Der Elternbrief vom Juni 2002


 

Inhalt

 


 

 
Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
verehrte Freunde der Schule,

in wenigen Wochen ist das Ziel des Schuljahres erreicht, ein, wie wir hoffen, erfolgreicher "Cursus" wird abgeschlossen, die großen Ferien winken als Erholungszeit.
Der Cursus mag nicht immer ganz glatt, ganz problemfrei verlaufen sein, Durststrecken mussten ausgehalten werden, Enttäuschungen verkraftet werden - aber gleichwohl: Alle Mühe und alle Anstrengungen haben sich letztlich gelohnt. Das wird auch beim zu wiederholenden Cursus der Fall sein für diejenigen, die durch Säumigkeit, eigenes Verschulden oder auch objektive Gründe, wie Krankheit, am Erfolg sich gehindert sehen. Wie viele ehrenwerte, erfolgreiche Menschen haben in ihrer Schullaufbahn eine "Ehrenrunde" hingelegt...
Ich möchte mich zum Ende des Schuljahres hin bei allen engagierten Mitstreitern bedanken für die in den zurück-liegenden Wochen erbrachten Leistungen, bei Schülern und Lehrern, bei den Eltern, den Gremien, der Verwaltung, den engsten Mitarbeitern, der erweiterten Schulleitung.
Im Ganzen können wir zufrieden sein mit der Bilanz unserer Arbeit im Schuljahr 2001/2002 - mit einer Ausnahme: Dem immer noch offenen Beginn der Bauarbeiten an der seit längerem fest zugesagten neuen Sporthalle.
Hervorheben möchte ich am Ende des Schuljahres die sportlichen und künstlerischen Erfolge unserer Schule, die in einem Bundesentscheid "Jugend trainiert für Olympia" (3. Platz im Basketball, Altersstufe WKIII Jungen) und auf den Brettern, die die Welt bedeuten (zusätzliche erfolgreiche Kitty-Aufführungen außerhalb des Schulstandortes, daneben die beeindruckende Erstaufführung der Revue-Produktion im April) erarbeitet werden konnten.
Besonders ist der gelungene Probelauf der Bläserklasse in diesem Schuljahr zu würdigen, der, zwischen Unterricht und künstlerischer Arbeit angesiedelt, sich dieser Tage erstmals auch in aller Öffentlichkeit, aus Anlass des Ehemaligentreffens, bewährt hat. Den betreuenden Kollegen, Herrn Gernot Klein und Frau Hartrath-Orth, danke ich vielmals für ihren beherzten Einsatz, ebenso den Schülern und ihren Eltern und nicht zuletzt in dieser Sache auch unserem Förderkreis für die Vermittlung der finanziellen Ressourcen.
Was die pädagogisch-didaktische Profilierung unserer Schule anbelangt, ist die Herausbildung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunktes von der Basis her mit Aufstockung des Physik-, des Mathematik-, des Chemieunterrichts samt Einrichtung einer naturwissenschaftlichen Klasse ab Jahrgangsstufe 7 sicher ein noch gewichtigerer Schritt. Wir hoffen auf Genehmigung des gesamten Konzepts durch die Schulbehörde, nachdem die Gesamtkonferenz Ende Mai grünes Licht gegeben hat. Auch in dem Zusammenhang möchte ich Kollegen namentlich danken, den Leitern der Schulgruppe "mathematisch-naturwissenschaftlicher Schwerpunkt", Herrn Notbohm und Frau Rinne, und dem Koordinator aller Bemühungen zur Redaktion des Konzeptes, dem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Rosenkranz.
Gerade was die sogenannten Basiskompetenzen anbelangt, die nach TIMSS-Studie und jetzt noch lauter nach Vorlage der PISA-Ergebnisse von der Schule eingefordert werden, sind wir mit dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt sicher auf dem richtigen Weg. (Über Details wird nochmals zu berichten sein, wenn das Ministerium seine Zustimmung endgültig gegeben hat).
Dass es nicht nur auf Lerninhalte und zu vermittelnde Methoden ankommt, sondern auf das soziale Klima in der Schule, wurde in den Bemühungen des Arbeitskreises "Konsens in der Schule" und seiner Schwerpunktbildung rund um die Anti-Mobbing-Konvention in der Vergangenheit bereits deutlich gemacht. Ehe die schrillen Signale von den tragischen Ereignisse von Erfurt ausgingen, hatte sich bereits über ein Viertel des Kollegiums im vergangenen Winterhalbjahr zu einem Mediationsprojekt verständigt, das sich u. a. um die Einübung in die Streitschlichter-Kultur bemüht und in Zukunft auch Schüler für diese Qualität schulischer Arbeit gewinnen will (auch darüber wird sicher an anderem Ort noch zu berichten sein).
Ein namentliches Dankeschön möchte ich in diesem Anliegen Herrn Kollegen Reif gegenüber aussprechen als Initiator für diese Bewegung in unserer Schule.
Es ist eine lange Einleitung zu unserem letzten Elternbrief des Schuljahres 2001/2002 geworden. Die Bilanzierung zumindest wichtiger Felder der Arbeit möge eine hinreichende Rechtfertigung sein.
Abschließend wünsche ich allen Lesern eine gute individuelle Bilanz des Schuljahres und eine erholsame Ferienzeit.

Ihr

U. Jung

OStD, Schulleiter

 

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    Wieder erfolgreiche Teilnahme bei "Jugend forscht"

     

    Im diesjährigen Wettbewerb "Jugend forscht" war unser Gymnasium wieder erfolgreich vertreten.
    Unsere Abiturientin Dorothee Hill aus Uelversheim hat mit ihrer Arbeit "Einfluss von nützlingsschädigenden Insektiziden auf die Vermehrung von schädlichen Milben an Weinreben" als erste Schülerin des Gymnasiums einen Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz im Fachbereich Biologie gewonnen. Sie hat Ende Mai in Darmstadt am Bundesentscheid teilgenommen.
    Die Arbeit wurde unter der Betreuung von Frau Henn und der SLVA in Oppenheim angefertigt. Der Schülerin gebührt Anerkennung und der Dank der Schule für ihr Engagement.

    Reif, OStR

     
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    KITTY - Letzte Meldung!

     

    Die Spielerinnen der Theater-AG, die mit den drei Februar-Aufführungen in den mainzer kammerspielen die "Spielzeit" der Eigenproduktion KITTY nach dem Tagebuch der Anne Frank abgeschlossen glaubten, mussten und müssen noch einmal ran. Auf Einladung der SV des Gymnasiums Nieder-Olm wurde KITTY am 12.6., also am 73. Geburtstag von Anne Frank, im Rahmen einer Aktionsreihe gegen Gewalt gezeigt.
    Dank des überwältigenden gastfreundschaftlichen Einsatzes von Schülern und Lehrern des Nieder-Olmer Gymnasiums, die das Foyer in einen richtigen Theaterraum verwandelt haben, konnten 200 Schüler die 13. Vorstellung verfolgen.
    Eine weitere gute Nachricht rundet den KITTY-Erfolg seit Premiere auf der EXPO 2000 ab: Die Bundesarbeitsgemeinschaft für das Darstellende Spiel, die alljährlich das "Schultheater der Länder" organisiert, hat KITTY für das 18. Bundes-Treffen vom 22. - 28. September in Cottbus ausgewählt, das unter dem Motto "ÜberSetzen" steht. Im Reigen der 16 Bundesländer wird die Theatergruppe JETZT mit ihrer 14. und endgültig letzten KITTY-Vorstellung das Land Rheinland-Pfalz vertreten.

    Grosz, OStR

     
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    "Jugend auf dem Weg nach rechts?" (5)

     

    Bereits im Vorfeld sorgte die abschließende Veranstaltung der Forumsreihe "Jugend auf dem Weg nach rechts?" für Gesprächsstoff. Es war aus Sicherheitsgründen bis zuletzt geheim, wen die Schülerinnen und Schüler des St. Katharinen Gymnasiums als Redner zum Thema Aussteigerproblematik aus der rechtsextremen Szene begrüßen durften.
    Am Ende der zweiten Juniwoche war es dann endlich so weit und die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12.Jahrgangsstufe trafen auf den 26jährigen Matthias Adrian, der selbst im Januar 2000 den Ausstieg aus der rechten Szene schaffte.
    Seit dem 14. Lebensjahr hat Adrian sich als "nationalsozialistisch denkenden Menschen" bezeichnet und zahlreiche Straftaten begangen. Angefangen beim Umwerfen von Wahlkampfplakaten linker Parteien und Hakenkreuzschmierereien gingen seine Vergehen bis hin zur Schändung der Wormser Synagoge. Alle gestand er bei seinem Ausstieg der Polizei und spürte die vollen Konsequenzen in drei Prozessen gegen ihn. Von diesen Geschehnissen berichtete der Mittzwanziger eindrucksvoll den interessierten Schülern der Oppenheimer Oberstufe. In der NPD hatte er politische Karriere gemacht und war zuletzt im Landesvorstand Hessens gewesen.
    Aber was bewegte den 14jährigen Jungen anfangs dazu, eine solche Weltanschauung anzunehmen? Er war eben nicht der Sozialfall, der zu Hause keine Liebe bekommen oder arbeitslos auf der Straße gesessen und seine Zuneigung in der Kameradschaft der Rechten gesucht hätte. Matthias Adrian hatte ein liebevolles Elternhaus, hatte berufliche Perspektiven und wuchs in einer Kleinstadt in Hessen auf. Er passte also nicht zu dem allzu gängigen Muster eines rechtsradikalen Problemfalls. Seiner Familie ging es gut und war es früher noch besser gegangen, wie sein Großvater dem Jungen immer wieder versichert hatte.
    Die Meinungen und Erzählungen seiner Familie über die Hitlerzeit standen im Kontrast zu dem, was er in der Schule lernte, und er entschied sich gegen das vermittelte Schulwissen. "Meiner Meinung nach wurde auf beiden Seiten viel zu sehr schwarz-weiß gemalt", kritisiert er noch heute sein Elternhaus und den Sozialkunde- und Geschichtsunterricht. Für ihn waren bald der Staat und seine gesamten Institutionen nur noch eine einzige Verschwörung gegen die Deutschen, und das Gedankengut der Rechten wurde ein wichtiger Bestandteil seiner Person. Er ließ keine Zweifel oder andere Sichtweisen mehr zu. "Man will an die rechten Theorien glauben, wenn man ein so komplexes, zugenageltes Weltbild hat", versuchte er seine damalige Situation den Oberstufenschülern zu erklären.
    Als er Anfang 20 war, begannen aber doch Zweifel in ihm aufzukommen, nachdem selbst seine Freundin ausgestiegen war und er immer bessere Einblicke hinter die Kulissen der rechten Gruppierungen erhielt. Der Ausstieg aus der NPD war der erste Schritt, mit dem er sich langsam aus seinem alten Leben zurückzog. Für Matthias Adrian hatte dies immense Probleme zur Folge, weil so sein verfestigtes Weltbild in sich zusammenbrach. Der Hass gegen alles Fremde wurde zu einem Hass gegen ihn selbst. "Ich habe mich gefühlt wie das letzte Monster. Plötzlich gab es den Holocaust und meine alte Weltanschauung entpuppte sich als Lügengerüst", schildert der Aussteiger. Noch immer hat er Probleme mit seiner Vergangenheit. "Ich frage mich heute oft, wie es den Leuten geht, die ich während meiner NPD-Arbeit von rechtsextremem Gedankengut überzeugt und damit in diesen Sumpf hineingezogen habe", berichtete er den Schülern.
    Um diese Vergangenheit aufzuarbeiten und anderen Aussteigern zu helfen, arbeitet Matthias Adrian heute bei dem Aussteiger-Projekt namens "EXIT Deutschland" der Organisation "Zentrum Demokratischer Kultur" mit. Dort arbeitet er mit einem gemischtem Team aus Diplompsychologen, Sozialarbeitern, anderen Aussteigern und ehemaligen Polizisten zusammen. Zwei- bis dreimal pro Monat ist er in ganz Deutschland unterwegs und referiert meist vor jugendlichem Publikum.
    "Die Menschen müssen zu selbstständigem Denken erzogen werden", ist seine Überzeugung, und aus ihr bezieht er seine Motivation. Dieses Ziel hatte auch sein Vortrag in der Oppenheimer Gymnastikhalle. An den Reaktionen der Schüler erkannte man, dass er sie wirklich zum Denken angeregt hatte, und so folgte im Anschluss eine lockere Diskussion unter der Leitung des Schulleiters Ulrich Jung. Leider konnte die Organisatorin Oberstudienrätin Helga Lerch nicht durch die Veranstaltung führen. Die Sozialkundelehrerin war aus gesundheitlichen Gründen verhindert und konnte deshalb nicht die passende Abschlussveranstaltung der von ihr initiierten Oberstufenreihe erleben.
    Bei den Schülern kam dieser abschließende Vortrag gut an. "Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Ich denke, dass es ein guter Abschluss der Reihe war, zu sehen, dass Rechtsradikale durchaus nicht einem bestimmten Klischee entsprechen", meint Corinna Stallmann, Schülerin der 11. Klasse aus Uelversheim.
    Nun darf man gespannt sein, welche Oberstufenreihen als nächste auf die Schüler und Schülerinnen des St. Katharinen-Gymnasiums warten.

    Pia Schellhammer, MSS 11

     
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    Prämierung der besten Praktikumsberichte

     

    Das Betriebspraktikum 2002 ist abgeschlossen. Alle Schüler der 11. Jahrgangsstufe sammelten zwei Wochen lang Erfahrung in der Arbeitswelt und hielten ihre Erfahrungen in Praktikumsberichten fest.
    Die meisten Schüler haben viel Arbeit und Zeit in die Anfertigung ihrer Berichte investiert. Entsprechend erfreulich waren auch die Ergebnisse: 26 von insgesamt 115 Arbeiten wurden mit der Note "sehr gut" bewertet. Diese Note geht in die Gesamtbewertung des gemeinschaftskundlichen Fachs mit zehn Prozent ein.
    Dabei wollten wir es dieses Jahr jedoch nicht bewenden lassen. Eine Jury aus Schulleiter, Praktikumsleiter, Frau Lerch als Regionaler Fachberaterin Sozialkunde, Herrn Jens Koebke als Eltenvertreter und Andreas Walter als Abiturient unserer Schule nahm sich die sehr guten Arbeiten vor, um daraus noch einmal die allerbesten auszuwählen. Die Jury kam zu dem Ergebnis, dass vier Berichte dieses Prädikat verdienen. Die Autoren werden eine Urkunde erhalten, die ihre außergewöhnliche Leistung würdigt und die sich bei künftigen Bewerbungen als ein Positivum einsetzen läßt. Die offizielle Prämierung mit Überreichung der Urkunden wird während der Projektwoche stattfinden.
    Damit sich zukünftige Praktikantenjahrgänge am guten Beispiel orientieren können, werden die prämierten Berichte darüber hinaus in die Homepage der Schule eingestellt.:

    http://www.gym-oppenheim.de


    Wir möchten auch in den kommenden Jahren die Prämierung beibehalten und hoffen, damit die Motivation besonders leistungswilliger Schüler zu stärken.

    Dr. Görg, StD

     
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    Begleitet, auf dem letzten Weg im Leben

     

    Am Freitag, den 14.06.02, besuchte der Referent Willi Schwägerl für eine Doppelstunde unseren Religionsunterricht (evangelische und katholische Schüler der Klassen 10a und 10b). Zur Erweiterung des Unterrichtsthemas Sterbehilfe, das die katholischen Schüler z.Zt. behandeln, hatte Herr Hörl ihn eingeladen.
    Herr Schwägerl arbeitet ehrenamtlich als Helfer bei der Mainzer Hospiz-Gesellschaft. Diese Organisation hat sich die Aufgabe gestellt, sterbenskranken Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Da in unserer Gesellschaft das Thema "Sterben" immer noch verdrängt wird, setzt sich die Stiftung das Ziel, dieses Thema von seinem Tabu zu befreien und das Gespräch mit den Kranken, den Verwandten und Angehörigen der Betroffenen zu suchen. Die Aufgabe von Herrn Schwägerl ist es, die kranken Menschen moralisch zu stärken, wenn sie Angst vor dem Tod haben, ihnen zuzuhören, ihre Geschichten anzunehmen und auch mit ihnen zu beten, wenn sie es wünschen; einfach für diese Menschen da zu sein.
    Herr Schwägerl berichtete ausführlich von seiner Arbeit im Hospiz und gab uns die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Er konnte seine Tätigkeit anschaulich machen, indem er eindrucksvolle Beispiele seines Wirkens schilderte. Der Vortrag war sehr aufschlussreich und interessant. Sicherlich empfehlenswert für weitere Klassen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

    Helene Gose, 10a

     

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    Schließfächer für St. Katharinen-Schüler

     

    Im neuen Schuljahr soll allen interessierten Schülern ein Schließfach zur Verfügung stehen. Die Vertreter des Schulelternbeirats haben sich auf der Sitzung vom 12. Juni für die Firma Astradirekt entschieden, da der Mietpreis vernünftig ist, der Firmensitz Mannheim in erreichbarer Nähe liegt und der Internetauftritt der Firma (www.astradirect.de) Servicefreundlichkeit verspricht.
    Das Angebot von Astradirect bietet folgende Konditionen:
    - Schließfach der Größe B35 - H46 - T50cm,
    - Jahresmiete 18 ,
    - Kündigungsfrist: 3 Monate,
    - Schlüsselkaution in Höhe von 12,50 ,
    - bei Schlüsselverlust Ersatz innerhalb von 24 Stunden.
    Wenn Sie für Ihr Kind ein Schließfach anmieten möchten, benutzen Sie das Vertragsformular, das durch die Klassen- und Kursleiter verteilt wurde und geben Sie es rechtzeitig vor Beginn der Projektwoche (spätestens Montag, 24.6.) an den Klassenleiter zurück. Nur bei einem zügigen Rücklauf ist sicher gestellt, dass die Schließfächer im kommenden Schuljahr allen Interessenten zur Verfügung stehen.
    Durch Unterzeichnung des Vertrags sind Sie individueller Vertragspartner der Firma Astradirekt und wickeln alle anfallenden Fragen (z.B. Schlüsselverlust, Beschädigung der Tür, Kündigung usw.) direkt mit der Mietfirma ab. Dabei ist die Website der Firma hilfreich, da sie eine spezielle Serviceseite aufweist.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Firma (0621-124768-0) oder an mich (06133-94300).

    Dr. Görg, StD

     

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    In eigener Sache - Verwaltung

     

    In Zeiten der fortgeschrittenen Computervernetzung nutzt auch unsere Verwaltung die Vorteile von E-Mail-Austausch, wo es möglich ist. Dies erspart hohe Portokosten und Papier, kürzt den Arbeitszeitaufwand, und die Mitteilung ist ganz einfach schneller beim Empfänger.
    Unsere Bitte ist daher an alle Eltern, die über eine E-Mail-Adresse verfügen, die sie auch regelmäßig abfragen: Geben Sie uns Ihre E-Mail-Adresse bekannt, indem Sie einfach "Guten Tag" an unsere Adresse schicken:

    50987@sl.bildung-rp.de
    oder:    schule@gym-oppenheim.de       
    und nehmen Sie die unsere in Ihr elektronisches Adressbuch auf. Auch die Mitglieder des Schulelternbeirates und anderer Gremien sind hierzu aufgerufen.
    Wenn nur ein kleiner Teil der über das Schulsekretariat ausgehenden Post per E-Mail verschickt werden kann, helfen Sie uns im genannten Sinne.
    Vielen Dank

    Heidi Schenk, Verwaltungsangestellte

     

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    Projekttage 2002

     

    Liebe Eltern,
    auch in diesem Jahr möchte wir Ihnen wieder die Ergebnisse unserer Projekttage präsentieren. Hierzu laden wir Sie am Dienstag, den 02. Juli 2002, von 14 bis 18 Uhr herzlich ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!
    Was in diesem Jahr angeboten wird, sehen Sie hier.
    Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

    Das ProWo-Team

     

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    Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie bitte an:
    info@gym-oppenheim.de


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    Letzte Änderung: Donnerstag, den 15. August 2002, 18:37 Uhr.