Bundesjugendspiele 1999

Am 7.09.99 fanden im Gymnasium zu St. Katharinen die Bundesjugendspiele statt. Morgens um 8.00 Uhr ging's los. Alle Schüler und Schülerinnen versammelten sich auf dem Sportplatz.

   

   

Die fünften und sechsten Klassen boten eine humorvolle Einführung, und die Schulband sorgte für gute Unterhaltung. Jede Klasse bekam einen Riegenführer zugeteilt, der die Wettkampfkarten führte. Herr Püschel moderierte die Veranstaltung, hielt die Anfangsrede und teilte uns mit, welche Schüler die Schule im Sport erfolgreich vertreten hatten. Das Organisatorische hatte in diesem Jahr Herr Widmer übernommen. Einige Schwierigkeiten waren zu überwinden. Herr Widmer: "Bei der Einhaltung des Zeitplanes traten einige Probleme auf, lange Wartezeiten entstanden. Aber die Atmosphäre unter allen Teilnehmern hat mir sehr gut gefallen." Die verschiedenen Disziplinen der Bundesjugendspiele waren: Ballwurf (80g, 100g oder 200g), Kugelstoßen, Lang- und Kurzstreckenlauf, Weit- und Hochsprung und zum Abschluss der Staffellauf, an dem alle Klassenstufen teilgenommen haben.

   


Am besten waren die Hochsprunganlagen von Interessierten besucht, für jeden hohen, erfolgreichen Sprung gab es einen riesigen Applaus. Die Sensation im Hochsprung bot der 14jährige Andreas Friedrich. Seine Leistungen: Im Hochsprung erreichte er 1,78m, womit er seine Körpergröße übersprungen hat. Aber auch in den anderen Disziplinen hat er sehr gut abgeschnitten: Er brauchte 12,4s auf 100m, und beim Kugelstoßen erreichte er mit einer 4kg-Kugel eine Weite von 11,90m. Und um so gute Leistungen erbringen zu können, trainiert der Rheinland-Pfalz-Meister gerade zweimal in der Woche.
Einer der Höhepunkte des Tages war die 100m-Staffel der Lehrer, bei der sich jeder Schüler über die Renntechniken der Lehrer amüsierte. Außerdem hielt die Schulband mit ihrer Musik alle bei Laune. Um 15 Uhr endete der anstrengende Tag, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden! Die Bundesjugendspiele waren besser als die letzten. "Viele Schüler haben sich verbessert.", sagte Herr Widmer. Erfreulich zu hören. Schön war die gesamte Atmosphäre. Man sah viel Sport, hier jemanden schlafen, dort jemanden lachen, da jemanden von Leistungen berichten, mal entspannt, mal angestrengt. Der richtige Mix für eine solche Veranstaltung. Ebenfalls erfreulich zu hören war, dass es zwar kleine Schürfwunden, aber keine schwereren Verletzungen gab.

   

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