymnasium zu St. Katharinen, und seiner Frau Bettina Blümel, Musiklehrerin am Gutenberg-Gymnasium, denen Direktor Ulrich Jung in seiner Begrüßungsrede herzlichst dankte.
    Dieses Konzert war bereits das zweite Resultat innerhalb eines halben Jahres; auch die Aufführung der "Musikalischen Exequien" von Heinrich Schütz im Frühjahr sind auf die Kooperation von Herrn Klein und Frau Blümel zurückzuführen und erweitern das kulturelle Angebot beider Schulen.
    Das begeisterte Publikum brachte seinen Dank dafür in tosendem Applaus und stehenden Ovationen zum Ausdruck - in der Hoffnung weitere Konzerte dieser Art besuchen zu können. Eifrig klatschten die Zuschauer bis zur Zugabe und waren der Ansicht, dass dies ein gelungener Abend und eine gute Einstimmung auf das näher rückende rückende Weihnachtsfest war.

    Pia Schellhammer, MSS 13

     
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    ACHTUNG BAUSTELLE!

     

    Baustellen bergen ihre Gefahren.
    Betreten der Baustelle verboten! ist daher eine naheliegende Warnung. Unter den räumlichen Gegebenheiten der "Baustelle Sporthalle" des Gymnasiums zu St. Katharinen birgt auch der Baustellenverkehr seine Gefahren. Ich appelliere an alle Verkehrsteilnehmer der Schulgemeinschaft, betont vorsichtig und umsichtig sich rund um die Baustelle herum zu bewegen: als Fußgänger, als Radfahrer, als Mofa- und Motorradfahrer, als Autofahrer. Ich appelliere besonders an unsere Schüler Radfahrer, nur mit vorschriftsmäßig beleuchtetem Fahrrad zur Schule zu kommen. Die Eltern haften auch in der Hinsicht für ihre Kinder ....

    Das zwischenzeitliche Übel der Straßenverunreinigung durch Baustellenfahrzeuge ist bereits eingedämmt, der den Erdarbeiten nachfolgende Baustellen-Lieferverkehr wird nach Absprache mit der Bauleitung die kritischen Zeiten 7.30 - 8.00 und 13.00 - 13.20 Uhr aussparen. Die Fahrer werden über die Bauleitung und die Firmen noch einmal gesondert um rücksichtsvolles Verhalten ihrerseits gebeten.
    Polizei und Verbandsgemeinde haben neben der Bauleitung und der Hochbauabteilung des Kreises an den festen Absprachen dankenswerterweise mitgewirkt!

    Ich appelliere an unsere Schülerinnen und Schüler und unsere Eltern, und ebenso auch an die Kolleginnen und Kollegen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, Unfälle im Zusammenhang mit der Baustelle und vor allem mit dem Baustellen-verkehr zu vermeiden!
    Vielen Dank allen für Umsicht und Vorsicht!

    U. Jung, OStD

     
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    Häufig mangelnde Verkehrssicherheit

     

    Sehr geehrte Eltern!

    Die Überprüfung der Räder unserer Schüler durch die Polizei am 3. und 4. Dezember vor Unterrichtsbeginn hat in 48 Fällen Beanstandungen ergeben, zumeist wegen fehlender oder nicht eingeschalteter Beleuchtung. In mehreren Fällen haben die Beamten eine gebührenpflichtige Verwarnung ausgesprochen.
    Deshalb möchte ich Sie eindringlich bitten, auf Ihre Kinder einzuwirken, mit ihnen die Gefahrenmomente zu besprechen und die notwendigen Maßnahmen oder Reparaturen durchzuführen.
    Außerdem möchte ich Sie darum bitten, die Räder Ihrer Kinder regelmäßig auf Verkehrssicherheit und Vollständigkeit der Beleuchtungseinrichtung zu überprüfen.
    Daneben darf ich auf den voranstehenden Hinweis des Schulleiters aufmerksam machen.

    W. Hilpke, OStR

     
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