Der Elternbrief vom Dezember 2002


 

Inhalt

 


 

 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte Freunde unserer Schule,

das Schuljahr ist kaum so richtig in Schwung gekommen, noch nicht halb vollendet, auferlegt einem der Kalender schon eine Zwischenbilanz. Wie es zur Bilanz gehört, gibt es gute und weniger erfreuliche Nachrichten.
Kollegium und Schulleitung sind heutzutage besonders gefordert, wenn krankheitsbedingte Vertretungen zu meistern sind. Der Dienstherr, die Schulbehörde, verfügt über keine (nennenswerte) "Feuerwehr". Die Schule muss sich selbst helfen, was gleich in zwei gewichtigen Fällen (Kernfächer Mathematik und Englisch betreffend) funktionieren musste. Es hat funktioniert dank großer solidarischer Hilfsbereitschaft in den Fachbereichsgruppen (neben Mathematik und Englisch: Physik, Informatik, Geschichte), denen ich hier öffentlich danken möchte. Der Dank ist nicht zuletzt geschuldet den Kollegen, die für die Wahrnehmung der Klassenleiter-Aufgaben der erkrankten Lehrer eingetreten sind. Ihnen, liebe Eltern, konnte nicht so schnell Information und Auskunft zuteil werden, wie es wünschenswert gewesen wäre. Ich bitte um Verständnis, wenn ich bemüht bin, in der betreffenden Klassenelternversammlung Wichtiges und Selbstverständliches nachzuholen.
Zum Begriff "Bilanz" passen die ersten Erhebungen der Stufenleiter in Verbindung mit den Fachlehrern über den Leistungsstand und die pädagogische Situation der Mittel- und Orientierungsstufenklassen. Im Bedarfsfalle besonderen gemeinsamen Augenmerks von Schule und Elternhaus sind die Klassenleiter schon tätig geworden - im Übrigen auch gegenüber den zu Fördernden selbst. Einen besonderen Schwerpunkt der Arbeit müssen die Sicherung von Zusammenhang und Kontinuität der Arbeit zwischen Orientierungsstufe und Beginn Mittelstufe und zwischen den Blöcken Klasse 7/8 und Klasse 9/10 und, im Hinblick auf Letzteres, Aufmerksamkeit, Zuwendung und Hilfe gegenüber Pubertät und Reifezeit bilden.
Die Sorge um einen dritten Schwerpunkt meines Grußwortes möchte ich, liebe Eltern, auch gerne mit Ihnen teilen. Es handelt sich um die Gewinnung des Nachwuchses, von dem wir hoffen möchten, dass er den Fortbestand der Fünfzügigkeit unserer Schule und die weitere Ausprägung unseres Schulprofils ermöglicht. Neben und nach den bisher erfolgten Informationsabenden für die Grundschuleltern und der Auffrischung der Kontakte zu den Grundschulen warten noch Vorbereitung und Durchführung des "Tages der offenen Tür" am 01.02.2002 auf uns. Ich würde mich sehr freuen über eine Mitwirkung Ihrerseits bei der Sextaner-Werbung in unserem gesamten Einzugsbereich, wobei mir neben der nördlichen Rheinschiene am Herzen liegt, die Gemeinden im Nordwesten unseres Einzugsbereichs wieder für Oppenheim zu interessieren, die - dank besserer Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr - in den letzten Jahren zunehmend "für Mainz" optiert haben. Wir brauchen eine starke Option "für Oppenheim". Allen in dem Sinne Mitsorgenden und Mitwirkenden einen herzlichen Dank! Diesen Dank schulden wir bereits jetzt außer den Mitwirkenden bei den bisherigen Informationsveranstaltungen nicht zuletzt der Redaktion der AZ "Landskrone" - Lokalanzeiger für die wohlwollende Berichterstattung über unsere Schule. Das zeitlich noch Näherliegende wollen wir nicht aus den Augen verlieren: Zum Beschluss dieses Elternbrief-Grußwortes möchte ich allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest wünschen und einen guten Beginn des neuen (Kalender-) Jahres.
In Verbundenheit grüßt Sie



Ihr

U. Jung

OStD, Schulleiter

 

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    Freizeit im Schwarzwald

     

    Mit dem Auto fährt man rund zwei Stunden in den Schwarzwald. Dieses Jahr war ich zum dritten Mal dabei, und es war wie die beiden ersten Male: ein schönes Erlebnis.
    Wenn man nach der Autofahrt ankommt, wird man herzlich empfangen. Pfarrer Hermann Leon stellt sich den Kindern und ihren Eltern vor und zeigt ihnen die Mühle. Er ist der Leiter dieser Freizeit.
    Nachdem die Eltern wieder abgefahren sind und alle Kinder eingetroffen, werden Gruppen gebildet. Eine Gruppe besteht aus fünf oder sechs Kindern. In diesem Jahr waren es fünf Gruppen. Der Tag beginnt damit, dass wir morgens mit Musik geweckt werden. Als erstes schlüpfen wir in unsere Kleider und gehen zum Gottesdienst. Die Kapelle befindet sich direkt in der Mühle, und dort lernen wir auch den Rosenkranz beten. Danach gehen wir nach draußen auf eine riesige Wiese und machen Frühsport, damit wir wach werden. Erst dann gibt es Frühstück. Nach dem Frühstück waschen wir uns und putzen die Zähne.
    Danach können wir nach draußen gehen und spielen. Dort gibt es tolle Möglichkeiten! In einem kleinen Anbau befinden sich eine Tischtennisplatte und ein Billardtisch. Mitten im Wald, in einem Tal, durch das ein kleiner Gebirgsbach fließt, liegt die Mühle. Umgeben von den Wäldern des Schwarzwaldes. Die große Wiese lädt zum Spielen ein. Kein Autolärm stört die Ruhe dieser schönen Landschaft.
    Um 13.00 Uhr wird das Mittagessen eingenommen. Jedes Kind übernimmt an einem Tag den Tischdienst.
    Nachmittags machen wir oft Wanderungen. Pfarrer Hermann Leon ist trotz seines hohen Alters noch sehr fit und kann länger durchhalten als manches Kind. Nach den Wanderungen können die Kinder in den Bach gehen und sich erfrischen. Wenn das Wetter schön ist, finden wir uns oft zu Wasserspielen ein, die großen Spaß machen.
    Jedes Jahr lässt sich Pfarrer Hermann Leon ein neues Thema zum Spielen einfallen. Dieses Jahr machten wir eine Sport-Olympiade mit verschiedenen Disziplinen. In jeder Disziplin gab es für die beste Gruppe eine Medaille zu gewinnen. In jedem Jahr machen wir mit dem Bus einen Ausflug an den Titisee. Dort angekommen, fahren wir Tretboot und gehen anschließend in kleinen Gruppen shoppen. Zu einer vereinbarten Uhrzeit treffen sich alle wieder am Bus und wir treten die Rückfahrt an.
    Gegen 18.00 Uhr gibt es Abendbrot. Danach schauen wir uns oft noch einen Videofilm an, und dann machen wir uns fertig zum Schlafen gehen. Unser Schlafplatz besteht aus Turnmatten, die auf dem Boden liegen. Pfarrer Hermann Leon erzählt uns noch eine Gutenachtgeschichte, und nach dieser wird das Licht ausgeschaltet.
    Schon seit vielen Jahren verbringen etliche Kinder dieser Schule ihre Ferien in dieser alten Mühle. Ein im Prinzip kostenloses Angebot des Pfarrers (5 Euro), dessen Hobby die Jugendarbeit ist. Durch persönliche Freundschaft zu Herrn Hörl gilt das Angebot für unsere Schule. Ich habe viele Kinder kennen gelernt, und mit einigen von ihnen stehe ich in Briefkontakt. Schon jetzt freue ich mich auf die Freizeit im Schwarzwald, bei Pfarrer Hermann Leon. Ich kann die Wochen dort nur positiv bewerten. Ich fand die Freizeit sehr schön und kann sie nur weiterempfehlen.
    Wer noch Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden.

    Jasmin Wehling, 7e

     
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    "Zukunft von morgen mit Abi von gestern?" - Auftakt

     

    Unter dem vielversprechenden Motto "Blick zurück im Zorn?" fanden sich Anfang November in der Gymnastikhalle des Oppenheimer Gymnasiums vier ehemalige Schülerinnen und Schüler ein, um vor der 12. und 13. Jahrgangsstufe über ihre Erfahrungen in der Berufswelt zu berichten.
    Diese Podiumsdiskussion war der Auftakt einer neuen Oberstufenreihe unter dem Titel "Zukunft von morgen mit Abi von gestern?". Die Themenwahl aus dem Kontext der bildungspolitischen Diskussion war bei einer Befragung der Oppenheimer Schülerinnen und Schüler getroffen und die Reihe daraufhin von Studiendirektorin und Sozialkundelehrerin Helga Lerch konzipiert worden. Die Auftaktveranstaltung sollte herausarbeiten, welche Voraussetzungen für Ausbildung und Berufsleben die vier Referenten von der Schulzeit am St. Katharinen Gymnasium in ihre unterschiedliche Berufslaufbahnen hatten mitnehmen können. "Wir haben bei der Planung versucht, möglichst unterschiedliche Weiterbildungstypen zu berücksichtigen, um den Schülern die Unterschiede zwischen beispielsweise Berufsakademie oder Universität klar zu machen", erläuterte Studiendirektorin Lerch. Trotz unterschiedlichster Wege kamen alle Referenten zu ähnlichen Ergebnissen.
    Besonders das Erlernen von Sprachen sei in der heutigen Berufswelt unabdingbar. Englisch, Französisch, Spanisch seien wichtige Sprachen, damit man sich grenzenüberschreitend auf europäischem Feld verständigen könne.
    "Aber auch Kenntnisse in asiatischen Sprachen können von großem Vorteil sein, will man sich in der Berufswelt behaupten", bemerkte Christof Wössner und fordert das Angebot von Chinesisch-Unterricht an Schulen. Er hat im Jahr 1995 das Abitur am Oppenheimer Gymnasium gemacht und ist nach der Bundeswehr schließlich auf die Berufsakademie in Mannheim aufmerksam geworden. "Mir ist aufgefallen, dass ich besonders in den Fächern, in denen die Lehrer Dampf gemacht haben, besonders gut war", erläutert Wössner zum Erstaunen einiger Schüler. Deshalb sei er zur Weiterbildung in Richtung Betriebswirtschaftslehre für Transport- und Logistikunternehmen auf die Berufsakademie gegangen, da man dort während des dreijährigen Studiums parallel in einem Betrieb arbeitet und deshalb auf gute Leistungen angewiesen ist.
    Im Kontrast zum Studium an der Berufsakademie stand der Weg Holger Knittels, der als Abiturient des Jahrgangs 1993 an einer Universität ebenso Betriebswirtschaftslehre studierte und gerade das Lockere am Studieren als Vorteil ansah.
    Tim Sittmann-Haury, Abiturient des Jahrgangs 1995, wählte hingegen ein Studium an der technischen Universität Darmstadt. Ein lautes Raunen ging durch den Raum, als der Architekturstudent auf die Frage nach den wichtigsten Erkenntnissen seiner Schulzeit die Arbeit in der Schülervertretung, Referate und die Organisation der Abitur-Feierlichkeiten nannte. "Es ist sehr sinnvoll, bereits während der Schulzeit organisatorische Fähigkeiten zu erwerben.", erklärt er. Diese Fähigkeiten führten dazu, dass man im Studium leichter ein konkretes Konzept formulieren könne und sich besser im Team zurechtfinde.
    Teamfähigkeit war auch ein tragendes Stichwort für Dr. Bettina Weber. Sie hat nach dem Abitur im Jahr 1994 erfolgreich ihr Medizinstudium durchgehalten und befindet sich momentan in der fachärztlichen Ausbildung in einem Wiesbadener Krankenhaus.
    Die Arbeit in der Gruppe sollte ihrer Meinung nach in der Schule genau wie sprachlicher Unterricht im Vordergrund stehen, damit Auslandsaufenthalte und Forschungsarbeiten in englischer Sprache keine unüberwindbare Barrieren darstellten. Wie Tim Sittmann-Haury wies sie darauf hin, dass ein Studium Ausdauer erfordere. Deshalb sei gründliche Information vor Studienbeginn unabdingbar, forderten alle vier Referenten.
    "Von 800 BWL-Studenten machen nur 200 ihr Diplom", warnte Holger Knittel mit erschreckenden Zahlen vor der Wahl des falschen Fachs. Deshalb seien Veranstaltungen wie diese Oberstufenreihe ein wichtiger Schritt zur durchgehenden Berufswahlinformation, darin waren sich die Ehemaligen einig. Der kritische Blick zurück der Absolventen brachte im Anschluss einige Fragen auf, die zu einer lockeren Diskussion führten.
    "Ich denke, dass die vier Berufsfelder einige der Schüler angesprochen haben und ihnen wohl wichtige Informationen geben konnten. Jedoch bin ich der Meinung, dass man während dieser Reihe noch auf andere Berufe eingehen sollte. Generell ist das aber eine tolle Sache", meinte die Schülersprecherin des Gymnasiums, Simone Klein, Schülerin der 12 c aus Uelversheim, im Anschluss an die Auftaktveranstaltung.
    Weitere Berufsfelder einzubinden, hat Frau Lerch auch schon fest in die Planung der Oberstufenreihe übernommen. Auf weitere vier Veranstaltungen zu diesem Thema dürfen die Oberstufenschüler des Gymnasiums zu St. Katharinen gespannt sein.

    Pia Schellhammer, MSS 12

     
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    Gelungener Auftakt im Fritz-Walter-Cup

     

    Nach zwei vergeblichen Anläufen in den vorangegangenen Jahren war es nun schließlich soweit. Unsere U 15-Fußballmannschaft erreichte am 03.12.2002 in der Sporthalle der Matthäus Merian-Hauptschule ungeschlagen (2 Siege, l Unentschieden) im Fritz-Walter-Cup (die inoffizielle Hallenmeisterschaft von Rheinland-Pfalz für Schulen) die Zwischenrunde.
    Während die Mannschaft in ersten Spiel gegen die Regionale Schule Sprendlingen (2:1) noch Probleme hatte, ihren Spielrhythmus zu finden, zeigte sie in der zweiten Begegnung gegen die Realschule Wörrstadt eine spielerisch und kämpferisch ausgezeichnete Partie und gewann gegen den Mitkonkurrenten um den ersten Platz hochverdient mit 4:0 Toren.
    Auch im abschließenden und entscheidenden Gruppenspiel gegen die Martinusschule Mainz zeigte die Mannschaft Charakter. Nachdem sie durch Leichtsinnsfehler sogar mit 0:2 Toren in Rückstand geraten war, stemmte sie sich vehement gegen die drohende Niederlage und das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier. Letztendlich sorgten Timm Bocian und Janis Wagner mit ihren Toren zum 2:2-Endstand für ein erfreuliches Ende dieses Vorrundenturniers.
    Es spielten:
    Christoph Hornischer (8d), Timm Bocian (8d), Janis Wagner (8d), Lars Kirsch (7e), Mark Schweitzer (7d), Aykut Sakal (8a), Kevin Lehn (9a), Yascha Karkalis (9d).
    Vielleicht gelingt dieser Mannschaft in der Zwischenrunde im Februar 2003 eine kleine Sensation? Sie ist ihnen jedenfalls zu wünschen.

    Widmer, OStR

     
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    Grenzen überwinden

     

    "Miteinander in der Zukunft" - so lautete der Wettbewerb, den die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens ausschrieb. Wir - die Klasse 9a - beteiligten uns daran und erarbeiteten im Sozialkundeunterricht unter Leitung von Frau Lerch ein Projekt zusammen mit der Elisabethenschule in Ludwigshöhe.
    Warum haben wir uns engagiert? Weil wir wissen wollten, wie das Leben für einen geistig behinderten jungen Menschen ist, weil wir miteinander etwas unternehmen wollten, weil wir einen Beitrag zur Integration leisten wollten. Wir besuchten die Elisabethenschule mehrmals - malten und bastelten zusammen, arbeiteten gemeinsam in der Weihnachtsbäckerei und drehten einen Film über unsere Projekte.
    Da wir uns mit unserer Idee für die Endrunde des Wettbewerbs qualifizierten, durften wir unseren Beitrag anlässlich der Feierstunde von ZIRP im Staatstheater in Mainz vor geladenen Gästen präsentieren - und gewannen den 2. Preis in Höhe von 600 Euro. Diesen Scheck werden wir den Schülerinnen und Schülern der Elisabethenschule spenden. Herr Jung, unser Schulleiter, würdigte unser Engagement am 27. November vor der gesamten Lehrerschaft im Lehrerzimmer.
    Die Projekte mit der Elisabethenschule wollen wir auch im neuen Jahr fortführen.

    Janine Martin, Klasse 9

     

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    Projekttag "Wir reinigen Schmutzwasser" in der Jahrgangsstufe 6

     

    Man nehme ca. 2 Liter Wasser, 750 g Salz, je eine Schaufel Kies, Sand, Gartenerde und Lehm und dazu noch ein wenig Kaffeepulver - so entsteht ein Gemisch, aus dem die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6c, 6d und 6e an verschiedenen Tagen wieder reines Wasser herausbekommen sollten.
    "Wie soll das denn gehen? - Das wird doch nie wieder klar!", konnte man zu Beginn des Projekttages hören, doch Schritt für Schritt erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedene Trennverfahren, um das Schmutzwasser wieder zu entmischen.

      Wie lässt sich das machen?

    Im Rahmen der mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunktbildung wurde der Lehrplan der Orientierungsstufe gezielt auf Themen hin untersucht, die fächerverbindendes Arbeiten ermöglichen. Die Bedrohung von Lebewesen durch die Verschmutzung der Lebensgrundlage Wasser ist ein Aspekt, der im Biologieunterricht angesprochen wird, die Betrachtung der Trennverfahren zur Wasserreinigung ist ein Thema im Fach Physik/Chemie. Was liegt näher, als das Thema "Wasser" gemeinsam fächerverbindend zu behandeln?

    Ganz schön routiniert!  

    Einen ganzen Vormittag Zeit zum Experimentieren haben, nicht nach 45 Minuten wieder zu einem anderen Fach zu wechseln - auch das ist ein Baustein der Stärkung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts, denn eine intensive Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Themen braucht Zeit. Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen entsteht, wenn den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben wird, Experimente selbst zu planen und durchzuführen.
    Das Schmutzwasser wurde Schritt für Schritt wieder entmischt - zunächst mit einfachen Mitteln wie einem einfachen Küchensieb oder verschiedenen Papierfiltern, dann aber auch mit Hilfe einer Destillierapparatur. Der Eifer, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit machten, war beeindruckend und das Ergebnis am Ende des Tages spricht für sich: aus dem Schmutzwasser ist wieder klares Trinkwasser geworden.

    Und der Schülerkommentar: So anstrengend ist Schule sonst nicht, aber der Projekttag hat richtig Spaß gemacht.

    Choquet, StR

     

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    Neues vom Schülernetz

     

    Seit den Sommerferien verfügt die Schule über den schnellen Internetzugang TDSL. Nach erfolgter Erweiterung des Schülernetzwerkes haben nunmehr 50 Schülerrechner Zugang zum Internet. Damit der schnelle Internetzugang auch optimal genutzt werden kann, wurden Anfang des Schuljahres die alten Pentium I Computer gegen neue Pentium IV- Computer mit 19-Zoll-Bildschirmen ausgetauscht. Mit dieser Neuinvestition, die der Schulträger ermöglicht hat, verfügt das Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim über zwei sehr gut ausgestattete EDV-Räume, die Unterricht auf dem neuesten Stand der Technik ermöglichen.
    Damit die EDV-Räume und die vorhandene umfangreiche Standard- und Lernsoftware optimal in den Unterricht integriert werden können, haben 50 Lehrer des Gymnasiums im Rahmen der bundesweiten "Intel-Schulung" an einem 40-stündigen Kurs zu den Themen Internet, Erstellen eigener Internetseiten, Word, Excel, Powerpoint und Einsatz von Lernsoftware im Unterricht teilgenommen. Die Erweiterung des Schülernetzwerkes ermöglichte die Einbindung der Bibliothek mit 5 Rechnern (mit Internetzugang), an denen die Schüler Aufgaben erledigen können. Der angrenzende Erdkunde-Fachraum hat seit diesem Schuljahr ebenfalls eine komplette Multimedia-Ausstattung mit 10 Schülerrechnern (mit Internetzugang) und einem Lehrerrechner mit Projektion über einen Daten-Beamer.

    Püschel, StD

     

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    Schülerlandtag Rheinland-Pfalz 26. November 2002

     

    Frau Gradl, unsere Klassenlehrerin, berichtete uns als Erste von dem Projekt des Rheinland-Pfälzischen Landtags, dem sogenannten Schülerlandtag. Sie fragte, ob wir daran interessiert wären und ob wir uns einfach mal auf gut Glück bewerben wollten. Niemand war dagegen, aber insgeheim rechnete niemand wirklich damit, dass gerade wir eingeladen werden sollten.
    Ein paar Tage später kam Frau Gradl freudestrahlend in die Klasse und verkündete die Nachricht: Wir sind dabei! Natürlich waren alle erst einmal erstaunt, aber allzu lange blieb uns dazu nicht Zeit, denn wir mussten uns ein Thema suchen, über welches wir an dem Schülerlandtag debattieren wollten. Schnell kamen wir darauf. Unser Thema sollte lauten: "Verbesserung des rheinland-pfälzischen Schulsystems". Jeder trug nun seine Vorschläge vor, suchte nach Informationsmaterial, und nach wochenlanger Arbeit, die nicht selten auch in den Nachmittag hineinfiel, hatten wir unseren Antrag fertig. Das konnte uns nur gelingen, da einige Lehrer so nett waren, uns ihre Stunde zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank dafür nochmals an Herrn Hofmann und Herrn Eckert.
    Nun warteten wir gespannt auf die Anträge der anderen drei rheinland-pfälzischen Klassen, denn dazu sollten wir Änderungsanträge verfassen. Die anderen Fraktionen hatten sich folgende Themen herausgesucht und bearbeitet: "Reform des Wahlrechts auf Kommunal- und Landesebene" kam von der Gesamtschule Bad Bergzabern, "Intensivere sprachliche Förderung für nicht Deutsch sprechende ausländische Mitbürger/innen" von der Hermann-Staudinger-Realschule Konz, und die Hauptschule Altenkirchen hatte "Landeseinheitliche Maßnahmen gegen die Vermüllung des öffentlichen Raumes".
    Wir bildeten verschiedene Gruppen, damit unsere Änderungsanträge auch rechtzeitig fertig wurden. Am 19.11. erhielten wir dann die Einladung zusammen mit allen Anträgen und konnten uns nun auch auf die Änderungsanträge der Klassen gegenüber unserem Antrag vorbereiten.

    Schülerlandtag  

    Dann war der 26. November endlich gekommen, und alle fragten sich, wie alles wohl verlaufen werde. Im Landtag wurden wir vom Präsidenten des Landtags, Christoph Grimm, in Empfang genommen. Unsere Fraktion war als erste an der Reihe, und schon waren wir mitten in der Diskussion. Unsere Vorsitzende, Charlotte Degünther, trug den Antrag vor, und wir hörten uns die Änderungsanträge der anderen Klassen an, die uns nun erstmals begründet wurden. Leider waren wir nicht sehr erfolgreich, und unser Antrag wurde fast in allen Punkten abgelehnt. Dennoch trugen wir es mit Fassung und hatten mehr Glück mit unseren Änderungsanträgen.

    Zum Schluss kamen noch einige Landtagsabgeordnete zu Wort, welche sich zu der laufenden Sitzung äußern wollten. Sie waren alle sehr begeistert, was uns natürlich sehr freute, und damit war der Schülerlandtag auch schon beendet.
    Vielleicht sind nun einige von Ihnen neugierig geworden und wollen mehr darüber wissen? Weitere Informationen findet Ihr / finden Sie auf http://www.landtag.rlp.de über den Link "Jugend".

    Jennifer Sieben, 10c

     
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    Liebe Klassen und Stammkurse

     

    Im Namen der Klassen 10c und 10d möchte ich euch noch einmal auf den Verkauf von Schokoprodukten hinweisen. Dieser findet am Montag, den 09.12., und am darauffolgenden Montag, den 16.12.02, jeweils in der ersten großen Pause im SV-Raum statt.
    Diese Aktion wird vom " Weltladen" in Nierstein unterstützt. Alle Produkte, die an diesen Tagen verkauft werden, kommen ausschließlich aus "Fairem Handel." Das bedeutet; die Produkte werden mit dem "Fairem Handel"-Siegel versehen, wenn man für ihre Rohstoffe einen Mindestpreis an die Menschen in den Erzeugerländern zahlt, und nicht die Preise, die die Industrie diktiert.
    Es werden folgende Produkte angeboten:
    Schokoriegel   0,60    /   Kakao 0,25l   0,50
    Wir bitten Euch: "Unterstützt die Aktion!"
    Mit bestem Dank

    Die Schüler der Klassen 10c und 10d
    i.A. Benjamin Frisch

     
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    Aus dem Förderkreis

     

    Jahreshauptversammlung des Förderkreises

    Zur nächsten Jahreshauptversammlung des Förderkreises wird am 22. Januar um 19:00 in den Lesesaal des Gymnasiums herzlich eingeladen.
    Die Tagesordnung wird neben den Berichten des Vorstandes, der Kassiererin und der Kassenprüfer die Neuwahl oder Wiederwahl aller zu wählenden Vorstandsmitglieder beinhalten. Die Einladung wird unmittelbar nach Weihnachten an alle Mitglieder verschickt und wird einen Abzug der in diesem Jahr neu gültigen Satzung enthalten.

    Vorankündigung:

    Am Sonntag, den 9. März 2003, um 11:00 Uhr organisieren der Lions Club Oppenheim und der Förderverein gemeinsam eine Sonntagsmatinee mit anschließendem familiären Brunch im Wein- und Parkhotel Nierstein (Sironasaal). Das musikalische Programm wird von den Schülerinnen und Schülern der Bläserklassen 5b und 6b sowie von einigen älteren Schülerinnen und Schülern gestaltet, die über eine besondere musikalische Begabung verfügen.
    Der Erlös der Veranstaltung wird dem Förderverein zu Gute kommen. Karten werden an der Tageskasse erhältlich sein (Preis liegt bei Redaktionsschluss noch nicht fest) und im Vorverkauf u.a. auch im Sekretariat bei Frau Schenk. Weitere Ankündigungen entnehmen Sie bitte im Laufe des Februars der Tagespresse.

    Zum Schluss wünschen wir unseren Mitgliedern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2003.

    Mit den besten Grüßen, Ihr

    Wolfgang Heinrichs
    1. Vorsitzender

     
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    Betriebspraktikum 2003

     

    Das Betriebspraktikum der Jahrgangsstufe 11 findet vom 13. bis zum 24. Januar 2003 statt. Alle 89 Schüler des Jahrgangs werden dann für 10 Arbeitstage die Schulbank mit der Werkbank, dem Büro, dem Labor oder Kontor tauschen.
    Während ihres Aufenthaltes in den Betrieben werden die Schülerpraktikanten von den Kollegen besucht, die die Jahrgangsstufe unterrichten. Diese Kollegen bewerten dann auch den Praktikumsbericht, in dem die Schüler ihre Erkenntnisse und Erfahrungen auswerten. Die Note des Berichts geht in die Jahresbewertung der gemeinschaftskundlichen Fächer ein.

    Dr. Görg, StD

     
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    Eignungstest Berufswahl

     

    Im November nahmen die Klassen 9c, 9e und 10b im Rahmen eines Pilotprojektes unserer Schule an dem Eignungstest Berufswahl des Geva-Instituts teil. Der Test enthält Aufgaben zur kognitiven Leistungsfähigkeit und Fragen zu Interessen und Persönlichkeit. Die ausgefüllten Testbögen wurden an das Geva-Institut geschickt und dort innerhalb von vier Wochen ausgewertet. Die ausgewerteten Bögen liegen nun vor und werden am 12. Dezember in der vierten Stunde an die Klassen verteilt. Die Verteilung wird von Herrn Staus von der Allianz-Versicherung vorgenommen, da die Allianz-Versicherung als Sponsor auftritt und somit für unsere Schüler keine Kosten anfallen.
    Im Rahmen der berufswahlvorbereitenden Maßnahmen unserer Schule halten wir den Test für eine gute und geeignete Möglichkeit, mit der unsere Schüler eine erste Orientierung bezüglich eigener beruflicher Vorstellungen erhalten können. In der Analyse geht das Institut ein auf die besondere Eignung des Testkandidaten, woraus schließlich Vorschläge zu geeigneten beruflichen Tätigkeiten abgeleitet werden. Diese Information dient langfristig der eigenen beruflichen Orientierung und kann zudem wertvolle Hinweise liefern, die bei der Suche nach einem Praktikumsplatz für das Schülerpraktikum in der Jahrgangsstufe 11 hilfreich sind. Aus diesem Grund sind wir bemüht, im kommenden Jahr den Test allen Schülern der 10. Klassen zugänglich zu machen.

    Dr. Görg, StD

     
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    Informationsabend für die Elternsprecher

     

    Am 24. Oktober veranstalteten Mitglieder des Arbeitskreises Konsens einen Informationsabend für die Klassenelternsprecher und ihre Stellvertreter an unserer Schule. Entstanden war die Idee dazu in einer Sitzung des Arbeitskreises Konsens.
    Immer wieder kommen Fragen der Elternvertreter auf: Wie kann ich einen Elternabend organisieren, wer lädt ein, wie gehe ich mit Problemen um? Das hat uns gezeigt, dass doch ein erhebliches Informationsdefizit bei der Ausübung dieses Amtes besteht.
    In einer kleinen Gruppe erarbeiteten wir ein Konzept für einen Informationsabend, der speziell auf das Amt der Klassenelternsprecher ausgerichtet war. Mitgearbeitet haben von der Schulleitung Herr Jung, Herr Rosenkranz, als Lehrer Herr Reif. Von Seiten der Eltern waren Frau Weber, Frau Ernst-Höfig, Frau Dilg und Frau Pfeffer beteiligt. Frau Weber stellte in einer übersichtlichen Tabelle alle Gesetzesgrundlagen und ihre Umsetzung zusammen. Diese wurden an die Klassenelternsprecher verteilt, die am 24. Oktober anwesend waren. Gleichzeitig erläuterten Frau Weber und Frau Ernst-Höfig diese Grundlagen und gaben Hilfestellung bei Fragen zur Umsetzung.
    Frau Pfeffer hielt einen kurzen Vortrag über Probleme, die dieses Amt mit sich bringen kann und über Aufgaben des Schulelternbeirates.
    Danach bildeten wir Arbeitsgruppen, in denen sich die Elternsprecher der einzelnen Klassenstufen zusammensetzten. Es wurden Fragen beantwortet und auch Themen für einen weiteren Informationsabend gesammelt.
    Zum Schluss stellte jede Arbeitsgruppe die ihr wichtigsten Fragen vor: In der Orientierungsstufe scheint besonders wichtig: Wie sind die Rückmeldungen bei Auffälligkeiten der Schüler? Gibt es Konzentrationsübungen für die Kinder? Wie wird die Hausaufgabenkontrolle durchgeführt? / In den 7. und 8. Klassen wurde nachgefragt, ob Eltern bei Klassenfahrten als Begleitpersonen teilnehmen können. Kann man die Telefonnummer eines Klassenlehrers erhalten? Wie entschuldige ich mein Kind im Krankheitsfall? Wie wird die Vertretung eines erkrankten Lehrers an unserer Schule gehandhabt? Gibt es eine Suchtprävention an unserer Schule? / In der neunten und zehnten Klasse ist der Jugendschutz oder die Zusammenlegung von Klassen ein Thema. / In der MSS ging es um die Qualifikation zum Abitur und die Kursfahrten.
    Alle diese Fragen wurden von unserem Vorbereitungsteam gesammelt und ausgewertet und werden am 28. Januar 2003 bei einem zweiten Informationsabend wieder stufenweise bearbeitet. Auch zu diesem nächsten Termin erhoffen wir uns eine rege Beteiligung der Klassenelternsprecher und ihrer Stellvertreter.
    Unser Ziel ist es, dieses Amt zu stärken, denn für die Aufgabe des Klassenelternsprechers sind nicht nur Engagement und Zeit notwendig, sondern eine wichtige Voraussetzung für diese Arbeit ist das Wissen um die Grundlagen und Möglichkeiten dieses Amtes. Denn nur so können wir sinnvoll in der Schulgemeinschaft für unsere Kinder mitarbeiten.

    Für den Arbeitskreis "Konsens"
    Christine Pfeffer

     

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    Aus der Arbeit des Schulelternbeirates

     

    Einige Mitglieder des Schulelternbeirates stellten in unserer letzten SEB-Sitzung am 13. November ein Faltblatt vor, in dem die Aufgaben des Schulelternbeirates aufgezeigt werden, alle Namen der Mitglieder vermerkt sind und unsere Arbeitskreise vorgestellt werden.
    Wir werden dieses Faltblatt vervielfältigen und bei gegebenen Anlässen, wie Infoabenden oder am Tag der Offenen Tür, verteilen.
    Bedanken für die Erarbeitung möchte ich mich bei Frau Wehmeier, Herrn Koch, Herrn Koebke und Frau Stauder.
    Frau Darmstadt und Frau Dilg verfolgen die Diskussionen um die Einrichtung der Ganztagsschulen und holen darüber Informationen ein. Da das Ministerium diese Schulform an vielen Schulen einrichten möchte, erscheint es uns wichtig, möglichst viel Information und Erfahrungen anderer Schulen einzuholen. Auch an diese beiden Mitglieder vielen Dank, dass sie uns auf dem Laufenden halten.
    Herr Klinkenberg betreut den Verein der Schüler und steht ihm als Vorsitzender mit Rat und Tat zur Seite. Für dieses Engagement wie für die Vermittlung der Kommunikation zwischen Schülerverein und Elternbeirat sei Herrn Klinkenberg an dieser Stelle gedankt. Frau Dilg und ich hatten dieses Jahr die Gelegenheit, an den Wahlelternabenden der neuen fünften Klassen gemeinsam mit Herrn Jung die neuen Eltern an unserer Schule zu begrüßen, die Arbeit des Schulelternbeirates und den Arbeitskreises "Konsens" vorzustellen.
    Am 9. November fand der Landeselterntag in Alzey statt. Das Thema lautete "Fördern und Fordern, statt Auslesen - Perspektiven nach PISA". Nach einem sehr aufschlussreichen Vortrag des Pädagogen und Diplompsychologen Otto Herz stellte sich auch die Bildungsministerin Frau Ahnen einer Podiumsdiskussion. Frau Dilg und ich nahmen gemeinsam an dieser Veranstaltung teil. Ich möchte am Ende meiner Informationen aus der Arbeit des Schulelternbeirates allen Eltern, Schülern und Lehrern im Namen des Schulelternbeirates eine gesegnete Adventszeit und frohe Weihnachten wünschen. Für das neue Jahr hoffe ich auch weiter auf eine gute, erfolgreiche Zusammenarbeit in unserer Schulgemeinschaft.

    Christine Pfeffer
    Elternsprecherin

     

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    Der Fehlerteufel ...

     

    ... hat sich in der letzten Ausgabe des Elternbriefs eingeschlichen. Im Schuljahresplan muss es richtig heißen:
    Osterferien von Do. 10.04. - Fr. 25.04.2003.
    Die Überprüfung von Schülern der Haupt- und Realschulen, die 2003/2004 ohne Empfehlung die Klasse 7 des Gymnasiums besuchen wollen, findet am 10.06.2003 statt.

    Die Redaktion

     

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    Zu guter Letzt -

     

    aber mit am wichtigsten: Vor einem knappen Monat hat der Bundesgrenzschutz (Bahnpolizei), Inspektion Mainz /Wiesbaden, uns benachrichtigt, dass nach langen Jahren der "Ruhe" bzw. korrekten Verhaltens unserer Schülerinnen und Schüler rund um den Bahnhof Oppenheim wieder Aufklärungs- und Ermahnungsbedarf für Behörde und Schule bestehen. Gleich mehrere Schüler des Gymnasiums zu St. Katharinen waren beim Überschreiten der Gleise im Oppenheimer Bahnhofsbereich erwischt worden. Mit Rundschreiben vom 13.11. habe ich dem Rechnung getragen mit einer deutlichen Warnung vor diesem gefährlichen Tun.
    Ich bitte Sie, liebe Eltern, um nachhaltige Unterstützung. Wie Sie vielleicht der Tagespresse im November entnommen haben, hat es im Bereich der Bahnhöfe Oppenheim und Bodenheim in jüngerer Zeit zwei Nothalte gegeben (ohne Beteiligung unserer Schüler). Abgesehen von der tödlichen Gefahr für den jeweils verbotswidrig handelnden Passanten, kann die Ahndung grobfahrlässigen Verhaltens durch Bahnpolizei und Staatsanwaltschaft für die Täterin / den Täter bzw. ihre / seine Eltern sehr teuer werden.
    Für die Zeit nach Notenschluss (zum Halbjahreszeugnis) plane ich mit den Mitarbeitern der BGS-Dienststelle Mainz/Wiesbaden ein Präventivprogramm, das sich vor allem an die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe und der Klassen 7 und 8 wenden wird.
    Der Titel einer möglichen Unterrichtseinheit der Polizei lautet einfach und deutlich: "In letzter Sekunde"!

    U. Jung, OStD
    Schulleiter

     

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    Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
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